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Mori-Kunstmuseum

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Das Mori Art Museum, lokal 森美術館, holt große Gegenwartskunst in den 53. Stock des Roppongi Hills Mori Tower, wo schon die Aufzugfahrt Teil der Atmosphäre ist. Es gehört zu den markantesten Kunstadressen in Tokio und verbindet ambitionierte internationale Ausstellungen mit einem klaren Fokus auf den asiatisch-pazifischen Raum mitten in Roppongi.

Für einen ersten Besuch lohnt es sich, das offizielle Zeitfensterticket vorab zu buchen, besonders für Wochenenden und Feiertage, denn der Einlass am selben Tag hängt davon ab, ob noch Plätze frei sind.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

Mori-Kunstmuseum: 7 Tipps für den Besuch

1
Zeitfenster für volle Tage vorab sichern
Wenn du das Mori Art Museum an einem Samstag, Sonntag oder Feiertag besuchen möchtest, sichere dir das Zeitfenster schon vor dem Weg nach Roppongi. Der Einlass am selben Tag funktioniert nur, solange noch Kapazitäten frei sind, und gerade an diesen Tagen schwindet der Spielraum am schnellsten. Ein kurzer Check vorab erspart dir später oft unnötiges Warten.
2
Über Exit 1C zum Museum Cone
Für den ersten Besuch ist der klarste Weg über Exit 1C der Roppongi Station an der Hibiya-Linie und dann durch den direkten Verbindungsgang zum gläsernen Museum Cone. Das ist deutlich entspannter, als irgendwo rund um Roppongi Hills an die Oberfläche zu kommen, besonders bei Regen oder nach Einbruch der Dunkelheit. So beginnst du am richtigen Eingang statt mit einem kleinen Orientierungschaos.
3
Etwas Leichtes zum Überziehen mitnehmen
Auch wenn sich Tokio draußen warm anfühlt, können die Galerien im Mori Art Museum kühl wirken, weil Temperatur und Luftfeuchtigkeit auf die Kunst abgestimmt sind. Ein leichtes Extra zum Überziehen reicht meist völlig aus, und du bleibst bei der Ausstellung, statt in den letzten Räumen zu frieren. Kleiner Aufwand, großer Komfort.
4
Die Dienstagsausnahme im Blick behalten
Dienstag ist der Tag, an dem sich viele vertun. Während der aktuellen Ron Mueck-Schau laufen die meisten Tage bis 22 Uhr, dienstags in der Regel aber nur bis 17 Uhr, außer an den ausdrücklich genannten Feiertagsdienstagen mit verlängerter Öffnung. Wenn du gerne langsam liest und schaust, solltest du einen Dienstag nicht zu spät ansetzen, damit du bei den Werken bleibst und nicht gegen die Uhr läufst.
5
Nur einen nahen Zusatzstopp einplanen
Nach dem Mori Art Museum entscheidest du dich am besten für genau eine Richtung: die Aussicht im selben Turm bei Roppongi Hills-Aussichtsplattform, den klassischen Nachtblick am Tokyo Tower oder einen ruhigeren Gegenpol im Hamarikyu-Park. In Roppongi wird aus zu vielen Möglichkeiten schnell Entscheidungsrauschen. Ein klarer Zusatzstopp hält den Tag elegant, sodass die Kunst noch nachwirkt.
6
Mit leichtem Gepäck kommen und die Schließfächer nutzen
Wenn du Einkäufe oder eine größere Tasche dabeihast, regel das am besten vor dem Start. Im 52. Stock gibt es Schließfächer und beim Kinderwagenbereich einen Platz für größeres Gepäck mit Drahtsicherung, aber keine Garderobe und nur begrenzte Kapazität. So ersparst du dir unbeholfenes Lavieren in den Galerien und kannst dich auf die Werke statt auf dein Gepäck konzentrieren.
7
Fotoregeln am Eingang prüfen
Fotografieren ist im Mori Art Museum in den meisten Galerien nicht erlaubt, manche Schauen richten aber offizielle Fotospots ein. Wirf deshalb direkt am Eingang einen Blick auf die Hinweise, bevor du das Handy hebst. So bleibt der Besuch reibungslos, du vermeidest unnötige Ermahnungen und kannst die Räume in Ruhe auf dich wirken lassen.

