Historische palästinensische Kleidung aus Regionen wie Ramallah, Bethlehem und der Südküste trifft auf zeitgenössische Arbeiten von Zeid Hijazi und Aya Haidar und verbindet Stickerei, Identität und Mode über Vergangenheit und Gegenwart hinweg.
Julieta Gil nutzt Photogrammetrie, Fotografie, Video und digitale 3D-Modelle, um über Kulturerbe, öffentlichen Raum und die Gewalt hinter repräsentativen Monumenten in Mexiko-Stadt nachzudenken.
Neue Auftragsarbeiten und jüngere Erwerbungen nutzen internationale Gegenwartsfotografie, um Fragen von Handwerk, Ökologie und den gesellschaftlichen Bedingungen heutiger Bildproduktion zu verhandeln.
Das Architekturbüro dRMM und Forschungspartner zeigen Produkte aus britischer Holzforschung und fragen, wie lokale, klimaresiliente Mischwälder Bauen und Produktion verändern könnten.
Die erste britische V&A-Ausstellung zu Elsa Schiaparelli spannt den Bogen von den 1920er Jahren bis heute und verfolgt das Modehaus von seinen radikalen Anfängen bis zur aktuellen Leitung durch Daniel Roseberry.
Neuere Erwerbungen der Sammlung für zeitgenössisches Metall zeigen, wie Metallschaffende weltweit weiter mit Material, Form und Technik experimentieren.
Die Präsentation konzentriert sich auf japanische Lackkunst des 21. Jahrhunderts und verbindet eine mehr als 7.000 Jahre alte Tradition mit zeitgenössischen Positionen, die Material und Technik neu auslegen.
Gemeinsam mit QAGOMA in Brisbane entwickelt, vereint diese Ausstellung mehr als 40 Künstlerinnen und Künstler aus 25 Ländern und rückt First-Nations-Perspektiven sowie lebendige Gegenwartskulturen des Asia-Pacific-Raums in den Mittelpunkt.
Dieses Festival für junge Kreative bündelt Workshops, Drop-ins, Mentoring und Networking, damit Besucherinnen und Besucher ihre Praxis erweitern, Gestalter kennenlernen und berufliche Fähigkeiten ausbauen können.
Familienfreundliche Aktivitäten und Performances zu Natur, Pflanzen und Bio-Design füllen die Ferienwoche mit Drop-ins, Storytelling und kurzen Pop-up-Formaten.
Rund 50 verschwundene Aufführungsorte aus den 1980er bis 2010er Jahren werden mit Postern, Tickets, Fotos und Ephemera in Erinnerung gerufen und als kreative Zentren ebenso wie als bedrohte Orte sichtbar.
Dieser kostenlose Abend für 14- bis 26-Jährige verbindet Workshops, Essen, kuratierte Displays und ein offenes DJ-und-Networking-Format zu einem niederschwelligen Treffpunkt fürs gemeinsame Machen.