Diese Einzelausstellung von Eugenia Galanopoulou versammelt fragmentierte Landschaften, die durch das Zerreißen, Neuordnen und Wiederzusammensetzen von Aquarell- und Tuschearbeiten auf Papier entstehen. Übergroße pflanzliche Formen, Spuren städtischer Strukturen und dreidimensionale Zeichnungen aus Stahlstäben verwandeln das Museumscafé in eine traumartige, bewusst zersplitterte Umgebung.
Diese ganzjährige Reihe verbindet monatliche Rezitationen zweier Gesänge der Ilias durch Studierende der Schauspielschule des Athener Konservatoriums mit Live-Begleitung auf altgriechischer Lyra. Sie findet am letzten Sonntag jedes Monats statt, ist bei begrenzten Präsenzplätzen nach telefonischer Reservierung kostenlos und wird zusätzlich live im Internet übertragen.
Dieser geführte Abendspaziergang beginnt am Museumseingang und erkundet mit dem emeritierten NTUA-Professor Panagiotis Tournikiotis die Gebäude und den Charakter des Gebiets zwischen Museum, Polytechnio und Exarchia. Der Fokus liegt auf dem städtischen Umfeld des Museums statt auf den Galerien im Inneren.