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Naschmarkt

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Naschmarkt, oft als Wiens Bauch bezeichnet, zieht sich entlang der Wienzeile zwischen Karlsplatz und Kettenbrückengasse, wo Obststände, Gewürze, ausgedehnte Mittagessen und der kultige Samstagsflohmarkt dicht nebeneinanderliegen.

Für den ersten Besuch empfiehlt sich eine geführte Food-Tour: Mit Verkostungen und lokalem Kontext findest du schneller die spannendsten Bissen und verlierst dich nicht im Überangebot. Buche jetzt.
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Geführte Food-Touren

Ideal für den ersten Besuch, wenn du Verkostungen, Marktgeschichten und eine klare Route durch den Naschmarkt suchst, ohne dich durch endlose Optionen arbeiten zu müssen.
Wien: Foodtour zum Naschmarkt
4.5(326)
 
Zum Angebot
Wien: Naschmarkt Guided Food Tour
4.4(154)
 
Zum Angebot
Nabiels Kochkurs Wien
4.9(237)
 
viator.com
Zum Angebot
Peters Naschmarkt Genuss-Spaziergänge
4.9(44)
 
viator.com
Zum Angebot

Weitere geführte Touren

Hier findest du weitere geführte Formate für den Naschmarkt, wenn du lokalen Kontext suchst, die klassischen Verkostungstouren aber nicht ganz zu deinem Besuch passen.
Wien: Naschmarkt Kulinarische Tour
 
tiqets.com
Zum Angebot

Naschmarkt: 6 Tipps für den Besuch

1
Wähle Werktag oder Samstag ganz bewusst
Wenn dir frische Produkte und ein entspannteres Vorankommen wichtig sind, komm werktags am Vormittag. Wenn du Atmosphäre, Fundstücke und Menschenbeobachtung suchst, ist Samstag die bessere Wahl, wenn der Flohmarkt den Hauptstreifen ergänzt. So erlebst du den Naschmarkt passend zu deiner Stimmung statt einfach nur im größten Trubel.
2
Lass die erste Orientierung von einer Food-Tour übernehmen
Wenn dies dein erster kulinarischer Stopp in Wien ist, ist ein geführtes Verkostungsformat meist sinnvoller, als jede Entscheidung erst vor Ort zu treffen. Du bekommst Geschichten, Kostproben und eine klarere erste Runde durch den Markt. So findest du schneller in seinen Rhythmus und hebst dir das freie Stöbern für später auf.
3
Mach vor dem Essen erst eine volle Runde
Wenn du dich an der Wienzeile gleich an den ersten verlockenden Tisch setzt, verpasst du leicht, wie sehr sich der Markt schon ein paar Stände weiter verändert. Geh deshalb zuerst einmal komplett hindurch, besonders rund um die Mittagszeit, und entscheide erst dann, wo du bleiben möchtest. Diese kleine Disziplin bewahrt dich vor vorschnellen Entscheidungen und macht das Essen zu einer bewussten Wahl.
4
Nutze Kettenbrückengasse als einfachsten Anker
Wenn der Markt selbst dein Hauptziel ist, komm am besten mit der U4 bis Kettenbrückengasse und starte dort. Karlsplatz ist die bessere Wahl, wenn du anschließend zu Wiener Staatsoper oder Albertina weiterwillst. Wenn du die Station auf deinen nächsten Schritt abstimmst, sparst du unnötige Wege.
5
Leg eine Pause im neuen Marktraum ein
Wenn es dir am Samstag rund um den Flohmarkt zu laut und zu dicht wird, weich zum neueren Marktraum bei Kettenbrückengasse aus. Auf der Seite mit den regionalen Ständen findest du eine ruhigere Verschnaufpause, bevor du wieder in die dichteren Gassen eintauchst. Das ist die einfachste Möglichkeit, bei einem vollen Besuch kurz durchzuatmen.
6
Kombiniere höchstens einen nahen Zusatzstopp
Für einen realistischen Halbtag kombinierst du den Naschmarkt am besten mit genau einem Anschlussstopp wie MuseumsQuartier, Wiener Staatsoper oder Haus des Meeres, nicht mit drei. Der Markt nimmt durch Stöbern, Essen und spontane Abstecher ohnehin schnell mehr Zeit in Anspruch, als man denkt. Ein klarer Zusatz hält den Tag angenehm offen statt gehetzt.

