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East Side Gallery

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Rau und ikonisch verwandelt die East Side Gallery einen 1,3 km langen Abschnitt der Berliner Mauer an der Mühlenstraße in einen Spaziergang unter freiem Himmel durch Revolution, Street-Art und die Erinnerung an den Kalten Krieg. Nimm dir Zeit für Dmitri Vrubels Kuss, Birgit Kinders Trabant und den Blick auf die Spree nahe der Oberbaumbrücke.

Wähle zuerst einen geführten Rundgang, wenn du Wandbilder, Grenzgeschichte und den Kontext von Friedrichshain schnell einordnen möchtest.
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Geführte Rundgänge

Erkunde die East Side Gallery mit einem Guide, der die Wandbilder an der Mühlenstraße mit Grenzgeschichte, Street-Art und lokalen Geschichten verknüpft.
Berlin: Berliner Mauer & East Side Gallery Rundgang
4.8(294)
 
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Berlin: East Side Gallery & Kalter Krieg Segway-Tour
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Berlin: Friedrichshain und die East Side Gallery – so sieht's bei uns aus!
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East side Gallery Tour
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Tickets für The Wall Museum

Ergänze deinen Rundgang in The Wall Museum direkt an der Galerie um Kalter-Krieg-Kontext, wenn du vor oder nach dem Besuch unter freiem Himmel eine Ausstellung einplanen möchtest.
Berlin: Das Mauermuseum East Side Gallery Ticket
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The Wall Museum Berlin an der East Side Gallery
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Tickets für das Wall Museum in der East Side Gallery
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Audioguides

Wähle einen Audioguide, wenn du in deinem eigenen Tempo gehen, mehr Kontext zu den Wandbildern hören und an beliebten Fotospots in Ruhe pausieren möchtest.
East Side Gallery der Berliner Mauer - selbstgeführte Audiotour
 
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East Side Gallery: 7 Tipps für den Besuch

1
Wähle den passenden Startpunkt
Wenn du den klassischen Abschluss an der Brücke möchtest, starte am Ostbahnhof und geh Richtung Oberbaumbrücke. Wenn dir schnelle Fotos wichtiger sind, beginne an der Warschauer Straße; in beiden Fällen ersparst du dir, die 1,3 km lange Galerie wieder zurückzulaufen.
2
Buche Kontext, keinen Zugang
Der Freiluftabschnitt ist kostenlos; buche eine Führung daher vor allem für die Geschichten hinter den Bildern. An beliebten Motiven wie dem Kuss oder dem Trabant hält ein Guide den Besuch fokussiert, statt dich Tafeln durch Menschenmengen lesen zu lassen.
3
Komm früh für freie Sicht
Wenn dir Fotos wichtig sind, komm morgens oder später am Abend, wenn an der Mühlenstraße weniger Gruppen unterwegs sind. Mittags und am Wochenende ist es nahe der Oberbaumbrücke meist am vollsten; ein ruhigeres Zeitfenster bringt mehr Mauer und weniger Schultern ins Bild.
4
Nutze die QR-Geschichten
Scanne die QR-Codes an einzelnen Werken, wenn dich ein Wandbild besonders fesselt. Die Online-Ausstellung ergänzt Stimmen der Künstler:innen und Kontext zu 1990; das ist besonders hilfreich, wenn du ohne Guide unterwegs bist und eine Stelle vertiefen möchtest.
5
Plane das Museum separat
Wähle The Wall Museum, wenn du Kalter-Krieg-Kontext im Innenraum, eine Option bei Regen oder eine klarere Zeitleiste von 1961 bis 1989 möchtest. Es ist von der kostenlosen Galerie getrennt; plane es daher als Ergänzung und nicht als Eingang zur Mauer.
6
Reise mit leichtem Gepäck
Am kleinen Torhaus gibt es keine Schließfächer und keine Garderobe, und der Rundgang findet vollständig im Freien statt. Wenn du das Hotel wechselst oder Einkaufstaschen aus der East Side Mall dabeihast, gib Gepäck vorher ab, damit du dich auf die Wandbilder konzentrieren kannst.
7
Kombiniere gezielt
Für Stadtleben geh über die Oberbaumbrücke Richtung Kreuzberg; für mehr Mauergeschichte ergänze Berliner Mauer oder Checkpoint Charlie. Eine gezielte Ergänzung gibt dem Tag mehr Kontur als eine reine Liste zum Abhaken.

Ticketarten an der East Side Gallery

Die Mauer selbst ist kostenlos; entscheidend ist daher, wie viel Kontext und Struktur du möchtest. Nutze die Formate unten, um zwischen geführtem Rundgang zu den Wandbildern, Indoor-Museum und flexibler Audio-Route zu wählen.

