Die Ausstellung würdigt den Kunsthändler Paul Cassirer und zeigt, wie sein Galerieprogramm dem französischen Impressionismus in Deutschland zum Durchbruch verhalf. Mehr als 100 Werke des Impressionismus und der klassischen Moderne zeichnen nach, wie er Künstler von Monet und Manet bis Liebermann, Munch und Kirchner förderte.
Diese Kabinettausstellung widmet sich der Malerin, Schriftstellerin und Weltreisenden Hermione von Preuschen sowie ihrem 1887 entstandenen Gemälde "Mors Imperator". Sie beleuchtet die Zurückweisung durch die Berliner Akademie, die sie schlagartig bekannt machte, und zeigt ihren selbstbewussten Umgang mit den Mechanismen des Kunstbetriebs.
Die neue Reihe InterNationalgalerie startet mit einer Gastpräsentation des Nationalmuseums in Warschau. Unter dem Titel "Die Erfindung der Mythen" zeigt das Schaufenster im 1. Ausstellungsgeschoss aktuelle Themen und Fragen aus der Perspektive der Gastsammlung.
Diese Sonderpräsentation im Jubiläumsjahr kombiniert Werke des 19. Jahrhunderts mit Arbeiten des 20. und 21. Jahrhunderts aus der Sammlung der Nationalgalerie. Auf allen drei Etagen lädt sie dazu ein, Epochen miteinander zu vergleichen und vertraute Werke aus neuen Blickwinkeln zu sehen.