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Dom Museum Wien

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Still und eindrucksvoll liegt das Dom Museum Wien direkt neben dem Stephansdom am Stephansplatz, wo mittelalterlicher Domschatz auf die kraftvolle Moderne von Otto Mauer trifft. Das Porträt von Herzog Rudolf IV., der Blick hinüber zum Dom und kompakte Sonderausstellungen machen das Haus zu einem der lohnendsten kurzen Museumsbesuche im Zentrum von Wien.

Starte mit einem Kombiticket für den Dom, wenn du die Museumsschätze und Stephansdom als zusammenhängende Geschichte erleben möchtest.
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Kombitickets mit dem Stephansdom

Ideal für deinen ersten Besuch, wenn du das Dom Museum Wien, Stephansdom, Türme oder Katakomben und die Geschichte des Stephansplatzes in einer unkomplizierten Buchung verbinden möchtest.
Stephansdom + Dom Museum Wien
4.4(449)
 
tiqets.com
Zum Angebot

Museumseintritt mit Mediaguide

Wähle diese Option, wenn das Museum selbst im Mittelpunkt steht und du Domschatz, Rudolf IV. und die Sammlung Otto Mauer in deinem eigenen Rhythmus erleben möchtest.
Dom Museum Wien: Eintritt + Optionaler Media Guide
4.4(7)
 
tiqets.com
Zum Angebot

Weitere Dom-Museum-Tickets

Hier findest du weitere Ticketformate, die das Dom Museum Wien im Tagesplan halten und dennoch Spielraum für deine eigene Altstadtroute lassen.
Wien: Stephansdom & Dom Museum Wien Tickets
4.5(1930)
 
getyourguide.de
Zum Angebot

Aktuelle Ausstellungen

Alles in Arbeit

Diese aktuelle Sonderausstellung beleuchtet Arbeit als Notwendigkeit, Belastung, Sinnfrage, Care-Arbeit, Protestform und sogar als Prokrastination anhand von Kunstwerken vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Laut offizieller Seite verbindet sie Objekte aus den Sammlungen des Dom Museum Wien mit nationalen und internationalen Leihgaben sowie eigens entstandenen Arbeiten.

03.10.2025 – 30.08.2026

Samstagsrundgang

Alles in Arbeit

Dieser öffentliche Rundgang um 10:30 Uhr führt durch die aktuelle Ausstellung "Alles in Arbeit" und beleuchtet anhand von Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart verschiedene Formen der Arbeit und ihre Bedingungen. Laut offiziellem Programm ist keine Anmeldung erforderlich.

06.06.2026 – 06.06.2026

Baby Tour

Alles in Arbeit

Dieser entspannte Rundgang um 10:30 Uhr richtet sich an junge Eltern und führt in ruhigem Tempo durch "Alles in Arbeit". Laut offiziellem Programm sind Kinderwagen, Bauchtrage und Fläschchen willkommen.

09.06.2026 – 09.06.2026

Rundgang

Kostenloser Rundgang durch "Alles in Arbeit" im Rahmen des Future Fit Festivals 2026

Dieser kostenlose Rundgang um 14:30 Uhr führt zu Kunstwerken vom Mittelalter bis zur Gegenwart, die verschiedene Formen der Arbeit und ihre Bedeutung für das Zusammenleben von Menschen in den Blick nehmen. Die offizielle Seite nennt eine begrenzte Teilnehmer*innenzahl und eine erforderliche Anmeldung.

09.06.2026 – 09.06.2026

DOMerstagabend

"Arbeit ist..." - Lesung in der Ausstellung "Alles in Arbeit" mit dem Verein Ohrenschmaus

Diese Lesung um 18 Uhr, veranstaltet mit dem Verein Ohrenschmaus, präsentiert Texte, die im Mai in einer Schreibwerkstatt in der Ausstellung "Alles in Arbeit" entstanden sind. Das Programm verknüpft den Abend mit Arbeit, Alltag und Inklusion am Arbeitsplatz.

11.06.2026 – 11.06.2026

Familienatelier 3-12 Jahre

"Wenn ich groß bin, werde ich..." (mixed media)

Nach einem Blick auf unterschiedliche Arten von Arbeitskleidung in der Ausstellung gestalten Kinder von 3 bis 12 Jahren ihre eigene Schürze in mixed media. Laut offiziellem Programm beginnt der Workshop um 15 Uhr.

12.06.2026 – 12.06.2026

Samstagsrundgang

Alles in Arbeit

Dieser öffentliche Rundgang um 10:30 Uhr führt durch die aktuelle Ausstellung "Alles in Arbeit" und beleuchtet anhand von Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart verschiedene Formen der Arbeit und ihre Bedingungen. Laut offiziellem Programm ist keine Anmeldung erforderlich.