Geführte Rundgänge für die ganze Geschichte

Ideal für deinen ersten Besuch, wenn Farbe und Politik zusammenfinden sollen. Ein Guide verwandelt die lange Linie an der Mühlenstraße in eine klare Route und verbindet die Berliner Mauer, die Grenze an der Spree und die Künstler:innen, die den Beton 1990 verwandelten. Jetzt buchen.

Tickets für The Wall Museum als Indoor-Kontext

Wähle dieses Format, wenn du vor oder nach der Freiluftgalerie eine wetterfeste Ebene zum Kalten Krieg möchtest. The Wall Museum liegt beim Mühlenspeicher nahe der bemalten Mauer und passt gut, wenn du Ausstellungen, Filme und eine klarere Zeitleiste von 1961 bis 1989 suchst. Jetzt buchen.

Audioguides im eigenen Tempo

Gut, wenn du pausieren, Passagen wiederholen und deiner eigenen Neugier folgen möchtest. Eine Audio-Route verleiht den Wandbildern mehr Tiefe, ohne dich an eine Gruppe zu binden; praktisch, wenn du die Mauer mit Friedrichshain, Kreuzberg oder einem Spaziergang am Fluss kombinierst. Jetzt buchen.

Geschichte der East Side Gallery

Mehr als eine bemalte Kulisse: Die East Side Gallery begann als Grenzarchitektur an der Spree und wurde in den Monaten, in denen Berlin wieder zusammenwachsen musste, zur plötzlichen Leinwand.

Die Grenzmauer an der Spree

Mit dem Bau der Berliner Mauer am 13. August 1961 wurde die Spree zwischen Friedrichshain und Kreuzberg Teil des Grenzstreifens. Die Mauer an der Mühlenstraße war eine Hinterlandmauer, wirkte jedoch ungewöhnlich glatt, weil die Straße als Protokollstrecke diente; ihre 3,5 m hohen Betonelemente sollten den Todesstreifen verdecken.

Die Malaktion von 1990

Nach der Öffnung der Mauer am 9. November 1989 war die zuvor verbotene Oberfläche plötzlich erreichbar. Im Frühling und Sommer 1990 malten hier 118 Künstler:innen aus 21 Ländern mehr als 100 Werke; eröffnet wurde die Galerie am 28. September 1990, kurz vor der deutschen Wiedervereinigung.

Schutz, Restaurierung und Veränderung

Die bemalte Mauer wurde im November 1991 in die Berliner Denkmalliste aufgenommen, doch Wetter, Graffiti und Betonschäden prägten bald ihre Geschichte. Die große Restaurierung 2008 und 2009 reparierte die Mauer und führte dazu, dass viele Künstler:innen ihre Werke neu malten; die Galerie von heute ist daher Erinnerung und Rekonstruktion zugleich.

Wandbilder, für die du langsamer gehen solltest

Die berühmtesten Stopps sind Dmitri Vrubels Bruderkuss und Birgit Kinders Trabant, doch nimm dir auch Zeit für stillere Werke. Hands von Margaret Hunter und Peter Russell ist besonders wertvoll, weil es eine andere Materialgeschichte bewahrt als die stark restaurierten Abschnitte.

So planst du deinen Rundgang an der East Side Gallery

Ein guter Besuch ist einfach: Geh in eine Richtung, wähle dein Maß an Kontext und lass Raum für das Flussufer. Die Galerie wirkt am stärksten, wenn du sie als lebendige Straße erlebst und nicht als einzelnen Fotostopp.

Beste Route zwischen Ostbahnhof und Oberbaumbrücke

Starte am Ostbahnhof, wenn sich die Wandbilder Richtung Oberbaumbrücke und Spreeblick steigern sollen. Starte an der Warschauer Straße, wenn du wenig Zeit hast; am Brückenende erreichst du bekannte Wandbilder, Flussfotos und Anschlusswege nach Friedrichshain oder Kreuzberg besonders schnell.

Andrang, Fotos und Wetter

Die Mauer liegt im Freien, ist ungeschützt und beliebt; deshalb zählen kleine Entscheidungen. Nimm an windigen Tagen an der Spree eine Schicht mehr mit, nutze frühes oder spätes Licht für ruhigere Fotos und rechne mit kurzen Engstellen dort, wo Besucher:innen beim Kuss-Wandbild, beim Trabant oder am Brückenblick stehen bleiben.

