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Parque del Drago

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Der Parque del Drago ist die geschützte Heimat des Drago Milenario, auch Drago de Icod genannt: ein uralter Drachenbaum neben der Iglesia de San Marcos, der einen kurzen Altstadtstopp in einen der eindrucksvollsten Spaziergänge im Norden Teneriffas verwandelt. Im Park erwarten dich Blicke aus nächster Nähe auf den Baum, kanarische Endemiten und eine kompakte Route durch den alten Barranco.

Für einen ersten Besuch ist das reguläre Eintrittsticket die beste Wahl, weil du damit den Baum aus der Nähe siehst, dem Interpretationsweg folgen kannst und den Stopp mühelos in einen längeren Tag in Icod einfügst.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

Parque del Drago: 6 Tipps für den Besuch

1
Beginne auf dem Platz
Wenn du noch unsicher bist, beginne an der Plaza Andrés de Lorenzo Cáceres neben der Iglesia de San Marcos, wo du kostenlos einen Teilblick auf den Baum hast. Dieser kurze Vorgeschmack zeigt dir schnell, ob du auch die nähere botanische Route im Park erleben möchtest. Das ist ein kleiner lokaler Kniff, der die Erwartungen klärt und den kostenpflichtigen Besuch stimmiger macht.
2
Komm früh oder spät für Fotos
Wenn dir klare Fotos wichtig sind, komm am besten früh am Tag oder in der letzten Stunde statt mitten im Altstadtbetrieb. Die Route ist kurz, deshalb fallen selbst kleinere Besucherschwankungen an den Stegen und Hauptblickpunkten sofort auf. So verbringst du mehr Zeit mit dem Blick in die Krone als mit dem Warten auf freie Bildausschnitte.
3
Plane 45 bis 90 Minuten ein
Die markierte Route ist nur etwa 0,76 km lang und leicht zu gehen, deshalb kannst du sie zügig abschließen. Die meisten Besucher fahren jedoch mit 45 bis 90 Minuten besser, wenn sie auch die Tafeln, die Höhlenrekonstruktion und eine kurze Pause auf dem Platz davor einbeziehen. So bleibt der Stopp lohnend, ohne den Rest von Icod zu verdrängen.
4
Buche nur für stark besuchte Tage vor
Wenn du an einem normalen Wochentag kommst, ist der Kauf am selben Tag meist unkompliziert. Wenn dir an Wochenenden, Feiertagen oder an Tagen mit vielen Ausflugsbussen ein reibungsloser Ablauf wichtig ist, buche vorab und erspare dir die Unsicherheit an der Kasse. So konzentrierst du dich auf den Baum statt auf die Schlange.
5
Nutze auch die Infotafeln
Der Star ist der Drago Milenario, doch der Rundgang gewinnt deutlich, wenn du an den Tafeln zu Flora, Fauna und Geologie tatsächlich stehen bleibst. Dort erfährst du, warum der Park junge Drachenbäume, Lorbeerpflanzungen und ethnografische Ecken umfasst statt nur einen einzelnen Fotopunkt. So nimmst du mehr mit als schöne Bilder.
6
Plane nur einen größeren Zusatzstopp ein
Wenn du ins Inselinnere weiterfährst, kombiniere den Park mit Nationalpark El Teide oder Teleférico del Teide. Wenn du lieber einen ruhigeren Kulturschwerpunkt setzen möchtest, fahre stattdessen zu La Casa de los Balcones. Beschränke dich auf einen größeren Zusatzstopp, damit sich der Norden Teneriffas nach Ausflug und nicht nach Checkliste anfühlt.

So planst du deinen Stopp im Parque del Drago im Norden Teneriffas

Am besten funktioniert das als bewusst kompakter Stopp: ein einfaches Ticket, eine kurze Route und genau eine sinnvolle Fortsetzung in oder außerhalb von Icod. Halte den Tag schlank, dann bleibt der Baum umso stärker in Erinnerung.

Starte mit dem regulären Eintrittsticket

Für die meisten Erstbesucher ist das die beste Wahl: Nimm das normale Parkticket und begreife den Stopp als kompakten Spaziergang, nicht als große Attraktion. Du bekommst Nahblicke auf den Baum, die kurze botanische Route und die begleitenden Erläuterungen, ohne den Tag unnötig zu überfrachten. Wenn du das Wesentliche mit möglichst wenig Reibung willst, beginn hier. Jetzt buchen.

Nutze den Platz als Vorschau

Das ist besonders hilfreich, wenn du noch nicht weißt, wie viel Zeit du dem Stopp geben willst: Beginne an der Plaza Andrés de Lorenzo Cáceres oder bei der Iglesia de San Marcos, wo du vor dem Eintritt einen kostenlosen Teilblick bekommst. Diese kleine Vorschau hilft dir schnell zu entscheiden, ob du auch die näheren Perspektiven und die Pflanzenroute im Inneren erleben möchtest. Gerade an Tagen mit mehreren Ideen für den Norden Teneriffas ist das ein nützlicher lokaler Kniff.

