Farida Sedoc übernimmt das Mezzanin mit einem monumentalen Triptychon aus Fotografie, Grafikdesign, Textilien und Siebdruck. Die Auftragsarbeit untersucht Kollektivität, Solidarität und jene Vertrauensnetzwerke, mit denen Gemeinschaften eine gemeinsame Zukunft entwerfen.
Diese Installation des Amsterdamer Designkollektivs Experimental Jetset nutzt sechzehn Wandbilder, um ausgestorbene oder fast verschwundene Medienträger von Filmrollen bis zu Kassetten und CDs erneut sichtbar zu machen. In den Rosetten über dem historischen Treppenhaus fragt sie danach, wie physische Formate Erinnerung geprägt haben und wie digitale Speicherung dieses Verhältnis verändert.
Diese Einzelausstellung versammelt eigene Arbeiten von Danh Vo, gesammelte Objekte und Werke anderer Künstler in einer offenen Anordnung, die von Intimität, Entwurzelung, Glauben und Macht geprägt ist. Die Präsentation macht aus persönlichen Geschichten und globalen Kräften eine wandelbare Konstellation aus Objekten, Fragmenten und Beziehungen.
Diese generationenübergreifende Gruppenausstellung versammelt 35 Künstlerinnen und Künstler, um Männlichkeit als Macht, Inszenierung und gelebte Erfahrung zu untersuchen. Die Arbeiten reichen von Nachkriegskultur und Konsumgesellschaft bis zu Intimität, Queerness, Arbeit, Race, Klasse, Verletzlichkeit und Popkultur.
Die erste große Retrospektive des Stedelijk zu Kho Liang Ie zeigt Möbel, Interieurs und Grafikarbeiten des Designers von den 1950er-Jahren bis Mitte der 1970er. Im Mittelpunkt steht, wie sein poetischer Funktionalismus, seine Materialexperimente und sein internationales Netzwerk das niederländische Design geprägt haben.
Diese große Retrospektive verfolgt mehr als sieben Jahrzehnte von Yayoi Kusamas Werk in Malerei, Skulptur, Installation, Zeichnung, Mode, Collage und Happenings. Die Ausstellung folgt ihren Themen Unendlichkeit, Wiederholung und Selbstauflösung und umfasst auch eine neu geschaffene Version einer ihrer ikonischen Installationen.
Adam Pendletons Ausstellung stellt seinen Beitrag zur zeitgenössischen Malerei und sein Konzept von Black Dada in den Vordergrund. In den zentralen Räumen des historischen Gebäudes inszeniert, verdichtet sie Abstraktion, Geste, Fragment und Form zu einem präzisen Dialog mit der ikonischen Museumsarchitektur.