Von Computer Space bis Pong
Die Frühgeschichte der Games gibt dem Museum seinen Funken. Computer Space und Pong zeigen, wie digitales Spielen in den 1970er Jahren vom Experiment zum Publikumsmagneten wurde, und stehen nahe bei jenen Automaten, die Spielhallen elektrisiert haben. Starte hier, wenn du die Entwicklung verstehen willst, bevor die Nostalgie übernimmt.
Wall of Hardware und Wall of Games
An der Wall of Hardware werden Sammler fast automatisch langsamer: Mehr als 70 Spielmaschinen machen technische Entwicklung als Landschaft aus Plastik, Knöpfen, Modulen und Bildschirmen sichtbar. Die Wall of Games lenkt den Blick vom Gerät zur Erinnerung und zeigt, warum bestimmte Titel zu kulturellen Kürzeln ganzer Generationen wurden.
Arcade-Halle und Jahrzehnte-Wohnzimmer
Die Arcade-Halle der 1980er Jahre ist der Raum, in dem das Museum auf die beste Weise laut wird. Die nahegelegenen Wohnzimmer der 1970er, 1980er und 1990er Jahre zeigen, wie Games von öffentlichen Automaten in private Räume wanderten und Familienabende, Jugendzimmer und verregnete Wochenenden veränderten.
PainStation und Game Art
PainStation ist das Augenzwinkern des Museums mit Biss: Ein Game-Art-Objekt fragt, was ein Sieg wert ist, wenn die Rückmeldung körperlicher wird als der Punktestand. Das erinnert daran, dass es im Computerspielemuseum nicht nur um Kindheitswärme geht, sondern auch darum, warum Spiele uns so vollständig fesseln.