Warum sich das Mori Art Museum so stark nach Tokio anfühlt

Nur wenige Museen machen schon den Weg dorthin so deutlich zum Teil des Erlebnisses wie das Mori Art Museum. Noch bevor du die Kunst siehst, steigst du in die vertikale Stadt von Roppongi hinauf, und allein dieser Höhenwechsel verändert bereits die Stimmung.

Ein Museum über der Skyline

Das Mori Art Museum eröffnete im Oktober 2003 oben im Mori Tower und nicht auf Straßenniveau. Genau das prägt den Besuch bis heute: Du steigst aus dem Aufzug direkt in ein Museum, das mit Dichte, Nachtleben und Fernblicken von Tokio verbunden bleibt, statt sich davon abzuschirmen. Wenn du einen zeitgenössischen Kunststopp suchst, der unverkennbar urban wirkt, bist du hier richtig.

Die Sammlung ist gezielt, nicht enzyklopädisch

Seit dem Sommer 2005 baut das Mori Art Museum eine Sammlung zeitgenössischer Kunst auf, die vor allem auf Japan und den asiatisch-pazifischen Raum blickt und im Juni 2025 bei rund 490 Werken lag. Du kommst also nicht wegen einer starren Dauerausstellung. Du kommst für einen präziseren kuratorischen Blick und begegnest der Sammlung in thematischen MAM Collection-Räumen neben der großen Hauptschau.

Roppongi verändert den Rhythmus des Museums

Dieses Museum ist einer der Punkte des Roppongi Art Triangle neben The National Art Center, Tokyo und dem Suntory Museum of Art; gerade deshalb belohnt die Gegend einen bewusst geplanten Kunstnachmittag. Starte hier, wenn du den zeitgenössischsten und internationalsten Stopp suchst. Wer alle drei Häuser ohne Plan durchhetzt, verwandelt das Viertel schnell von Vergnügen in Pflichtprogramm.

Ron Mueck setzt 2026 den Ton der Saison

Vom 29. April bis 23. September 2026 ist Ron Mueck der große Anziehungspunkt des Hauses: eine Überblicksschau mit 11 Arbeiten, darunter sechs Japan-Debüts, ergänzt um Fotografien und Filme zur Atelierpraxis des Künstlers. Das passt hervorragend zum Mori Art Museum, weil Muecks verstörende Maßstabswechsel in den dunklen, kontrollierten Galerien besonders gut wirken. Wenn dich diese Schau interessiert, solltest du den Besuch um sie herum planen und sie nicht nur als lockeren Zusatz behandeln.

So planst du deinen Besuch im Mori Art Museum in Roppongi

Leicht planen lässt sich der Besuch, sobald du akzeptierst, dass das Museum zugleich ausstellungsgetrieben und vertikal organisiert ist. Wählst du das richtige Zeitfenster und den richtigen Weg hinein, wirkt der Ablauf flüssig statt unnötig zerfasert.

Zuerst das offizielle Zeitfensterticket buchen

Ideal für Erstbesucher und Wochenendpläne: Reserviere das offizielle Ticket mit Datum und Zeitfenster vorab, denn der Einlass am selben Tag funktioniert nur, solange noch Kapazitäten frei sind. Die aktuellen Preise für Ron Mueck liegen online unter denen vor Ort, und Kinder bis einschließlich Mittelschulalter haben freien Eintritt. Sichere zuerst dein Zeitfenster und plane danach den Rest von Roppongi darum herum.

Exit 1C und den Museum Cone nehmen

Am klarsten kommst du mit der Hibiya-Linie bis zur Roppongi Station und dann durch den direkten Verbindungsgang ab Exit 1C. Von dort folgst du der Route zum gläsernen Museum Cone, gehst zum Ticket- und Infopunkt im 3. Stock und nimmst anschließend den Aufzug in den 52. Stock sowie die Rolltreppe ins Museum im 53. Stock. Auf dem Papier klingt das etwas kleinteilig, in der Praxis ist es aber viel einfacher, als sich auf dem Podium von Roppongi Hills auf gut Glück zu orientieren.

