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Internationales Maritimes Museum Hamburg

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Mitten in der Speicherstadt verwandelt das Internationale Maritime Museum Hamburg den historischen Kaispeicher B in neun Decks voller Seefahrtsgeschichten: von Navigationsinstrumenten und Knochenschiffen bis zur Queen Mary 2 aus 780.000 Legosteinen. Plane Zeit für den Schiffsführungssimulator und das oberste Deck mit seinen vielen Modellen über der HafenCity ein.

Buche am besten vorab ein Online-Eintrittsticket, damit du die Museumskasse überspringst und deinen 2- bis 3-stündigen Besuch flexibler gestalten kannst.
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Online-Eintrittskarten

Wähle diese Option, wenn du im Internationalen Maritimen Museum Hamburg im Kaispeicher B direkt zur Einlasskontrolle gehen möchtest, ohne an der Museumskasse zu warten.
Hamburg: Ticket für das Internationale Maritime Museum
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Internationales Maritimes Museum Hamburg: 6 Tipps für den Besuch

1
Buche zuerst online
Wenn du direkt auf Deck 1 starten möchtest, buche online und halte dein Ticket am Eingang auf dem Smartphone bereit. Gerade wenn im Kaispeicher B viel los ist, macht der Weg ohne Kassenstopp die ersten Minuten deutlich entspannter.
2
Gib den Decks Zeit
Für den vollständigen Rundgang solltest du 2 bis 3 Stunden für die neun Decks einplanen. Wenn du wenig Zeit hast, konzentriere dich auf Deck 1 mit Navigation und Simulator, Deck 7 zur Meeresforschung, Deck 8 mit Schatzkammer und Deck 9 mit Miniaturschiffen.
3
Nutze das Spätticket bewusst
Wenn dir ein günstiger Preis wichtiger ist als der komplette Rundgang, kann das Störtebeker-Ticket ab 16:30 Uhr sinnvoll sein. Du hast nur bis 18:00 Uhr Zeit; wähle daher vorab zwei oder drei Highlights aus, damit der Besuch in der größten maritimen Sammlung der HafenCity nicht zum gehetzten Sprint wird.
4
Nimm eine Schließfachmünze mit
Wenn du mit Jacken oder einer Tasche größer als DIN A4 kommst, brauchst du im Foyer ein Schließfach. Nimm ein 1-Euro-Stück als Pfand mit, damit du nicht erst deine Taschen durchsuchst, während andere schon zu den ersten Exponaten gehen.
5
Verbinde die Speicher-Geschichte
Wenn du den Ort besser einordnen möchtest, laufe vor oder nach dem Museum eine Runde durch Speicherstadt. Familien können Miniatur Wunderland ergänzen, sollten dafür aber separat buchen; beide Orte profitieren von Planung, und so musst du den Tag nicht um Warteschlangen herum organisieren.
6
Frag früh nach dem Simulator
Wenn du selbst ein Containerschiff steuern möchtest, frag früh an der Museumskasse nach, besonders sonntags rund um die öffentlichen Fahrten. Die Plätze werden vor Ort organisiert; eine kurze Nachfrage erspart später Enttäuschung.

Ticketarten im Internationalen Maritimen Museum Hamburg

Der Besuch wird übersichtlicher, wenn du Eintritt und Zusatzangebote getrennt planst. Das Online-Ticket regelt den Zugang; Führungen und Simulator sind Entscheidungen für den Moment, in dem du weißt, wie viel Zeit du im Kaispeicher B hast.

Online-Eintritt im Kaispeicher B

Für die meisten Besucher ist das Online-Eintrittsticket die beste Wahl, wenn der Museumsbesuch an der Einlasskontrolle beginnen soll und nicht an der Kasse. So reicht dein Smartphone als Nachweis, und du hast mehr Zeit für den Rundgang über neun Decks im alten Speicher der Speicherstadt. Jetzt buchen.

Störtebeker-Ticket am späten Nachmittag

Am besten eignet es sich für einen konzentrierten Highlights-Besuch: Das Störtebeker-Ticket gilt ab 16:30 Uhr und lohnt sich vor allem, wenn du bewusst auswählst. Entscheide dich vorab für den Simulatorbereich, die Schatzkammer oder die Miniaturmodelle, denn die Ausstellung schließt um 18:00 Uhr. Jetzt buchen.

Simulator und öffentliche Führungen

Gut, wenn du ein persönlicheres Seefahrtsmoment suchst: Öffentliche Führungen und Simulatorfahrten sind kostenpflichtige Extras und nicht Teil des normalen Eintritts. Frag früh an der Kasse nach, besonders wenn die Sonntagsfahrt im Simulator dein Ziel ist, und plane den restlichen Rundgang um diese feste Zeit herum. Jetzt buchen.

