Diese Fotoausstellung folgt Reise- und Expeditionsbildern des 19. Jahrhunderts, von Alpengletschern und Stätten im Nahen Osten bis zu Habsburger Regionen und Japan, und zeigt, wie Fotografie eine sich wandelnde Welt sichtbar machte.
In der Albertina modern treffen Victor Vasarelys optische Strukturen auf Marc Adrians medienkünstlerische Untersuchungen von Bewegung und eröffnen einen Dialog über Wahrnehmung, Geometrie, Farbe und bewegte Bilder.
Diese Präsentation in Klosterneuburg begleitet das 250-jährige Jubiläum der Albertina mit jüngsten Schenkungen an die Gegenwartskunstsammlung, darunter größere Werkgruppen von Roy Lichtenstein und Sean Scully sowie Arbeiten von Julie Mehretu, Katharina Grosse und weiteren Künstlern.
Otto Waalkes reagiert in den Habsburgischen Prunkräumen mit humorvollen Interventionen auf ausgewählte Meisterwerke der grafischen Sammlung und macht Parodie zu einer spielerischen Jubiläumshommage.
Mehr als 100 Werke setzen Picasso und Bacon in Dialog und zeigen, wie beide Künstler die menschliche Figur durch Verzerrung, Verletzlichkeit, Gewalt und existenzielle Intensität neu erfanden.
Shara Hughes' große, symbolische Landschaften verwandeln Blumen, Wälder, Wasserfälle, Sonnenuntergänge und Nachthimmel in aufgeladene Innenwelten, die von expressiver Farbe geprägt sind.
Diese Jubiläumsausstellung rückt Künstlerinnen in der Albertina-Sammlung vom 15. Jahrhundert bis in die 1970er-Jahre ins Zentrum und stützt sich auf laufende Forschung zu selten oder nie gezeigten Werken.
Die Albertina modern zeigt zum 80. Geburtstag von Franz West eine Retrospektive, die seine Passstücke, Skulpturen und seinen grenzüberschreitenden Zugang zu Kunst als sozialer Situation verfolgt.
Diese Ausstellung der Albertina modern stellt australische First Nations Art in den Mittelpunkt, mit Emily Kame Kngwarreye als zentraler Position und Fotografien australischer Künstlerinnen als erweiterndem Blick auf Kunst aus Australien.
Albertina | Photo: Flickr, Sandor Somkuti - CC BY-SA 2.0
Keith Haring. The Alphabet | Photo: Flickr, Heinz Bunse - CC BY-SA 2.0