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Jüdisches Museum Wien

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Jüdisches Museum Wien, auch als Jewish Museum Vienna bekannt, ist ein eindrucksvolles Museum an zwei Standorten in der Inneren Stadt: im Palais Eskeles in der Dorotheergasse und im Museum Judenplatz nahe dem Holocaust-Mahnmal Judenplatz. Das 1895 gegründete erste jüdische Museum der Welt verbindet Judaica, das jüdische Wien nach 1945, Ausgrabungen der mittelalterlichen Synagoge und aktuelle Ausstellungen.

Starte mit einem vorab gebuchten Eintrittsticket: Es gilt 7 Tage für beide Standorte und gibt deiner Route durch die Altstadt mehr Spielraum.
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Eintrittstickets

Für die meisten Besucherinnen und Besucher ist das die unkomplizierteste Wahl: Buche den Eintritt für beide Museumsstandorte und verteile Dorotheergasse und Judenplatz entweder auf einen Tag in der Altstadt oder auf die 7-tägige Gültigkeit.
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Aktuelle Ausstellungen

Die Fluchtstube: Geheimnisse eines verborgenen Raumes

Im Project Space dokumentiert diese Ausstellung ein nach 1945 gebautes Versteck des Holocaust-Überlebenden Emmerich Grünwald und zeigt, wie die Traumata von Verfolgung, Deportation und Lagerhaft weiterwirkten.

25.02.2026 – 08.06.2026, Museum Dorotheergasse

Alles vergessen

Die Ausstellung betrachtet Macht und Ohnmacht des Vergessens in der jüdischen Geschichte, von Cherem und ausgelöschten Namen bis zur österreichischen Vergessenskultur nach 1945, und fragt nach Vergessen zwischen Verlust und möglicher Befreiung.

28.01.2026 – 17.09.2026, Museum Judenplatz

Heimatlos: Wiener Juden im Exil

Die Ausstellung erzählt von Wiener Jüdinnen und Juden, die nach dem Anschluss ins Exil gezwungen wurden, und zeigt, wie Heimatverlust, mehrfache Flucht und der mühsame Neuanfang ihr Leben prägten.

29.09.2026 – 04.04.2027, Museum Judenplatz

Jüdisches Museum Wien: 6 Tipps für den Besuch

1
Nutze beide Standorte bewusst
Wenn du den Besuch in seiner ganzen Tiefe erleben möchtest, beginne in der Dorotheergasse und lege den Judenplatz später am selben Tag oder an einem anderen Tag innerhalb der 7-tägigen Ticketgültigkeit ein. Die beiden Museen liegen nur etwa 7 Gehminuten auseinander; so kannst du Wetter, Mittagspause und eigene Energie gut in die Route einbeziehen.
2
Beginne in der Dorotheergasse
Beginne mit dem Museum Dorotheergasse, wenn du dich erstmals mit dem jüdischen Wien beschäftigst. Die Dauerausstellung schafft den größeren Zusammenhang, bevor du am Judenplatz zu den Fundamenten der Synagoge hinabsteigst – so gewinnt der kleinere zweite Standort spürbar an Tiefe.
3
Achte auf den Freitag
Lege das Museum Judenplatz am Freitag nicht zu spät: Es schließt um 17 Uhr, und beide Standorte bleiben samstags geschlossen. Wenn dein Wien-Wochenende eng getaktet ist, wähle Sonntag oder einen Wochentag, damit der Zeitplan den letzten Raum nicht zur Eile macht.
4
Prüfe die Führungssprache
Öffentliche Führungen finden in der Regel auf Deutsch statt, die Plätze sind begrenzt. Prüfe deshalb die Sprache, bevor du deinen Tag daran ausrichtest. Wenn du Englisch oder eine andere Sprache bevorzugst, plane eine separat arrangierte Führung ein – so sind die Erwartungen vor Ort klar.
5
Gib dem Judenplatz Ruhe
Am Judenplatz brauchen die Ausgrabungen und Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah Raum und Stille. Wenn du mit Kindern unterwegs bist oder bereits ein intensives Museum hinter dir hast, plane vor dem Weitergehen eine kurze Pause im Freien auf dem Platz ein. So bleibt der Besuch eindringlich, ohne zu überfordern.
6
Danach leichter kombinieren
Wenn dein Tag nach dem Museum etwas Leichteres braucht, geh weiter zu Stephansdom oder in die Höfe rund um Hofburg. Bleib lieber bei einem nahen Zusatzstopp, statt noch ein anspruchsvolles Innenraumprogramm anzuhängen – so bleibt deine Aufmerksamkeit erhalten.

So planst du deinen Besuch im Jüdischen Museum Wien in der Inneren Stadt

Dieses Museum belohnt eine gute Reihenfolge. Beginne mit dem großen Bogen, gib dem Judenplatz Zeit und mach aus dem nachdenklichen Besuch keine bloße Checkliste.