Was du auf den neun Decks siehst

Das Museum ist wie eine vertikale Reise angelegt. Jedes Deck verändert die Stimmung – von alten Navigationsinstrumenten und Schiffbauhandwerk bis zu Meeresforschung, Marinemalerei und einem Finale aus Miniaturschiffen.

Navigation und Simulator auf Deck 1

Deck 1 versetzt dich in die Perspektive eines Kapitäns vor GPS: Kompass, Astrolabium, Sextant, Flaggen, Lotsenboote und Leuchttürme zeigen, wie Schiffe ihren Weg fanden. Der Simulator sorgt für spürbaren Nervenkitzel: In den Containerschiff-Szenarien wirkt der Hamburger Hafen weniger wie Kulisse als wie ein anspruchsvoller Arbeitsplatz.

Segel, Werften und Leben an Bord

Die mittleren Decks führen von Segelschiffen und Windjammern zu Schiffbau, Maschinen, Arbeitsalltag und Marinegeschichte. Genau hier wirkt der Kaispeicher B besonders stimmig: Ein ehemaliger Speicher erklärt Arbeit, Handel und Disziplin hinter der Romantik der See.

Meeresforschung, Kunst und Schatzkammer

Deck 7 widmet sich der Meeresforschung, während Deck 8 Schönheit und Seltenheit zeigt: Marinemalerei, kostbare Schiffsmodelle und Knochenschiffe, die langsames Schauen belohnen. Für Paare und Alleinreisende ist dieser Abschnitt besonders reizvoll, weil die Räume ruhiger und atmosphärischer wirken.

Miniaturschiffe auf Deck 9

Deck 9 ist das kleine Finale des Museums – getragen von enormer Geduld. Tausende Miniaturschiffe machen Seefahrtsgeschichte auf einen Blick sichtbar. Wenn du Details liebst, nimm dir hier Zeit; das kleinste Modell ist nur etwa 5 mm lang, und die besten Entdeckungen liegen nah an der Vitrine.

So passt das Museum in deinen HafenCity-Tag

Der Standort macht einen großen Teil des Reizes aus. Du besuchst nicht nur eine Sammlung, sondern stehst in einem Backsteinspeicher zwischen altem Hafenhandel, neuer Wasserarchitektur und einigen der unkompliziertesten Ergänzungen in Hamburg.

Beginne mit dem Speicherstadt-Kontext

Wenn du etwas Zeit hast, laufe vor dem Eintritt in den Kaispeicher B durch Speicherstadt. Kanäle, Backsteinfassaden und der Rhythmus der Speicher machen die Geschichte des Gebäudes leichter lesbar, besonders wenn du später siehst, wie Waren, Schiffe und weltweite Routen die Stadt geprägt haben.

Wähle eine Familienkombination an den Kanälen

Für Familien passt Miniatur Wunderland besonders gut, weil der Tag modellreich und spielerisch bleibt; dafür brauchst du allerdings eine eigene Ticketplanung. Wenn deine Gruppe Maschinen und Design spannender findet, liegt Automuseum PROTOTYP deutlich näher und bildet nach den maritimen Decks einen klaren Technik-Kontrast.

Schließe mit Hafenblick oder Kunst ab

Nach mehreren Decks im Innenraum bringt ein Spaziergang Richtung Elbphilharmonie Luft, Wasser und einen Blick auf die Skyline. Wenn du lieber im Ausstellungsmodus bleibst, ist Deichtorhallen am Rand der HafenCity eine starke Fortsetzung in Richtung Kunst.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange sollte ich für das Internationale Maritime Museum Hamburg einplanen?

Plane für einen entspannten ersten Besuch 2 bis 3 Stunden ein. Der Rundgang führt über neun Decks und etwa 12.000 m² Ausstellungsfläche; wenn du hetzt, verliert das Museum viel von seiner Wirkung.
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Kann ich Tickets im Museum kaufen?

Ja, Tickets gibt es an der Museumskasse. Online-Tickets sind jedoch entspannter, weil du direkt zur Einlasskontrolle gehen kannst. Das lohnt sich besonders, wenn du deine Zeit lieber auf den oberen Decks als im Foyer verbringen möchtest.
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Ist das Internationale Maritime Museum Hamburg gut für Kinder?