So planst du einen Stopp am Naschmarkt in Wien

In den Naschmarkt findet man leicht hinein, und gerade deshalb ist er schnell überplant. Der beste Besuch hängt davon ab, ob du einkaufen, essen oder einer geführten Verkostungsroute folgen möchtest.

Entscheide zwischen geführter Verkostung und freiem Stöbern

Für Erstbesucher ist eine geführte Food-Tour meist die bessere Wahl, weil sie einen visuell dichten Markt in eine gut lesbare Verkostungsroute mit echtem lokalem Kontext verwandelt. Für Wiederholungsbesucher passt eher der freie Besuch: erst eine vollständige Runde drehen und dann bewusst bei den Ständen oder dem Essensstopp bleiben, die dich wirklich überzeugt haben. Triff diese Entscheidung vor der Ankunft, dann wirkt der ganze Streifen deutlich entspannter. Buche jetzt.

Nutze Werktagsvormittage zum Einkaufen und Samstage für Atmosphäre

Werktagsvormittage sind die klarere Wahl, wenn du an der Wienzeile Obst, Gewürze und weniger Gedränge suchst. Am Samstag zeigt sich der Naschmarkt lauter und theatralischer, weil der Flohmarkt bei Kettenbrückengasse das Erlebnis weit über Food hinaus erweitert. Wenn du den Rhythmus passend zu deinem Ziel wählst, holst du deutlich mehr aus dem Markt heraus.

Baue nur eine kompakte Route rund um den Naschmarkt

Eine kluge Kombination ist Naschmarkt plus MuseumsQuartier für einen Halbtag aus Kulinarik und Kunst, oder Naschmarkt plus Wiener Staatsoper beziehungsweise Albertina, wenn du auf der klassischen Achse durchs Zentrum bleiben möchtest. Familien und Besucher mit weniger Fokus auf Museen können stattdessen Richtung Haus des Meeres weiterziehen. Eine Fortsetzung reicht völlig. Der Markt belohnt Luft im Plan mehr als Tempo auf der Checkliste.

Geschichte und Atmosphäre am Naschmarkt

Der Markt wirkt heute so lebendig, weil sich hier mehrere Schichten von Wien überlagern: alte Handelsgewohnheiten, der lange Streifen an der Wienzeile und jüngere Veränderungen im öffentlichen Raum am östlichen Ende.

Von den Anfängen 1774 bis zum Umzug 1916

Der Naschmarkt reicht bis 1774 zurück, doch der Streifen, den du heute entlanggehst, eröffnete 1916 an seinem heutigen Standort. Diese Zeitleiste ist wichtig, weil sich der Markt bis heute eher wie ein urbaner Korridor als wie eine abgeschlossene Halle anfühlt. Du bewegst dich hier durch ein Stück gelebter Stadt und nicht durch einen inszenierten Food-Court.

Warum der Name Naschmarkt geblieben ist

Um 1820 setzte sich der Name Naschmarkt im Alltag durch, 1905 wurde er offiziell. Genau diese Geschichte passt bis heute. Der Markt entfaltet seinen Reiz noch immer am stärksten, wenn du ihn als Streifen für Neugier, kleine Verführungen und wechselnde Gelüste begreifst und nicht bloß als effizienten Einkaufsgang.

Was Marktraum und Naschpark verändert haben

Die neuere Ostseite bei Kettenbrückengasse ergänzt den Markt heute um den Marktraum mit regionalen und saisonalen Ständen, während aus dem früheren Parkplatz der Naschpark geworden ist. Das verändert den Besuch ganz praktisch: Wiederholungsbesucher bekommen einen neuen Grund zum Zurückkommen, Familien einen weicheren Pausenpunkt, und heiße Tage fühlen sich weniger anstrengend an als früher. Es ist noch immer derselbe berühmte Markt, nur mit einem großzügigeren Rand.