13.06.2026 – 13.06.2026

Familienatelier 3-12 Jahre

"Wenn ich groß bin, werde ich..." (mixed media)

Nach einem Blick auf unterschiedliche Arten von Arbeitskleidung in der Ausstellung gestalten Kinder von 3 bis 12 Jahren ihre eigene Schürze in mixed media. Laut offiziellem Programm beginnt der Workshop um 15 Uhr.

13.06.2026 – 13.06.2026

Nichts als Arbeit! Kombi-Rundgang mit dem Haus der Geschichte Österreich

Dieser Kombi-Rundgang um 14 Uhr verbindet die Ausstellung "Alles in Arbeit" im Dom Museum Wien mit einer zweiten Ausstellung im Haus der Geschichte Österreich. Laut offiziellem Kalender liegt der Fokus auf den Bedingungen und der Anerkennung von Arbeit in ihren vielen Facetten.

14.06.2026 – 14.06.2026

Samstagsrundgang

Alles in Arbeit

Dieser öffentliche Rundgang um 10:30 Uhr führt durch die aktuelle Ausstellung "Alles in Arbeit" und beleuchtet anhand von Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart verschiedene Formen der Arbeit und ihre Bedingungen. Laut offiziellem Programm ist keine Anmeldung erforderlich.

20.06.2026 – 20.06.2026

Samstagsrundgang

Alles in Arbeit

Dieser öffentliche Rundgang um 10:30 Uhr führt durch die aktuelle Ausstellung "Alles in Arbeit" und beleuchtet anhand von Werken vom Mittelalter bis zur Gegenwart verschiedene Formen der Arbeit und ihre Bedingungen. Laut offiziellem Programm ist keine Anmeldung erforderlich.

27.06.2026 – 27.06.2026

Dom Museum Wien: 6 Tipps für den Besuch

1
Starte mit dem Dombezug
Wenn du zum ersten Mal am Stephansplatz bist, wirkt das Kombiticket mit dem Dom meist stimmiger als ein reines Museumsticket. Wer zuerst Stephansdom und danach die Schatzkammerobjekte sieht, verankert die Geschichte von Rudolf IV. an einem Ort und nicht nur auf einem Etikett in der Vitrine.
2
Nutze den Donnerstagabend
Wenn dein Tagesplan dicht ist, ist der Donnerstag das flexible Zeitfenster: Das Museum bleibt bis 20 Uhr geöffnet. Komm nach dem größten Andrang am Stephansplatz und behalte den letzten Einlass im Blick; dann wirken die kompakten Räume deutlich ruhiger.
3
Nimm Kopfhörer mit
Der kostenlose Mediaguide als Web-App hilft besonders in der Schatzkammer und in den Räumen zur Sammlung Otto Mauer. Nimm ein geladenes Handy und Kopfhörer mit; Leihgeräte gibt es zwar, doch mit deiner eigenen Ausrüstung läuft der Besuch entspannter.
4
Plane einen nahen Anschluss
Wähle nach dem Museum lieber einen Anschluss in der Nähe, statt quer durch die Stadt zu hetzen. Mozarthaus Vienna hält die Route kompakt, Peterskirche ergänzt eine barocke Pause, und Jüdisches Museum Wien gibt dem Tag eine deutlichere historische Linie.
5
Lass den Blitz aus
Fotos sind ohne Blitz erlaubt. Prüfe daher deine Kameraeinstellungen, bevor du die gedämpfteren Schatzkammerbereiche betrittst. Das schützt die Objekte, erspart unangenehme Hinweise und hält den Besuch angenehm ruhig.
6
Prüfe Feiertage vorher
An gesetzlichen Feiertagen bleibt das Museum geschlossen; am 24. und 31. Dezember endet der Besuchstag bereits um 14 Uhr. Wenn du rund um Weihnachtsmärkte oder Feiertage am Stephansplatz planst, prüfe das Datum zuerst, damit du nicht vor verschlossener Tür stehst.

Ticketformate im Dom Museum Wien

Das beste Ticket hängt davon ab, ob du das Museum als ruhigen Kunststopp oder als fehlende Hälfte eines Dombesuchs am Stephansplatz siehst.

Kombitickets mit dem Stephansdom

Ideal für deinen ersten Besuch in Wien: Wähle das Kombiticket mit dem Dom, wenn du die Objekte im Dom Museum Wien direkt mit Stephansdom, seinen Türmen und den Katakomben verbinden möchtest. Der eigentliche Gewinn ist Kontext: Der Domschatz wirkt nicht mehr losgelöst von der Kirche gegenüber. Jetzt buchen.