Beginne in der Dorotheergasse für den großen Bogen

Für Erstbesucherinnen und Erstbesucher ist das Palais Eskeles in der Dorotheergasse der beste Auftakt: Hier ordnet das Museum jüdisches Leben in Wien von Alltagsritualen bis zur Erinnerung nach 1945 ein. Mit diesem Kontext wirkt der spätere Stopp im Museum Judenplatz weniger isoliert und emotional klarer verankert. Jetzt buchen.

Nutze die sieben Minuten Fußweg als Pause

Der kurze Weg zwischen Dorotheergasse und Judenplatz ist wertvoller, als er zunächst klingt. Nutze ihn als Pause zwischen zwei unterschiedlichen Stimmungen: zuerst Stadtgeschichte und Sammlung, danach mittelalterliches jüdisches Wien, Ausgrabungen und Gedenken. Besonders Familien profitieren von diesem kurzen Atemholen.

Plane den Judenplatz nicht zu spät

Das Museum Judenplatz schließt freitags früher als das Museum Dorotheergasse, und beide Standorte bleiben samstags geschlossen. Wenn dir die Synagogenfundamente wichtig sind, plane den Judenplatz vor dem späten Nachmittag ein. So vermeidest du einen gehetzten Schluss und hast draußen am Mahnmal noch Zeit.

Wähle einen Nachbarstopp für die Balance

Nach dem Museum Judenplatz ist Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah die natürliche Fortsetzung, weil Ort und Thema zusammengehören. Wenn du stattdessen Luft und Architektur brauchst, geh weiter zu Stephansdom; wenn du einen Kontrast zum imperialen Wien suchst, belasse es bei einem kompakten Stopp rund um Hofburg. Jetzt buchen.

Ticketarten im Jüdischen Museum Wien

Die meisten Angebote sind klassische Eintrittstickets; entscheidend ist, wie viel Einordnung du zusätzlich möchtest. Sichere dir zuerst den Eintritt und entscheide dann, ob Führung oder Audioguide den Besuch vertiefen.

Eintrittstickets für beide Standorte

Für die meisten Besucherinnen und Besucher ist das reguläre Eintrittsticket die beste Wahl, weil es 7 Tage lang für das Museum Dorotheergasse und das Museum Judenplatz gilt. Es lässt dir den meisten Spielraum, wenn du beide Standorte rund um Mittagspause, Wetter oder eigene Energie verteilen möchtest. Jetzt buchen.

Öffentliche Führungen mit deutschem Kontext

Wähle dieses Format, wenn Deutsch für dich passt und du ohne private Buchung einen roten Faden durch die Ausstellungen möchtest. Öffentliche Führungen haben begrenzte Plätze und erfordern ein zusätzliches Führungsticket; prüfe deshalb die Uhrzeit, bevor du deine weitere Route durch die Innere Stadt planst. Jetzt buchen.

Private Führungen für Sprachwünsche

Ideal, wenn du Englisch, Französisch, Hebräisch oder eine Route zu einem bestimmten Interesse wünschst. Private Führungen und geführte Stadtformate können Palais Eskeles, Museum Judenplatz und die jüdische Geschichte der Innenstadt verbinden, ohne dass du unterwegs ständig neu entscheiden musst. Plane dieses Format vorab separat. Jetzt buchen.

Audioguide für flexibles Tempo

Praktisch, wenn du allein unterwegs bist, wegen Wechselausstellungen wiederkommst oder gern öfter innehältst. Der kostenlose Audioguide ist auf Deutsch und Englisch verfügbar, dazu gibt es Highlights auf Hebräisch; du nutzt ihn mit dem eigenen Smartphone oder einem Leihgerät. Buche zuerst den Eintritt und finde dann mit dem Audioguide dein eigenes Tempo.

Geschichten in beiden Museen

Die stärksten Momente sind hier nicht laut. Sie entstehen aus Objekten einer zerbrochenen Sammlung, einem Palais als Erinnerungsort und den Steinen unter dem Judenplatz, die das mittelalterliche Wien greifbar machen.

Das Museum von 1895 und seine zerbrochene Sammlung

Wien gründete 1895 das erste jüdische Museum der Welt, doch die Geschichte, der du heute begegnest, trägt auch den Bruch von 1938. Nach dem Anschluss wurde das Museum geschlossen, seine Objekte wurden an andere Institutionen übergeben, vieles verschwand. Die erhaltene Sammlung zeigt deshalb kulturelles Selbstbewusstsein und Verlust zugleich.

Palais Eskeles und das sichtbare Archiv

Das Palais Eskeles wurde in den 1990er-Jahren zum Zuhause des Museums und vor der Wiedereröffnung 2011 erneut umgestaltet. In den oberen Etagen funktioniert die Schausammlung wie ein sichtbares Archiv: Ritualobjekte, Sammlerbiografien und Spuren jüdischen Lebens aus Wien, den ehemaligen Habsburgerländern und darüber hinaus lassen sich dort in Ruhe miteinander verbinden.

Judenplatz und die mittelalterliche Synagoge

Der Judenplatz war einst ein Zentrum des mittelalterlichen jüdischen Lebens in Wien. Unter dem heutigen Platz führt dich der Museumsweg zu den Fundamenten der Synagoge, die während der Wiener Gesera von 1420/21 zerstört wurde. Der Raum ist klein, doch er verändert den Maßstab der Stadt um dich herum.

