Ausgehend von einer neu erworbenen Zeichnung von Josef Hoffmann zeigt diese Präsentation Werke der Wiener Secession aus den grafischen Sammlungen des Museums und erläutert die Idee des Gesamtkunstwerks in der Wiener Moderne.
Zum 40-jährigen Jubiläum des Museums zeigt diese Präsentation die Schenkung von 17 Künstlerfächern der Familie Kan und veranschaulicht, wie Impressionisten und Postimpressionisten dieses ungewöhnliche Format nutzten.
Die erste Ausstellung zu Renoirs Zeichnungen zeigt, wie Skizzen, Pastelle, Aquarelle und Vorstudien seine künstlerische Entwicklung prägten und wie eng Zeichnung und Malerei in seinem Werk verbunden sind.
Die Ausstellung konzentriert sich auf die Jahre 1865 bis 1885 und untersucht, wie Renoir Liebe, Annäherung und modernes Freizeitleben in Theatern, Restaurants, Gärten und Tanzlokalen darstellte.
Eine Auswahl von Zeichnungen des 19. Jahrhunderts von Guillaumet, Lévy-Dhurmer und Belly zeigt, wie Zedern die grafische Kunst und die Landschaftsvorstellung des Mittelmeerraums inspirierten.
In den Orientalismus-Sälen treten handkolorierte Fotografien und Videos von Youssef Nabil mit Werken in Dialog, die seine Bildsprache geprägt haben, und verknüpfen Traum, Nostalgie, Exil und eine grenzenlose mediterrane Imagination.
Diese Präsentation verfolgt den Aufstieg von Tapeten, Stoffen und Wanddekorationen im 19. Jahrhundert und zeigt, wie Dekoration und industrielle Produktion Künstlern neue Ausdrucksmöglichkeiten eröffneten.
Dieses Virtual-Reality-Erlebnis folgt Bartholdis Projekt von seinen Anfängen in Frankreich bis zur Einweihung der Statue in New York und beleuchtet die künstlerischen, technischen, politischen und finanziellen Hürden.
Die Ausstellung zeichnet Bartholdis Laufbahn und die Entstehung der Freiheitsstatue nach, von den ersten Ideen und der Finanzierung über die Pariser Fertigung bis zu ihrer Ankunft in New York.
Zum 100. Todestag der Künstlerin beleuchtet diese Ausstellung Mary Cassatts Werk unter dem Leitmotiv der Unabhängigkeit und vereint Gemälde, Pastelle, Druckgrafik und Archivquellen von beiden Seiten des Atlantiks.
Für das Musée d’Orsay entwickelt, nutzt diese Ausstellung Texte aus den Sammlungen des Museums und Schriften des 19. Jahrhunderts in Projektionen, LED-Installationen, Steinarbeiten und Sitzobjekten, um Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden.
Musée d’Orsay | Flickr: Yann Caradec CC BY-SA 2.0
Opéra Garnier | Flickr: scarletgreen CC BY 2.0