Das Tempo nach Dienstag und Abendstunden ausrichten

An den meisten Tagen der aktuellen Ron Mueck-Laufzeit geht der Betrieb bis 22 Uhr, was einen Museumsbesuch nach Einbruch der Dunkelheit in Roppongi überraschend stimmig macht. Dienstag ist der kurze Tag mit Schließung um 17 Uhr, außer an den ausdrücklich genannten Feiertagsdienstagen mit längerer Öffnung. Wenn du Beschriftungen gerne in Ruhe liest, solltest du einen Dienstag nicht zu spät beginnen.

Mit einem nahen Anker kombinieren, nicht mit drei

Nach dem Mori Art Museum bleibst du entweder im Turm für Roppongi Hills-Aussichtsplattform, steuerst Tokyo Tower an, wenn du nach Einbruch der Dunkelheit noch einen weiteren klassischen Blick auf Tokio willst, oder beruhigst die zweite Hälfte des Tages mit Hamarikyu-Park. Ein Zusatzstopp reicht völlig. So bleibt das Museum das Zentrum des Tages und wird nicht zu einer Station zwischen zu vielen großen Namen zusammengedrückt.

Häufig gestellte Fragen

Ist das Mori Art Museum jeden Tag geöffnet?

Nicht unbedingt. Das Mori Art Museum schließt zwischen großen Ausstellungen und ist mit Stand 1. April 2026 geschlossen, bis Ron Mueck am 29. April eröffnet. Während dieser Schau läuft der Betrieb täglich, allerdings mit kürzeren Öffnungszeiten am Dienstag.
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Brauche ich ein separates Ticket für Tokyo City View?

Oft ja, aber darauf solltest du dich nicht blind verlassen. Das Mori Art Museum und Roppongi Hills-Aussichtsplattform erscheinen aktuell in getrennten Eintrittsbereichen, gleichzeitig können aber auch Kombinationsoptionen auftauchen. Prüfe daher die aktuelle Ticketseite, bevor du einen Doppeltstopp im selben Turm planst.
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Gibt es im Mori Art Museum eine dauerhaft gezeigte Sammlung?

Nicht als feste Dauerausstellung. Das Museum baut seit dem Sommer 2005 eine Sammlung zeitgenössischer Kunst auf, vor allem aus Japan und dem asiatisch-pazifischen Raum, und zeigt sie in thematischen MAM Collection-Präsentationen parallel zu den Wechselausstellungen.
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Wie viel Zeit solltest du für das Mori Art Museum einplanen?

Für die meisten Besucher sind 60 bis 90 Minuten für die Hauptausstellung ein guter Rahmen. Plane eher rund 2 Stunden ein, wenn du zusätzlich die parallelen MAM Collection-Räume sehen, dir mehr Zeit lassen oder danach noch einen weiteren Stopp im selben Gebäude einbauen möchtest.
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Solltest du im Voraus buchen?

Ja, das ist die sicherere Wahl. Offizielle Tickets mit Datum und Zeitfenster werden vorab verkauft, und der Einlass am selben Tag funktioniert nur, solange noch Kapazität vorhanden ist. Besonders wichtig wird das an Wochenenden und Feiertagen.
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Eignet sich das Mori Art Museum für Kinder?

Ja, besonders für visuell neugierige ältere Kinder oder Teenager. Das Mori Art Museum bietet Familienprogramme an, Kinderwagen sind erlaubt, und Kinder bis einschließlich Mittelschulalter haben in der aktuellen Ron Mueck-Schau freien Eintritt.
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Ist das Museum barrierefrei?

Ja. Rollstuhlgerechte Aufzüge, barrierefreie oder familienfreundliche Toiletten auf beiden Ebenen, Leihrollstühle, Zugang mit Kinderwagen und der Zutritt mit Assistenzhund sind vorhanden. Manche Ausstellungen ergänzen das zudem mit Zugangsprogrammen wie Gebärdensprachführungen oder verbalen Bildbeschreibungen.
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Darf man im Mori Art Museum fotografieren?

In den Galerien normalerweise nicht. Manche Ausstellungen richten offizielle Fotospots ein, deshalb solltest du am Eingang auf die Hinweise achten, statt überall von derselben Regel auszugehen.
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Was passt in der Nähe gut zum Mori Art Museum?