Museumseintritt mit Mediaguide

Wähle diese Option, wenn du einen flexiblen Museumsstopp zwischen Sehenswürdigkeiten der Altstadt suchst. Der kostenlose Web-Mediaguide bietet Audio, Video und mehrere Sprachen, sodass du bei Rudolf IV., dem Domschatz und der Sammlung Otto Mauer ohne Gruppe in Ruhe verweilen kannst. Jetzt buchen.

Weitere Ticketformate

Gut, wenn dein Tag noch offen ist: Weitere Ticketformate halten das Dom Museum Wien im Plan und lassen dir danach Freiheit für Mozarthaus Vienna, Peterskirche oder einen kurzen Spaziergang am Graben. Jetzt buchen.

Domschatz, Moderne und der Platz davor

Das Museum ist klein, doch seine Kontraste sind groß: mittelalterliche Macht, sakrales Handwerk, moderne Provokation und direkt hinter dem Glas der Stephansplatz.

Rudolf IV. und der Domschatz

Der eindrucksvollste Auftakt führt zu Herzog Rudolf IV., dem Habsburger, der eng mit dem gotischen Aufstieg des Stephansdoms verbunden ist. Sein Porträt aus dem 14. Jahrhundert, das Grabtuch, Reliquiare, liturgische Geräte und mit Edelsteinen besetzte Objekte machen den Domschatz persönlich statt abstrakt, weil der Dom direkt vor der Tür steht.

Otto Mauers Blick zur Moderne

Dann wechselt die Tonlage. Die Sammlung Otto Mauer bringt Expressionismus, Anklänge an die Secession sowie österreichische und internationale Nachkriegsavantgarde in dasselbe Haus wie mittelalterliche Sakralkunst. Genau dieser Sprung prägt das Museum: Du vergleichst Glauben, Form, Zweifel und Experiment über Jahrhunderte hinweg.

Zwettlerhof und Stadtblick

Auch das Gebäude erzählt mit. Seit 1973 ist das Museum in der ehemaligen Propstwohnung im Zwettlerhof zwischen Stephansplatz und Wollzeile untergebracht. Die Wiedereröffnung 2017 nach dem Umbau von Boris Podrecca machte Eingang, Glaslift und Spiralroute deutlich offener zur Altstadt hin.

Aktuelle Ausstellung: Alles in Arbeit

Bis 30. August 2026 verleiht Alles in Arbeit dem Museum einen pointierten Gegenwartsakzent. Mittelalterliche und moderne Werke sprechen über Erwerbsarbeit, Care-Arbeit, unbezahlte Arbeit, künstlerisches Schaffen, Protest und sogar Prokrastination. Nach dem mittelalterlichen Domschatz wirkt der obere Besuchsteil dadurch überraschend aktuell.

So planst du einen Stopp im Dom Museum Wien

Dieses Museum ist in Wien besonders leicht erreichbar; trotzdem gewinnt der Besuch durch einen klaren Rhythmus: ankommen, den Dombezug herstellen und danach einen passenden Anschluss in der Nähe wählen.

Ankunft am Stephansplatz

Mit U1 oder U3 bis Stephansplatz kommst du am einfachsten an. Wenn du aus der Station kommst, orientiere dich zuerst am Dom und geh dann ins Museum daneben. Diese kleine Pause macht aus den Objekten im Museum eine Karte der religiösen und politischen Geschichte des Platzes.

Die beste Zeit für ruhige Räume

Für ruhigere Räume kommst du am besten gegen 10 Uhr oder am Donnerstagabend. Später Vormittag und mittlerer Nachmittag wirken lebhafter, weil der Stephansplatz Dombesucher:innen, Menschen beim Einkaufsbummel und Stadtführungen in dieselben Gassen zieht. Ein früheres oder späteres Zeitfenster gibt der Schatzkammer mehr Ruhe.

Familien und kurze Konzentrationsspannen

Mit Kindern hältst du den Museumsbesuch am besten kompakt und nutzt das Quiz im Mediaguide als lockeren Einstieg. Die Route ist kurz genug für einen Stopp vor dem Mittagessen oder vor einem Aufstieg im Dom, und der Kinderpreis macht den Besuch zu einem überschaubaren Kulturstopp in der Altstadt.

Routen in der Nähe nach dem Besuch

Für die kompakteste Fortsetzung in der Altstadt gehst du zur Mozarthaus Vienna in der Domgasse. Wenn der Tag mehr Architektur braucht, ergänze Peterskirche und den Graben. Wenn dich Erinnerung und Macht mehr interessieren, geh weiter Richtung Jüdisches Museum Wien, Kapuzinergruft und in die Umgebung der Hofburg.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit sollte ich für das Dom Museum Wien einplanen?

Für einen konzentrierten Museumsbesuch mit Schatzkammer, Rudolf IV., der Sammlung Otto Mauer und der aktuellen Ausstellung solltest du 60 bis 90 Minuten einplanen. Wenn du Stephansdom mit Türmen oder Katakomben ergänzt, rechne insgesamt mit etwa 2,5 bis 3 Stunden.
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Was ist der wichtigste Höhepunkt im Museum?