Ja, besonders für Kinder, die Modelle, große Schiffe und interaktive Momente mögen. Die Queen Mary 2 aus Legosteinen, das Deck mit Miniaturschiffen und der Schiffsführungssimulator sorgen bei Familien für angenehme Tempowechsel.
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Was sollte ich zuerst sehen, wenn ich wenig Zeit habe?

Beginne auf Deck 1 mit Navigation und Simulator. Danach wählst du entweder Deck 7 zur Meeresforschung oder Deck 8 mit Kunstsammlung und Schatzkammer. Wenn Schiffsmodelle dein Hauptgrund für den Besuch sind, schließe auf Deck 9 ab.
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Ist das Museum für Rollstuhlnutzende zugänglich?

Die meisten Besuchswege sind gut machbar: Das Museum hat zwei Aufzüge, barrierefreie Wege zu den Ausstellungsbereichen, Sitzgelegenheiten und ein rollstuhlgerechtes WC im Erdgeschoss. Wenn du einen Rollstuhl ausleihen möchtest, melde dich vorher an der Museumskasse.
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Darf ich drinnen fotografieren?

Private Fotos und Videos sind erlaubt. Blitz und zusätzliches Licht sind nicht gestattet; das ist besonders in dunkleren Räumen und vor Vitrinen wichtig.
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Sind Führungen oder Simulatorfahrten inklusive?

Nein, sie sind Zusatzangebote, sofern sie verfügbar sind. Öffentliche Führungen kosten extra, und öffentliche Simulatorfahrten werden normalerweise an der Museumskasse angemeldet; frag daher früh nach, wenn dir dieses Erlebnis wichtig ist.
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Was kann ich in der Nähe mit dem Museum verbinden?

Für den Kontext passt Speicherstadt am besten dazu. Für Familien ist Miniatur Wunderland die stärkste Ergänzung in der Nähe, während Elbphilharmonie nach dem Museumsbesuch einen unkomplizierten Spaziergang mit Hafenblick bietet.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Das Internationale Maritime Museum Hamburg ist täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet. Museumsshop und WEDE Fachbuchhandlung sind in der Regel von 10:00 bis 18:30 Uhr geöffnet. An Feiertagen und bei Veranstaltungen können abweichende Zeiten gelten; prüfe daher den aktuellen Tag, wenn du rund um deutsche Feiertage kommst.

Eintrittskarten

Preise laut Abruf vom 22. April 2026: Erwachsene 18,00 €, ermäßigt 13,00 €, kleine Familie 21,00 €, Familie 38,00 €, Störtebeker-Ticket ab 16:30 Uhr 9,00 €. Mit einem Online-Ticket gehst du direkt zur Einlasskontrolle; öffentliche Führungen und Simulatorfahrten sind, sofern verfügbar, kostenpflichtige Zusatzangebote.

Adresse

Internationales Maritimes Museum Hamburg
Kaispeicher B
Koreastraße 1
20457 Hamburg
Deutschland

Schließfächer

Im Foyer stehen kostenlose Schließfächer bereit; dafür brauchst du ein 1-Euro-Stück als Pfand. Taschen größer als DIN A4 und Jacken müssen vor dem Ausstellungsbesuch eingeschlossen werden, Speisen und Getränke sind in den Ausstellungsbereichen nicht erlaubt.

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.imm-hamburg.de

Anfahrt

Am einfachsten erreichst du das Museum mit der U4 bis Überseequartier; von dort läufst du etwa 450 m. Die Station U1 Meßberg liegt etwa 800 m entfernt. Die Buslinie 111 hält an der Koreastraße, etwa 190 m vom Eingang entfernt; die Linien 2 und 6 halten an der Singapurstraße, etwa 200 m entfernt. Die Maritime Circle Line nutzt außerdem den Anleger Maritimes Museum direkt vor dem Gebäude.

Barrierefreiheit

Alle Ausstellungsbereiche sind über Aufzüge barrierefrei erreichbar. Das Museum hat zwei Aufzüge, Sitzgelegenheiten auf den Decks, Leihhocker und ein rollstuhlgerechtes WC im Erdgeschoss; Assistenzhunde sind willkommen. Einen Rollstuhl kannst du mit vorheriger telefonischer Anmeldung an der Museumskasse ausleihen.

Fotografie und Filmen

Private Foto- und Filmaufnahmen sind in der Ausstellung erlaubt. Blitz und zusätzliches Licht sind jedoch nicht gestattet; halte daher passende Einstellungen für schwaches Licht bereit, wenn du Modelle, Karten oder die dunkleren Vitrinen der Schatzkammer fotografieren möchtest.
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