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Checkpoint Charlie | Online Tickets & Touren Preisvergleich

Checkpoint Charlie

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Der Checkpoint Charlie steht symbolisch für die Teilung der Stadt Berlin in Ost- und West-Berlin. Hier befand sich ein Grenzübergang, heute gibt es hier eine Replik eines Wachhauses und, nahe gelegen, das Mauermuseum. Mit einer Führung erfährst du mehr über die Geschichte Berlins und der Berliner Mauer.
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Eintrittskarten

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Berlin: Mauermuseum am Checkpoint Charlie ohne Anstehen

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Besuchen Sie das Berliner Mauermuseum am Checkpoint Charlie. Kurz nach dem Mauerbau gegründet, spielte das Museum eine wichtige geschichtliche Rolle. Bewundern Sie Ausstellungsstücke, die diese Geschichte lebendig werden lassen.
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Führungen

Mit einer Führung durch die Umgebung erfährst du noch mehr zum Checkpoint Charlie.
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Privater halbtägiger Spaziergang: Berliner Mauer, Kalter Krieg und Checkpoint Charlie

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Diese private Führung bringt Sie an Orte, an denen berühmte Ereignisse des Kalten Krieges geschahen und Geschichte geschrieben wurde. Auf der Tour besuchen Sie die letzten verbleibenden ursprünglichen Stücke der Mauer, die letzten Grenzwachtürme und den „Checkpoint Charlie“.Die Tour beginnt am Dokumentationszentrum Berliner Mauer in der „Bernauer Straße“, wo viele dramatische Fluchtversuche stattfanden, erfolgreiche wie tragische. Sie fahren mit einer der während der Teilung der Stadt wegen der düsteren Atmosphäre in den U-Bahn-Stationen in der Nähe der Mauer „Geisterzüge“ genannten U-Bahnen. Die Tour führt auch zum Checkpoint Charlie, einem ehemaligen Checkpoint des Militärs und ein Fokalpunkt des Kalten Krieges. Dies ist der Ort, an dem das Schicksal der Menschheit 1961 in der Schwebe hing, als US-amerikanische und sowjetische Panzer einander konfrontierten.
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Mehr Tickets & Touren

Entdecke noch mehr Produkte, die einen Abstecher zum Checkpoint Charlie machen und erlebe einen schönen Tag in Berlin.
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Berlin: Segway-Tour in der Innenstadt

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Erkunden Sie Berlins Sehenswürdigkeiten auf einer abwechslungsreichen Segway-Tour. Sehen Sie den berühmten Checkpoint Charlie und fahren Sie vorbei an geschichtsträchtigen Orten aus der Zeit der Berliner Mauer. Erhalten Sie Geheimtipps für die Hauptstadt.
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Berliner Mauer: Checkpoint Charlie bis Bernauer Straße

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Erkunden Sie Checkpoint Charlie, einen der letzten Grenztürme in Berlin und die Mauer-Gedenkstätte Bernauer Straße. Erfahren Sie mehr über den Aufbau der Grenzanlagen, von Tunnelbauten, Verrat und Zusammenhalt, von persönlichen Schicksalen und Politik.
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Häufig gestellte Fragen

Warum hieß der Grenzposten Checkpoint Charlie?

Der offizielle Name des Checkpoints war Checkpoint C. Im phonetischen Alphabet der NATO wird der Buchstabe C mit dem Wort Charlie buchstabiert. In Konversationen über Funk wurde also auf den Grenzposten als Checkpoint Charlie verwiesen. Dies bürgerte sich bald auch außerhalb des militärischen Gebrauchs ein. Es gab auch die Checkpoints A und B (Alpha und Bravo), da Checkpoint Charlie aber der einzige Ort war, über den die alliierten Kräfte und andere Ausländer in Berlin zwischen Westen und Osten hin und her fahren konnten, wurde dieser international bekannt und hielt Einzug in Bücher, Filme und TV-Serien.

