Naturhistorisches Museum Wien | Online Tickets & Touren Preisvergleich

Naturhistorisches Museum Wien

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Majestätisch und voller Entdeckergeist: Das Naturhistorische Museum Wien, kurz NHM Wien, macht den Maria-Theresien-Platz zum Tor zu Meteoriten, Sauriern, Edelsteinen und der 29.500 Jahre alten Venus von Willendorf. Im Ringstraßenpalast machen 30 Millionen Objekte und die hohe Kuppel Wissenschaft schon auf der ersten Treppe zur großen Inszenierung.

Besonders an Wochenenden und Feiertagen lohnt sich ein Online-Ticket, damit du mit weniger Wartezeit direkt zu den Höhepunkten gelangst.
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Eintrittskarten

Wähle ein Eintrittsticket, wenn du den Hauptrundgang flexibel erleben möchtest: vom Venuskabinett und Meteoritensaal bis zu den Sauriern und den oberen Galerien.
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Aktuelle Ausstellungen

Cockaigne. Schlaraffenland der Zukunft?

Fotograf Gregor Sailer untersucht, wie sich die Nahrungsmittelproduktion der Zukunft verändern könnte, von arbeitsintensiven Agrosystemen bis zur KI-gesteuerten Landwirtschaft. Die Ausstellung fragt, wie Überfluss künftig aussehen kann und welchen ökologischen und gesellschaftlichen Preis er haben könnte.

10.02.2026 – 19.07.2026, Saal 21, Ebene 2

Voices of Nature

Song Contest der Tiere

Ein Audioguide durch die biologischen Schausäle verbindet 35 Tiere mit den teilnehmenden Eurovision-Ländern. Tierstimmen, mehrsprachige Beschriftungen, ein Besuchervoting und Social-Media-Momente machen daraus ein spielerisches Biodiversitätsformat.

06.05.2026 – 08.09.2026, Biologische Schausäle, Ebene 2

Alpengletscher im Wandel

Historische Vergleichsfotos von Jürgen Merz

Historische Aufnahmen und heutige Fotografien aus dem gesamten Alpenraum machen sichtbar, wie schnell sich die Gletscher zurückziehen. Die Ausstellung übersetzt den Klimawandel in einen direkten visuellen Vergleich statt in abstrakte Messwerte.

20.11.2025 – 10.01.2027, Rundgang, Ebene 1

Gutes Sammeln – Böses Sammeln

150 Jahre Naturhistorisches Museum Wien

Zum 150-jährigen Jubiläum verfolgt die Ausstellung den Weg der Sammlungen vom 18. Jahrhundert bis heute und blickt zugleich kritisch auf die problematischen Seiten von Sammeln, Entdecken und Forschen.

29.04.2026 – 27.06.2027, Kabinette und Sonderausstellungsräume, 1. Stock

Vorsicht Hochspannung.

Der elektrische Unfall – eine Klasse für sich

Die Sonderausstellung im Narrenturm verfolgt die Geschichte elektrischer Unfälle von den frühen elektropathologischen Sammlungen bis zu heutigen Sicherheitsfragen. Präparate und Geräte veranschaulichen Gefahren, Prävention und Aufklärungsarbeit.

23.06.2026 – 24.04.2027, Narrenturm

GENchangers.

Entschlüsselte Geheimnisse aus frühmittelalterlichen Gräberfeldern

Ausgehend von Gräberfeldern in Leobersdorf und Mödling zeigt die Ausstellung mit Methoden der Archäogenetik, wie Verwandtschaft, Ernährung, Gesundheit und Mobilität in frühmittelalterlichen Gemeinschaften rekonstruiert werden können. So wird neue Genforschung zu einer anschaulichen Geschichte des Alltagslebens.