Häufig gestellte Fragen

Brauche ich ein Ticket für den Naschmarkt?

Nein. Der Naschmarkt ist ein öffentlicher Markt, der Zugang ist kostenlos. Kostenpflichtig sind auf dieser Seite nur optionale geführte Touren, meist mit kulinarischem Schwerpunkt.
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Wann ist die beste Zeit für einen Besuch am Naschmarkt?

Werktags am Vormittag ist es meist am angenehmsten, wenn du in Ruhe stöbern und einkaufen möchtest. Der Samstag ist ideal, wenn du die volle Marktstimmung suchst, denn dann bringt der Flohmarkt deutlich mehr Bewegung und Spektakel hinein.
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Wie viel Zeit sollte ich für den ersten Besuch einplanen?

Für eine erste Runde auf eigene Faust sind etwa 60 bis 90 Minuten ein guter Rahmen. Plane eher 2 bis 3 Stunden ein, wenn du ein Mittagessen, den Samstagsflohmarkt oder eine geführte Verkostung dazunimmst.
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Gehört der Samstagsflohmarkt zum selben Besuch dazu?

Meistens ja. Der Flohmarkt liegt direkt neben dem Markt bei Kettenbrückengasse, sodass die meisten Besucher am Samstag beides in einem Rundgang verbinden. Dadurch verschiebt sich die Stimmung vom reinen Food-Stöbern hin zu einer deutlich breiteren Schatzsuche.
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Lohnt sich der Naschmarkt auch ohne Einkaufspläne?

Ja. Der Naschmarkt lohnt sich auch ohne Einkauf als atmosphärischer Stopp zum Schauen, Essen und Leute beobachten, besonders wenn du zwischen Museen und Innenstadt-Highlights eine weniger formelle Pause suchst.
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Lohnen sich geführte Touren für den Naschmarkt?

Beim ersten Besuch meist ja. Die passendsten Produkte hier sind geführte Food-Touren, mit denen du gezielter probierst und den Markt schneller verstehst als bei einer völlig improvisierten ersten Runde.
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Welche nahegelegenen TicketLens-POIs passen am besten zum Naschmarkt?

Eine starke Kombination aus Kunst und Kulinarik ist MuseumsQuartier. Wenn du lieber eine klassischere Route durchs Zentrum möchtest, geh weiter zu Wiener Staatsoper oder Albertina. Wähle am besten nur einen Anschlussstopp, damit sich der Markt weiterhin wie ein echter Halt anfühlt.
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Bleiben Restaurants länger offen als die Marktstände?

Ja. Die Verkaufsstände schließen früher, während Restaurants und Bars länger in den Abend hinein geöffnet sein können. Dadurch bleibt der Naschmarkt flexibel, wenn du erst stöbern und später zum Essen zurückkehren möchtest.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Für die Verkaufsstände gelten derzeit Öffnungszeiten von Montag bis Freitag von 6 bis 21 Uhr und am Samstag von 6 bis 18 Uhr. Restaurants und Bars können von Montag bis Samstag bis 23 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 21 Uhr geöffnet sein. Der Flohmarkt bei Kettenbrückengasse findet samstags von 6:30 bis 15 Uhr statt; am 24. und 31. Dezember endet er bereits um 12 Uhr, und am 25. und 26. Dezember sowie am 1. und 6. Jänner findet er nicht statt.

Adresse

Naschmarkt
Wienzeile, zwischen Getreidemarkt und Kettenbrücke
1060 Wien
Österreich

Anfahrt

Die praktischsten U-Bahn-Stationen sind Kettenbrückengasse an der U4 und Karlsplatz an U1, U2 und U4. Kettenbrückengasse ist die bessere Wahl, wenn der Markt dein Hauptziel ist; Karlsplatz eignet sich besser für den Weiterweg Richtung Zentrum. Von beiden Enden lässt sich der Markt als zusammenhängender Streifen erkunden.
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