Für viele ist es das berühmte Porträt von Herzog Rudolf IV. aus dem 14. Jahrhundert, das als eines der frühesten realistischen Porträts des Abendlandes gilt. Zusammen mit seinem Grabtuch und den Objekten des Domschatzes wird deutlich, warum das Museum so selbstverständlich neben den Stephansdom gehört.
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Lohnt sich der Mediaguide?

Ja. Der kostenlose Web-Mediaguide ergänzt Audio, Video und verschiedene Perspektiven auf die Werke, darunter eine Director's Tour und ein Quiz für junge Besucher:innen. Besonders nützlich ist er, wenn du ohne Live-Führung kommst.
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Ist das Dom Museum Wien mit eingeschränkter Mobilität zugänglich?

Ja. Für Besucher:innen mit eingeschränkter Mobilität ist das Museum selbst gut geeignet: stufenloser Eingang, Lift, zugängliche Sammlungsbereiche, barrierefreie WCs, Zutritt mit Blindenführhund und ein Leihrollstuhl an der Kassa. Kombirouten mit dem Dom musst du separat planen, weil nicht alle Bereiche von Stephansdom stufenlos sind.
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Darf ich im Museum fotografieren?

Ja, private Fotos ohne Blitz sind erlaubt. Achte in Sonderausstellungen auf objektspezifische Hinweise und schalte den Blitz aus, bevor du in die ruhigeren Schatzkammerbereiche gehst.
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Welche Sonderausstellung läuft aktuell?

Aktuell läuft Alles in Arbeit vom 3. Oktober 2025 bis 30. August 2026. Die Ausstellung beleuchtet Erwerbsarbeit, Care-Arbeit, Hausarbeit, künstlerisches Schaffen, Protest und sogar Prokrastination anhand von Kunst vom Mittelalter bis heute.
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Was kombiniere ich in der Nähe mit dem Dom Museum Wien?

Am natürlichsten lässt sich der Besuch mit Stephansdom verbinden. Für eine kompakte Musik- und Altstadtroute ergänzt du Mozarthaus Vienna; für eine dichtere Stadtgeschichtsroute gehst du weiter zum Jüdisches Museum Wien oder zur Kapuzinergruft.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Das Museum ist täglich von 10 bis 18 Uhr und donnerstags von 10 bis 20 Uhr geöffnet. An gesetzlichen Feiertagen bleibt es geschlossen. Am 24. und 31. Dezember schließt es um 14 Uhr.

Der letzte Einlass in die Ausstellungen erfolgt 30 Minuten vor Schließung.

Eintrittskarten

Der reguläre Eintritt kostet 10 €, ermäßigter Eintritt 8 €, Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren 3 €, das Familienticket 18 € und Gruppen ab 10 Personen 7 € pro Person. Kinder unter 6 Jahren haben freien Eintritt.

Der Web-Mediaguide ist in mehreren Sprachen kostenlos verfügbar, darunter Deutsch, Englisch, Italienisch und Österreichische Gebärdensprache. Ein Leihgerät kostet 3,50 € pro Person und Tag.

Adresse

Dom Museum Wien
Stephansplatz 6
1010 Wien
Österreich

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.dommuseum.at

Anfahrt

Am einfachsten erreichst du das Museum mit U1 oder U3 bis Stephansplatz; der Eingang liegt direkt neben dem Domplatz. Schwedenplatz funktioniert ebenfalls mit U1/U4, Straßenbahn 1 oder 2 und Bus 2A, während Stubentor für U3, Straßenbahn 1 oder 2 sowie Bus 3A oder 74A praktisch ist.

Wenn du mit dem Auto in die Altstadt fährst, liegt das Parkhaus City direkt am Stephansplatz und ist rund um die Uhr geöffnet. Meist ist die Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln entspannter.

Barrierefreiheit

Der Haupteingang des Museums ist stufenlos, die Ausstellungsräume sind per Lift erreichbar, die Sammlungsbereiche sind zugänglich und barrierefreie WCs vorhanden. Blindenführhunde sind erlaubt; an der Kassa kann ein Rollstuhl ausgeliehen werden.

Wenn du ein Kombiticket mit dem Dom buchst, plane die Dombereiche separat: Einige Teile von Stephansdom, darunter Katakomben und Südturm, sind mit Treppen verbunden.

Fotografie und Filmen

Private Fotos ohne Blitz sind erlaubt. Achte in den Schatzkammerbereichen und in aktuellen Ausstellungen auf objektbezogene Hinweise, bevor du Nahaufnahmen machst, und halte dein Handy leise, damit die kleinen Räume ruhig bleiben.
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