14.10.2026 – 26.07.2027, Saal 21, 2. Stock

Naturhistorisches Museum Wien: 6 Tipps für den Besuch

1
Buche vor der Ankunft
Wenn du entspannt starten möchtest, kauf dein Ticket, bevor du den Maria-Theresien-Platz erreichst. Die große Treppe ist eindrucksvoll, doch bei Regen oder mit Schulgruppen verliert die Schlange schnell ihren Reiz. Mit Online-Eintritt gehören die ersten Minuten der Eingangshalle statt der Kasse.
2
Nutze den Mittwochabend
Wenn dein Tagesprogramm an der Ringstraße dicht ist, ist der Mittwochabend die beste Reserve: Das Museum bleibt bis 20 Uhr geöffnet. Komm nach dem späten Nachmittagsandrang und setze drei Räume als Priorität; so fühlt sich der Besuch ruhig statt hineingezwängt an.
3
Wähle drei Höhepunkte
Das Gebäude ist größer, als es von der Burgring-Seite wirkt. Für den ersten Besuch lohnt sich eine Route mit Venuskabinett, Meteoritensaal 5 und Sauriersaal 10 als Fixpunkten, ergänzt durch einen ruhigen Abstecher. So gehst du mit einer klaren Geschichte hinaus, nicht mit Museumsmüdigkeit.
4
Kombiniere nur ein Nachbarmuseum
Wenn du den klassischen Doppelmuseumstag planst, geh über den Platz zu Kunsthistorisches Museum. Lässt die Energie nach, wechsle lieber in die Höfe des MuseumsQuartier. Ein Zusatzstopp reicht, damit die kaiserliche Museumsachse groß wirkt, ohne anstrengend zu werden.
5
Nutze Burgring 7 stufenlos
Wenn Stufen, Kinderwagen oder Rollstuhl für deinen Besuch eine Rolle spielen, plane über den Seiteneingang Burgring 7 statt nur über die Postkartenfassade. Ein neuer großer Besucheraufzug erleichtert die Wege im Haus; ein kurzer Routencheck vorab macht den Start noch entspannter.
6
Prüfe die Vogelsäle
Die Säle 29 bis 32 sind wegen Umbauarbeiten geschlossen. Wenn Vögel oder Präparate dein Hauptgrund für den Besuch sind, prüfe vor der Buchung den aktuellen Saalstatus. Andernfalls bieten Meteoriten, Urgeschichte, Saurier und Deck 50 weiterhin reichlich Stoff.

Ticketarten im Naturhistorischen Museum Wien

Die meisten Besuche beginnen mit einer einfachen Entscheidung: regulärer Eintritt oder ein größerer Museumstag mit einem nahen Zusatzstopp. Hältst du die Wahl klar, lässt sich das große Haus deutlich leichter genießen.

Eintrittskarten für das Hauptmuseum

Für die meisten Erstbesucher ist ein reguläres Eintrittsticket die beste Wahl; richte deine Route dann an Venuskabinett, Meteoritensaal 5 und Sauriersaal 10 aus. So bleibst du flexibel, besonders wenn du vom Volkstheater oder von der Ringstraße mit wechselndem Tagesprogramm kommst. Buche jetzt.

Kombi- und Jahresoptionen

Gut, wenn dein Thema Naturwissenschaft mit düsterer Note ist: Das Kombiticket NHM Wien und Narrenturm ergänzt das Hauptmuseum um die pathologisch-anatomische Sammlung. Wenn du in der Nähe wohnst oder wiederkommen möchtest, ergibt die Jahreskarte mehr Sinn als der Versuch, 30 Millionen Objekte an einem einzigen Nachmittag zu erfassen. Buche jetzt.

Dach- und Sonderformate

Gut, wenn du den Ringstraßenbau aus einer anderen Perspektive erleben möchtest: Dachformate ergänzen den Besuch um einen Stadtblick über das alte Wien, während Workshops und Programme auf Deck 50 Familien entgegenkommen, die mehr Aktivität und weniger Vitrinenblick brauchen. Prüfe das genaue Datum, bevor du dich festlegst. Buche jetzt.

Sammlungen und Räume, die den Besuch prägen

Das Museum funktioniert am besten, wenn du es als Abfolge starker Momente siehst, nicht als Lagerhaus voller Fakten. Jede Ebene erzählt Naturgeschichte anders, von kaiserlicher Inszenierung bis Tiefenzeit.

Die Eingangshalle an der Ringstraße

Bevor du dem ersten Objekt nachgehst, bleib unter der Kuppel stehen. Das Museum entstand zwischen 1871 und 1881 als Zwilling von Kunsthistorisches Museum, und die Eingangshalle lässt Naturwissenschaft bis heute wie kaiserliches Zeremoniell wirken. Der Blick rund 40 m hinauf in die Kuppel erklärt die Stimmung des Hauses am schnellsten.