Familien und eingeschränkte Mobilität

Für Familien funktioniert der Rundgang gut als Suche nach Wandbildern: Wähle drei Bilder, scanne einen QR-Code und mach danach eine Pause am Fluss. Bei eingeschränkter Mobilität bleib auf der Hauptseite der Mühlenstraße und den oberen Wegen, wo Oberfläche und Zugang einfacher sind als unten am Spreeufer.

Nahe Ziele nach der Mauer

Für einen entspannten lokalen Abschluss geh über die Oberbaumbrücke nach Kreuzberg oder bleib rund um Friedrichshain. Für einen intensiveren Geschichtstag verbinde die Galerie mit Berliner Mauer an der Bernauer Straße oder mit Checkpoint Charlie; als Kontrast in der Skyline geht es weiter zum Berliner Fernsehturm am Alexanderplatz.

Häufig gestellte Fragen

Ist die East Side Gallery kostenlos?

Ja. Die East Side Gallery im Freien ist jederzeit kostenlos zugänglich; kostenpflichtig sind Führungen, Audiotouren oder nahe Indoor-Museen wie The Wall Museum.
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Wie lange sollte ich für den Besuch einplanen?

Plane 45 bis 75 Minuten für einen selbstgeführten Spaziergang mit Fotostopps ein. Rechne mehr Zeit ein, wenn du QR-Geschichten scannst, an einer einstündigen Führung teilnimmst oder The Wall Museum ergänzt.
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Wann ist die beste Zeit für den Besuch?

Morgens und später am Abend ist es meist ruhiger, besonders rund um das berühmte Kuss-Wandbild und das Trabant-Motiv. Mittags, am Wochenende und an sonnigen Nachmittagen ist der Andrang an den Fotopunkten nahe der Oberbaumbrücke am größten.
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Welche Wandbilder sollte ich suchen?

Halte Ausschau nach Dmitri Vrubels Bruderkuss, Birgit Kinders durchbrechendem Trabant, Kani Alavis Menschenmenge und Hands von Margaret Hunter und Peter Russell. Letzteres macht sichtbar, dass nicht jede Oberfläche auf dieselbe Weise neu gemalt wurde.
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Ist die East Side Gallery rollstuhlgerecht?

Die Hauptroute an der Mühlenstraße ist für Rollstuhlfahrer:innen geeignet, und Kinderwagen kommen auf dem Hauptweg gut zurecht. Die oberen Grünwege sind praktischer als der tiefere Weg am Spreeufer.
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Gibt es Toiletten oder Schließfächer?

Verlass dich entlang der Mauer nicht auf umfassende Besucheranlagen. Am Torhaus gibt es nur begrenzten Toilettenzugang, keinen Wickelraum und keine Schließfächer oder Garderobe für Besucher:innen.
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Lohnt sich The Wall Museum zusätzlich?

Ergänze The Wall Museum, wenn du vor oder nach den Wandbildern im Freien eine Indoor-Ausstellung möchtest, besonders bei schlechtem Wetter. Lass es weg, wenn du nur die Freiluftkunst und einen kurzen Spaziergang an der Spree suchst.
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Darf ich einen Hund mitbringen?

Ja, Hunde sind an der East Side Gallery erlaubt, müssen aber an der Leine bleiben. Der Hauptweg ist belebt; halte an Fotopunkten und bei Radverkehr daher etwas mehr Abstand.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Die East Side Gallery ist rund um die Uhr zugänglich. Das Besucherzentrum an der Mühlenstraße 73 öffnet täglich von 10 bis 17 Uhr und dient auch als Treffpunkt für Führungen und Bildungsprogramme.

Adresse

East Side Gallery
Mühlenstraße 47-80
10243 Berlin
Deutschland

Barrierefreiheit

Der 1,3 km lange Abschnitt entlang der Mühlenstraße ist für Rollstuhlfahrer:innen geeignet. Die Grünflächen lassen sich über die oberen Wege erkunden; der Weg am Spreeufer ist weniger geeignet. Kinderwagen funktionieren auf dem Hauptweg gut.

Webseite

Anfahrt

Nutze den S- und U-Bahnhof Warschauer Straße für das Ende an der Oberbaumbrücke: S3, S5, S7, S9, S75, U1, U3 sowie die Tramlinien M10 und M13. Die Busse 300 und 347 halten an East Side Gallery oder Tamara-Danz-Straße; der Ostbahnhof ist praktisch für das westliche Ende.

Gepäck

Am Torhaus gibt es für Besucher:innen keine Schließfächer und keine Garderobe. Reise mit leichtem Gepäck, besonders wenn du nach der Galerie weiter zur Oberbaumbrücke, nach Friedrichshain oder nach Kreuzberg gehen möchtest.
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