Die stimmigsten Kombinationen sind Roppongi Hills-Aussichtsplattform für einen Skyline-Abschluss im selben Gebäude, Tokyo Tower für einen weiteren klassischen Blick auf Tokio nach Einbruch der Dunkelheit oder Hamarikyu-Park, wenn der Tag nach den Galerien ruhiger ausklingen soll. Für einen kunstlastigen Nachmittag sind außerdem The National Art Center, Tokyo und das Suntory Museum of Art naheliegende Nachbarn.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Stand 1. April 2026 ist das Mori Art Museum zwischen zwei großen Ausstellungen geschlossen. Die nächste Schau, Ron Mueck, läuft vom 29. April bis 23. September 2026; in diesem Zeitraum ist das Museum täglich von 10 bis 22 Uhr geöffnet, dienstags von 10 bis 17 Uhr. Am Dienstag, 5. Mai, Dienstag, 11. August, und Dienstag, 22. September, bleibt das Museum jedoch bis 22 Uhr geöffnet. Der letzte Einlass ist jeweils 30 Minuten vor Schluss, und ohne laufende Ausstellung bleibt das Museum für das Publikum geschlossen.

Eintrittskarten

Aktuelle Eintrittspreise für Ron Mueck, geprüft am 1. April 2026:
- Werktage: Erwachsene 2.100 Yen online / 2.300 Yen vor Ort; Studierende und Schüler 1.300 / 1.400; Senioren 1.800 / 2.000
- Samstage, Sonntage und Feiertage: Erwachsene 2.300 Yen online / 2.500 Yen vor Ort; Studierende und Schüler 1.400 / 1.500; Senioren 2.000 / 2.200
- Kinder bis einschließlich Mittelschulalter: frei
Eine Buchung mit Datum und Zeitfenster ist empfehlenswert, und der Einlass am selben Tag funktioniert nur, solange noch Plätze verfügbar sind. Gelegentlich tauchen auch Kombinationsoptionen mit Tokyo City View auf, deshalb solltest du die aktuelle Ticketseite prüfen, bevor du einen Doppeltstopp im selben Turm planst.

Adresse

Mori Art Museum
53. Stock, Roppongi Hills Mori Tower
6-10-1 Roppongi, Minato-ku
Tokio
Japan

Anfahrt

Für die meisten Besucher ist die einfachste Route die Tokyo Metro Hibiya Line bis zur Roppongi Station und dann in etwa 3 Minuten zu Fuß ab Exit 1C durch den direkten Verbindungsgang. Vom Exit 3 der Toei-Oedo-Linie sind es rund 6 Minuten zu Fuß, von Exit 5 der Nogizaka Station etwa 10 Minuten. Der Zugang führt über den gläsernen Museum Cone; dort gehst du zum Ticket- und Infopunkt im 3. Stock, nimmst den Aufzug in den 52. Stock und anschließend die Rolltreppe ins Museum im 53. Stock.

Barrierefreiheit

Ein rollstuhlgerechter Aufzug sowie familienfreundliche oder barrierefreie Toiletten stehen im 52. und 53. Stock zur Verfügung. Rollstühle können ausgeliehen werden, Kinderwagen sind erlaubt und lassen sich zusätzlich über Roppongi Hills mieten, und Blindenführhunde, Signalhunde sowie andere Assistenzhunde sind willkommen. Manche Ausstellungen bieten außerdem Zugangsprogramme wie Führungen in Gebärdensprache oder verbale Bildbeschreibungen an.

Schließfächer

Schließfächer für Besucher befinden sich im 52. Stock, und beim Kinderwagenbereich gibt es zusätzlich Platz für größeres Gepäck mit Drahtsicherung. Eine Garderobe gibt es nicht, die Zahl der Fächer ist begrenzt, und für die Nutzung brauchst du eine 100-Yen-Münze, die du anschließend zurückbekommst. Mit leichtem Gepäck wird der gesamte vertikale Weg durch den Roppongi Hills Mori Tower deutlich angenehmer.

Fotografie und Filmen

Fotografieren ist in den Galerien normalerweise nicht erlaubt, auch wenn einzelne Ausstellungen offizielle Fotospots einrichten können. Unerlaubte Videoaufnahmen sind ebenso wenig gestattet, Skizzen ebenfalls nicht, und für Notizen sind in den Ausstellungsräumen nur Bleistifte erlaubt. Schau deshalb jedes Mal auf die Hinweise am Eingang, denn die Fotoregeln können sich je nach Ausstellung ändern.
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