Meteoriten in Saal 5

Saal 5 ist der Raum für den großen Maßstabswechsel. 1.100 Meteoriten machen den Weltraum in einem Wiener Palast umrundbar, und die Radarstation holt den Himmel zurück in die Gegenwart. Wenn du Wissenschaft mit etwas kosmischer Dramatik magst, gib diesem Raum Zeit.

Saurier in Saal 10

Saal 10 zieht Familien an, ist aber nicht nur für Kinder spannend. Auf dem zentralen Podium umrundest du Diplodocus, Allosaurus und Iguanodon, während das bewegliche Allosaurus-Modell genau die Portion Theater liefert, die jüngere Besucher ausnahmsweise innehalten lässt.

Urgeschichte und Venuskabinett

Die Urgeschichtesäle führen von der Eiszeit bis ins frühe Mittelalter, doch ihr stiller Mittelpunkt ist das Venuskabinett. Die 29.500 Jahre alte Venus von Willendorf und die 36.000 Jahre alte Fanny-Figur in einem dunkelroten Raum zu sehen, ist der intimste Moment des Besuchs.

Deck 50 für neue Energie

Wenn die Vitrinen ineinander verschwimmen, geh zu Deck 50. Shows, Workshops und Wissenschaftsformate geben dem Haus einen aktiveren Rhythmus und helfen Familien wie Wiederbesuchern, neu anzusetzen, bevor es weiter zu Säugetieren, Insekten oder Mineralien geht.

So planst du einen Museumstag am Maria-Theresien-Platz

Das Museum liegt in einem der bequemsten Kulturcluster Wiens. Die Kunst besteht nicht darin, etwas in der Nähe zu finden, sondern so wenig auszuwählen, dass der Tag noch Luft behält.

Starte am Volkstheater oder Burgring

Für die meisten Besucher ist U2/U3 Volkstheater die einfachste Ankunft. Kommst du mit der Straßenbahn entlang der Ringstraße, liegt die Museumsachse am Burgring sofort vor dir. Wer mit Rollstuhl oder Kinderwagen unterwegs ist, peilt Burgring 7 an und lässt die Aufzugsroute das Tempo bestimmen.

Wähle Zwillingsmuseum oder Hofpause

Wenn du nach dem NHM noch große Sammlungen sehen möchtest, geh hinüber zu Kunsthistorisches Museum und halte beide Besuche bewusst selektiv. Wenn du Tageslicht, Essen und eine lockerere Stimmung brauchst, geh stattdessen ins MuseumsQuartier; Leopold Museum passt dort gut, wenn dein zweites Thema moderne österreichische Kunst ist.

Nutze die Hofburg für imperialen Kontext

Hofburg erklärt, warum diese naturwissenschaftliche Sammlung so groß angelegt wurde, doch der Tag ist schnell überfrachtet. Ergänze das Hofburg-Viertel nur, wenn du im Museum eine kurze Höhepunkteroute gehst, oder heb es dir für einen eigenen Halbtag auf, damit die Habsburgergeschichte Raum bekommt.

Plane Pausen vor der Müdigkeit

Der einfache Kniff ist, hinauszugehen, bevor die Neugier nachlässt. Familien können draußen am Maria-Theresien-Platz kurz neu starten, Paare nutzen den Platz für einen ruhigeren Fotostopp, und Alleinreisende sortieren ihre Eindrücke bei Kaffee, bevor sie weiter in die Museumsachse eintauchen.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit sollte ich für das Naturhistorische Museum Wien einplanen?

Plane 2 bis 3 Stunden für einen runden ersten Besuch mit Eingangshalle, Venuskabinett, Meteoriten, Sauriern und einem Bereich im Obergeschoss. Ein konzentrierter Höhepunkte-Stopp ist in 90 Minuten möglich; Familien und Naturfans können leicht einen halben Tag bleiben.
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Welche Objekte sollte ich unbedingt sehen?

Beginne mit der 29.500 Jahre alten Venus von Willendorf, dem Meteoritensaal 5 und dem Saurierpodium in Saal 10 mit Diplodocus, Allosaurus und Iguanodon. Wenn du danach noch Energie hast, ergänze die Edelstein-Höhepunkte oder eine Top-100-Route.
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Ist das Museum gut für Kinder geeignet?

Ja, besonders wenn du die Route kurz und anschaulich hältst. Sauriersaal, Meteoriten, Tastmomente und Deck 50 funktionieren gut für Familien; plane Pausen am Maria-Theresien-Platz oder im MuseumsQuartier, damit der Tag nicht zum endlosen Korridor wird.
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Wann ist die beste Zeit für den Besuch?

