Das MAK setzt die Zusammenarbeit mit Wien Modern mit einem interdisziplinären Projekt an der Schnittstelle von Musik, angewandter Kunst und Performance fort.
Die Ausstellung folgt Vally Wieselthiers Weg in Europa und den USA und vereint Wiener-Werkstätte-Bestände, Leihgaben aus europäischen Sammlungen und neu überlassene Arbeiten auf Papier.
Thomas Demand nutzt historische Bühnenmodelle aus Wien und Monaco als Ausgangspunkt für neue Fotografien, Wandarbeiten und Lichtobjekte, die Theatergeschichte in ein traumähnliches Archiv verwandeln.
Die Mitmach-Ausstellung versammelt rund 40 Baukästen von 1890 bis 1990 und zeigt, wie sich Konstruktionsspielzeug lange vor dem Siegeszug von Lego entwickelt hat.
Die jährliche Übersicht zeigt prämierte Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, von experimentellen Eigenaufträgen bis zu präzisem Corporate Design.
Josef Dabernigs Videos untersuchen die visuellen Codes von Fitness und verbinden Körper, Bewegung und Abstraktion zu einer Studie über Projektion und Gemeinschaft.
Die große Installation untersucht Wiener Inneneinrichtung zwischen den Weltkriegen und verbindet Wohndebatten, Sozialreform und MAK-Bestände in einer Szenografie von Anna Viebrock.