Was sollte ich vor meinem Besuch wissen?

Wenn du nur den Grenzposten ohne das nahe Museum besuchst, gibt es leider nicht viel Material mit historischen Fakten vor Ort. Es hilft, zu wissen, dass das rekonstruierte Wachhaus die amerikanische Seite in West-Berlin darstellt. Auf sowjetischer Seite waren die Befestigungen wesentlich größer und komplizierter: Wachturm, zickzackförmige Barrieren, Mauern und eine Baracke zur Fahrzeugkontrolle. Der Checkpoint in West-Berlin sollte niemals permanent bleiben, deshalb richteten die Alliierten und die BRD den Grenzposten so spärlich ein. Außerdem fanden hier verschiedene Fluchtversuche durch Menschen aus Ost-Berlin statt, manche erfolgreich, viele nicht. Peter Fechter etwa, damals 18 Jahre alt, starb im Jahr 1962, nachdem er von Ostberliner Grenztruppen angeschossen wurde und es nicht mehr über einen Stacheldraht schaffte. Sein Tod führte zu Demonstrationen in West-Berlin und weiteren Restriktionen für sowjetische Truppen in der Stadt. Offiziell ist Fechter der 27. Mauertote. Der Checkpoint war auch Schauplatz anderer wichtiger Ereignisse im Kalten Krieg - In Oktober 1961 standen sich hier Panzer der USA und der UdSSR gegenüber nachdem sowjetische Soldaten die Papiere eines amerikanischen Diplomaten näher untersuchten. Erst nach einem Tag zäher Verhandlungen gab es eine Entspannung. Mehrere Gefangenenaustausche zwischen Ost und West fanden hier ebenfalls statt, Inspiration für verschiedene Spionageromane der letzten 50 Jahre.

Was gibt es am Checkpoint Charlie zu sehen?

Der Grenzposten befindet sich auf einer Verkehrsinsel inmitten einer belebten Straße, gib also auf fahrende Autos acht. Eine Rekonstruktion der Kontrollbaracke befindet sich am Ort der ehemaligen Grenze des amerikanischen Sektors, mit Sandsäcken und US-Flaggen. Manchmal stehen hier als amerikanische Soldaten verkleidete Schauspieler. Ebenfalls nachgebaute Schilder auf dem Gehweg informieren BesucherInnen über das Verlassen bzw. Betreten des amerikanischen Sektors. Damit eignet sich der Ort selbst eher für Fotos als für historische Einblicke. Ein paar Meter weiter befindet sich das Mauermuseum - Museum Haus am Checkpoint Charlie, in dem man mehr zum historischen Kontext erfahren kann.

Was gibt es in der Nähe noch zu sehen und zu tun?

Neben dem Mauermuseum befinden sich noch weitere Museen in der Nähe, die meisten zum Kalten Krieg und zum Leben in Ost-Berlin. Das Rundpanorama Die Mauer zum Beispiel, oder die BlackBox Kalter Krieg, die Geschichten, Dokumente und Objekte aus Berlin und Deutschland präsentiert. Nur einen kurzen Fußweg entfernt sind intakte Teile der Berliner Mauer in der Wilhelmstraße zu sehen sowie die Topographie des Terrors mit Ausstellungen zum Dritten Reich (insbesondere über Gestapo, SS und andere NS-Organisationen).

Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten:

Der Checkpoint Charlie befindet sich auf einer Verkehrsinsel auf einer befahrenen Straße und ist jederzeit öffentlich zugänglich. Nur Fotos mit den Soldaten kosten eine Gebühr.

Adresse:

Checkpoint Charlie
Friedrichstraße 43-45
10969 Berlin

Anfahrt:

Der Grenzposten ist mit der U-Bahn bis Kochstraße (U6) oder dem Bus bis zur Haltestelle Kochstraße/Checkpoint Charlie (Bus M29) leicht erreichbar.
Sprache
Deutsch
Währung
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