Die Ausstellung spannt einen Bogen von Entwürfen auf Papier bis zu textilen Objekten und zeigt Ursi Fürtlers Vorliebe für Plissees, geometrische Strukturen sowie Einflüsse japanischer Druck- und Färbetechniken.
Felix Lenz verbindet Film und Installation, um zu zeigen, wie Bildtechnologien Daten erfassen, Ressourcen verbrauchen und den Zugang zu Wissen neu ordnen, von Salzlandschaften im Westen der USA bis zu verdrängten Geschichten unter Tech-Campi.
Im Mittelpunkt stehen Barbara Pflaums Wiener Straßenfotografien, die jenseits ihrer bekannten Magazinaufträge ihren Blick für Alltag, Humor, Protest und soziale Veränderungen sichtbar machen.
Aus Plakatbeständen des MAK, der Wiener Festwochen und der Wienbibliothek im Rathaus zeichnet die Ausstellung 75 Jahre Festivalgrafik, Designwandel, Skandale und Stadterinnerung nach.
Die Ausstellung folgt Vally Wieselthiers Weg in Europa und den USA und vereint Wiener-Werkstätte-Bestände, Leihgaben aus europäischen Sammlungen und neu überlassene Arbeiten auf Papier.
Die erste Österreich-Soloausstellung zu Christoph Schlingensief im MAK verbindet Theater, Film, Installation und Politik und verfolgt Linien von Church of Fear bis zu späteren Kino- und Opernarbeiten.
Thomas Demand nutzt historische Bühnenmodelle aus Wien und Monaco als Ausgangspunkt für neue Fotografien, Wandarbeiten und Lichtobjekte, die Theatergeschichte in ein traumähnliches Archiv verwandeln.
Mehr als 500 Objekte bringen High Jewelry von Van Cleef & Arpels mit Höhepunkten der MAK Sammlung ins Gespräch und verbinden Handwerk, Materialien, Farben und Motive in sechs Themenkapiteln.
Als Gewinnerin des Münze-Österreich-Preises 2025 zeigt Kateryna Lysovenko Gemälde, die mit Reduktion, Auslassung und Fragmenten des Alltags Sichtbarkeit, Wirklichkeit und Propaganda befragen.
Das MAK Poster Forum blickt mit jenen Plakaten, die das öffentliche Bild des Festivals geprägt haben, auf 20 Jahre VIENNA DESIGN WEEK zurück und rückt die verantwortlichen Gestalterinnen und Gestalter in den Fokus.
Die Mitmach-Ausstellung versammelt rund 40 Baukästen von 1890 bis 1990 und zeigt, wie sich Konstruktionsspielzeug lange vor dem Siegeszug von Lego entwickelt hat.
Das MAK setzt die Zusammenarbeit mit Wien Modern mit einem interdisziplinären Projekt an der Schnittstelle von Musik, angewandter Kunst und Performance fort.
Die jährliche Übersicht zeigt prämierte Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, von experimentellen Eigenaufträgen bis zu präzisem Corporate Design.
Josef Dabernigs Videos untersuchen die visuellen Codes von Fitness und verbinden Körper, Bewegung und Abstraktion zu einer Studie über Projektion und Gemeinschaft.
Die große Installation untersucht Wiener Inneneinrichtung zwischen den Weltkriegen und verbindet Wohndebatten, Sozialreform und MAK-Bestände in einer Szenografie von Anna Viebrock.