Rachel Whitereads Mahnmal im Freien

Vor dem Museum Judenplatz verdichtet Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah die zweite, stille Schicht des Platzes. Das 2000 enthüllte Mahnmal von Rachel Whiteread erinnert an die 65.000 österreichischen Juden, die in der Shoah ermordet wurden. Bleib hier kurz stehen, bevor du den Platz verlässt – nicht jeder Teil des Besuchs liegt hinter Glas.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich mit einem Ticket beide Museumsstandorte besuchen?

Ja. Ein Ticket gilt 7 Tage lang für das Museum Dorotheergasse und das Museum Judenplatz. Du kannst beide Standorte an einem Tag in der Altstadt besuchen oder auf deinen Aufenthalt verteilen.
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Wie viel Zeit sollte ich für das Jüdische Museum Wien einplanen?

Plane etwa 90 Minuten bis 2,5 Stunden, wenn du beide Standorte ohne Hektik sehen möchtest. Hast du nur eine Stunde, wähle die Dorotheergasse für den größeren Überblick oder den Judenplatz für Synagogenfundamente und Gedenkort.
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Welchen Standort sollte ich zuerst besuchen?

Beim ersten Besuch lohnt sich der Start im Museum Dorotheergasse. Dort bekommst du den größeren Bogen des jüdischen Wien, bevor der konzentriertere, stillere Stopp im Museum Judenplatz folgt.
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Ist das Jüdische Museum Wien samstags geöffnet?

Nein. Beide Standorte sind samstags geschlossen. Das Museum Dorotheergasse ist sonntags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet; das Museum Judenplatz sonntags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr und freitags von 10 bis 17 Uhr.
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Gibt es Führungen auf Englisch?

Öffentliche Führungen finden meist auf Deutsch statt. Englisch und andere Sprachen sind als separat arrangierte Formate möglich; plane sie daher vorab und rechne nicht mit einem passenden öffentlichen Termin am selben Tag.
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Ist das Museum rollstuhlgerecht?

Ja. Beide Standorte sind rollstuhlgerecht, mit Rampen oder Aufzügen und barrierefreien Toiletten. Die Ausgrabungsebene im Museum Judenplatz ist über eine Liftlösung erreichbar; wenn du eine bestimmte Unterstützung brauchst, prüfe die Details am besten vor der Ankunft.
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Ist das Jüdische Museum Wien mit Kindern sinnvoll?

Ja, besonders wenn du die Route kompakt hältst. Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren haben freien Eintritt, und der Fußweg zwischen den beiden Standorten bietet Familien eine natürliche Pause vor den stilleren Inhalten am Judenplatz.
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Welche nahen Sehenswürdigkeiten passen am besten zum Museum?

Thematisch am stärksten ist die Kombination des Museum Judenplatz mit Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Schoah auf demselben Platz. Für einen leichteren Altstadt-Kontrast geh weiter zu Stephansdom; als Gegenpol von Macht und Erinnerung eignet sich ein kompakter Stopp rund um Hofburg.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Das Museum Dorotheergasse ist sonntags bis freitags von 10 bis 18 Uhr geöffnet und samstags geschlossen. Das Museum Judenplatz öffnet sonntags bis donnerstags von 10 bis 18 Uhr, freitags von 10 bis 17 Uhr und bleibt samstags geschlossen. Prüfe vor dem Besuch tagesaktuelle Änderungen, besonders rund um Feiertage und Ausstellungswechsel.

Eintrittskarten

Stand April 2026 gilt ein Ticket 7 Tage lang für beide Museumsstandorte. Der reguläre Eintritt ist mit 15 € angegeben, der ermäßigte mit 13 €; Studierende bis 27 Jahre zahlen 11 €, Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren haben freien Eintritt, Gruppen ab 10 Personen zahlen 11 € pro Person. Für öffentliche Führungen brauchst du ein zusätzliches Führungsticket; private Gruppenführungen werden nach Dauer berechnet.

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.jmw.at/

Adresse

Museum Dorotheergasse
Dorotheergasse 11
1010 Wien
Österreich

Museum Judenplatz
Judenplatz 8
1010 Wien
Österreich

Anfahrt

Zum Museum Dorotheergasse fährst du am einfachsten mit U1 oder U3 bis Stephansplatz und gehst von dort durch die Gassen der Altstadt. Für das Museum Judenplatz eignet sich die U3-Station Herrengasse. Die beiden Standorte liegen so nah beieinander, dass öffentliche Verkehrsmittel plus Fußweg im ersten Bezirk meist entspannter sind als die Anreise mit dem Auto.

Barrierefreiheit

Beide Museumsstandorte sind barrierefrei zugänglich, mit ebenerdigem Zugang, Rampen oder Aufzügen, barrierefreien Toiletten und Garderoben im Erdgeschoss. Auch die archäologischen Ausgrabungen im Museum Judenplatz erreichst du über eine Liftlösung. Wenn du eine bestimmte Route oder Unterstützung brauchst, kläre die Details am besten vorab, damit der Besuch an beiden Standorten reibungslos bleibt.
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