Komm zur Öffnung, wenn du die ersten Räume besonders ruhig erleben möchtest, oder nutze den Mittwoch mit Öffnung bis 20 Uhr, wenn dein Wien-Tag voll ist. Wochenenden, regnerische Nachmittage und Schulferien sind rund um Sauriersaal und Familienbereiche meist belebter.
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Ist das Naturhistorische Museum Wien rollstuhlgerecht?

Ja, nutze den Seiteneingang Burgring 7 für stufenlosen Zugang. Aufzüge, barrierefreie Toiletten und Rollstuhlverleih sind vorhanden, und der neue Besucheraufzug seit 2026 erleichtert die Wege zwischen den Ebenen; Angebote am Dach solltest du separat prüfen.
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Sind derzeit Räume geschlossen?

Die Säle 29 bis 32 sind wegen Umbauarbeiten geschlossen. Wenn dir die Vogelsammlung wichtig ist, prüfe vor deinem Besuch den aktuellen Saalstatus; Urgeschichte, Meteoriten, Saurier und viele Räume im Obergeschoss bleiben die stärkeren Fixpunkte für einen ersten Besuch.
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Was kann ich in der Nähe gut kombinieren?

Für das große Doppelmuseumserlebnis gehst du über den Maria-Theresien-Platz zu Kunsthistorisches Museum. Für einen leichteren zweiten Stopp passen MuseumsQuartier oder Leopold Museum; den imperialen Kontext der Hofburg hebst du dir besser als eigenen oder sehr gezielten Zusatz auf.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Reguläre Öffnungszeiten: Donnerstag bis Montag von 9 bis 18 Uhr, Mittwoch von 9 bis 20 Uhr, Dienstag geschlossen. Der Einlass ist bis 30 Minuten vor Schließzeit möglich.

Ausnahmen: Dienstag, 27. Oktober 2026, von 9 bis 18 Uhr geöffnet; Donnerstag, 24. Dezember 2026, von 9 bis 15 Uhr geöffnet; Freitag, 25. Dezember 2026, geschlossen; Dienstag, 29. Dezember 2026, von 9 bis 18 Uhr geöffnet; Donnerstag, 31. Dezember 2026, von 9 bis 18 Uhr geöffnet; Freitag, 1. Januar 2027, geschlossen; Dienstag, 5. Januar 2027, von 9 bis 18 Uhr geöffnet.

Eintrittskarten

Eintrittspreise:
- Erwachsene: 18 EUR
- Ermäßigt: 14 EUR
- Kinder und Jugendliche unter 19 Jahren: Eintritt frei
- Jahreskarte: 44 EUR
- Kombiticket NHM Wien und Narrenturm: 22 EUR
- Bundesmuseen Card: 99 EUR

Online-Tickets sind für die meisten Besucher die einfachste Wahl. Gruppen sowie Kinder-, Jugend- und Schulgruppen müssen sich anmelden; Preise können sich ändern.

Adresse

Naturhistorisches Museum Wien
Besuchereingang: Maria-Theresien-Platz
Postadresse: Burgring 7
1010 Wien
Österreich

Anfahrt

Am einfachsten erreichst du das Museum mit U2/U3 bis Volkstheater und einem kurzen Spaziergang Richtung Maria-Theresien-Platz. Auch die Straßenbahnlinien 1, 2, 46, 49, 71 und D sowie Bus 48A bedienen die Umgebung von Burgring und Volkstheater. In der Wiener Innenstadt ist der öffentliche Verkehr meist entspannter als die Fahrt mit dem Auto.

Barrierefreiheit

Der stufenlose Zugang erfolgt über den Seiteneingang Burgring 7. Das Museum verfügt über barrierefreie Aufzüge und Toiletten, bietet Rollstuhlverleih ohne Reservierung und erlaubt Assistenzhunde. Ein neuer Besucheraufzug für 42 Personen wurde im April 2026 eröffnet und verbindet die Ebenen vom Untergeschoß bis Deck 50.

Blinde und sehbehinderte Besucher können einen Tastweg mit 15 tastbaren Exponaten aus Mineralogie, Geologie und Anthropologie nutzen; Braille-Unterlagen gibt es am Infostand.

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.nhm-wien.ac.at
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