Die große Frühjahrsausstellung zeigt, wie Künstler von der Antike bis heute auf Ovids Metamorphosen reagiert haben. Zu sehen sind mehr als 80 Gemälde, Skulpturen, Keramiken, Goldschmiedearbeiten, Fotografien und Videowerke, entstanden in Zusammenarbeit mit der Galleria Borghese in Rom.
Die Ausstellung in der Fotogalerie zeigt 50 historische Bilder aus der Sammlung und zeichnet die handgemachte Bildmanipulation von den Anfängen der Fotografie bis 1940 nach, von spielerischen Illusionen bis zu politischen Fotomontagen.
Diese intime Präsentation in den Special Collections versammelt 24 getragene, veränderte und wiederverwendete Kleidungsstücke und Accessoires aus den Jahren 1640 bis 1930 und lenkt den Blick auf Reparatur, Handwerk und die lange Lebensdauer von Kleidung.
Dreizehn monumentale Skulpturen aus Eisen, Stahl und Beton bringen das Werk von Carel Visser in die Rijksmuseum-Gärten und zeigen die zunehmend abstrakte Formensprache des niederländischen Bildhauers im Dialog mit der Minimal Art.
Die Sommerausstellung folgt Van der Elskens Leben und Arbeitsweise mit bekannten und bislang ungesehenen Fotografien, Kontaktbögen, Briefen, Notizen, Buchentwürfen und Filmfragmenten aus seinem Archiv.
Mit rund 120 Werken rückt die Ausstellung De Koonings künstlerischen Prozess in den Mittelpunkt und verfolgt seine Entwicklung von den Niederlanden über New York bis Long Island mit Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen.
Garten des Rijksmuseums | Flickr: Marcelo Campi CC BY-SA 2.0
Der Nachtwächter | Flickr: Udo Geisler CC BY-ND 2.0