Das Oceanarium ist der große Kinomoment
Das Oceanarium ist das größte Becken des Hauses: rund 36 m im Durchmesser, 5,2 m tief und mit fast 4,5 Millionen Litern Wasser gefüllt. Der transparente Tunnel ist mehr als 80 m lang; Sandtigerhaie, Sandbankhaie, Rochen, Muränen und weitere Mittelmeerarten ziehen über und neben dir vorbei. Genau hier werden selbst Erwachsene langsamer.
Mittelmeerbecken geben dem Besuch den lokalen Akzent
Vor und rund um den Tunnel richtet sich der Rundgang auf Mittelmeer-Lebensräume, nicht auf austauschbare blaue Kulisse. Zu den 16 Mittelmeerbecken gehören nachgebildete Schutzgebiete wie das Ebrodelta und die Medes-Inseln, wodurch das Meer vor Barcelona immer wieder in den Blick rückt. Dieser lokale Faden macht den Besuch mehr als eine beliebige Indoor-Attraktion.
Planeta Aqua verändert oben das Tempo
Planeta Aqua führt die Geschichte über die Hauptbecken hinaus in kalte, tiefe, tropische und süßwassergeprägte Lebensräume. Der Bereich umfasst rund 4.000 m², mit Humboldtpinguinen, Rochen in einem offenen 20.000-Liter-Becken, lebenden Fossilien, Tarnung, Symbiose und Umweltthemen. Gerade Wiederkehrer sollten hier langsamer werden, statt das Aquarium nur auf den Tunnel zu reduzieren.
Explora! hält Kinder aktiv
Explora! bringt neue Energie in den Besuch mit Kindern. Mehr als 50 Mitmachstationen laden zum Tasten, Schauen, Hören, Forschen und Entdecken ein, während die Kulissen an das Ebrodelta, die Costa Brava und die Medes-Inseln erinnern. Für Familien ist das entscheidend, weil die zweite Besuchshälfte dadurch vom bloßen Schauen zum aktiven Entdecken wird.
Neue digitale Räume prägen die Erneuerung von 2025
Die Modernisierung zum 30. Jubiläum brachte einen zeitgemäßeren Auftakt: einen 300 m² großen digitalen Boden, den immersiven Raum Journey into the Depths und Aqua Protectors, wo Kinder einen digitalen Fisch gestalten und das Spiel mit Meeresschutz verbinden. Diese Bereiche solltest du priorisieren, wenn dein letzter Besuch einige Jahre zurückliegt.