Plane für den Besuch gut eine Stunde ein

Für die meisten Reisenden liegt der ideale Rahmen nicht in einer langen Attraktionssitzung, sondern bei etwa 45 bis 90 Minuten für Route, Tafeln und das Altstadtumfeld vor dem Tor. Familien, Erstbesucher der Insel und alle, die mehr als einen Stopp kombinieren, erleben den Park in diesem Rhythmus meist deutlich angenehmer. Du siehst genug, ohne den Tag in reine Logistik zu verwandeln.

Plane eine kluge Fortsetzung

Wenn du ohnehin die Strecke ins Inselinnere fährst, liefern Nationalpark El Teide oder Teleférico del Teide den stärksten vulkanischen Kontrast. Wenn du lieber einen ruhigeren Kulturschwerpunkt setzen möchtest, passt La Casa de los Balcones nach Icod natürlicher. Heb dir Cueva del Viento, die Küste oder andere Extras für nur ein zusätzliches Zeitfenster auf, damit deine Route luftig bleibt.

Warum der Drago Milenario im Gedächtnis bleibt

Der Reiz liegt hier nicht nur im Alter. Es ist die Kombination aus einem lebenden Symbol, einem Barranco-Garten und einem alten kanarischen Ortszentrum, die auf engem Raum zusammenkommt.

Ein lebendes Symbol in Icod

Der Drago Milenario steht nicht irgendwo abgeschieden auf freiem Feld, sondern fast mitten im historischen Zentrum von Icod de los Vinos, direkt neben der Iglesia de San Marcos. Genau dieses Umfeld verleiht dem Stopp seine emotionale Kraft. Du besuchst nicht einfach nur einen Baum, sondern begegnest einem der stärksten Natursymbole der Kanarischen Inseln genau dort, wo die Stadt um ihn herum lebt.

Die Zahlen machen ihn greifbar

Offizielle Inselquellen beschreiben den Baum mit etwa 17 m Höhe und rund 20 m Umfang an der Basis; aktuelle Altersschätzungen liegen bei etwa 800 bis 1.000 Jahren. Diese Zahlen erklären, warum die Krone von unten beinahe architektonisch wirkt. Es ist einer dieser seltenen Naturorte, die selbst dann noch unwirklich erscheinen, wenn du die Maße kennst.

Mehr als nur ein Baum hinter einem Zaun

Der größere Park ist entscheidend. Rund um den Drachenbaum gehst du durch mehr als 3 ha kanarischer Pflanzenwelt, Barranco-Wege und Stege, mit jungen Drachenbäumen, Cardones, Tabaibas, Lorbeerpflanzungen und ethnografischen Ecken entlang der Route. Gerade dieses weitere Umfeld verhindert, dass der Besuch auf ein schnelles Foto und den direkten Weitergang schrumpft.

1917, 1985, 1993 und die 1990er

Die Ruhe, die du heute erlebst, ist über Jahrzehnte gewachsen: Schutz als Nationaldenkmal im Jahr 1917, große Erhaltungsarbeiten 1985, die Verlegung der nahen Straße 1993 und die Entstehung des heutigen Parks in den 1990er Jahren. Wenn du diese Abfolge kennst, verändert sich der Besuch. Der Baum wirkt dann weniger wie ein Zufall des Überlebens und mehr wie ein Ort, den Menschen ganz bewusst bewahren wollten.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit sollte ich für den Parque del Drago einplanen?

Für die meisten Besucher sind 45 bis 90 Minuten ideal. Eine schnelle Runde schaffst du in etwa 30 Minuten, doch die Tafeln, die Höhlenrekonstruktion und das Altstadtumfeld lohnen ein ruhigeres Tempo.
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Lohnt sich der bezahlte Besuch, wenn ich den Baum schon vom Platz sehe?

Meistens ja. Von der nahen Plaza Andrés de Lorenzo Cáceres bekommst du kostenlos einen Teilblick auf die Krone, doch die Nahperspektiven, der Endemiten-Garten und die interpretativen Bereiche liegen im kostenpflichtigen Park.
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Muss ich Tickets im Voraus buchen?

Nicht unbedingt. Der Kauf am selben Tag klappt meist gut, doch an Wochenenden, Feiertagen und in stärker besuchten Reisephasen ist eine Vorabbuchung entspannter.
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Was gibt es im Park außer dem Baum noch zu sehen?

Hinzu kommen junge Drachenbäume, kanarische Endemiten, ein Lorbeerbereich, ethnografische Ecken, ein alter Lagar, eine Höhlenrekonstruktion und große Tafeln zu Flora, Fauna und Geologie.
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Ist der Parque del Drago ein guter Stopp mit Kindern?

Ja, besonders wenn du in Icod einen kurzen, stressarmen Naturstopp suchst. Die Route ist kurz und leicht, und die Höhlenrekonstruktion sowie die interpretativen Bereiche bieten Kindern mehr als nur einen einzigen Aussichtspunkt. Du solltest den Park nur nicht als Ganztagsattraktion einplanen.
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Wann ist die beste Tageszeit für den Besuch?

Früh am Tag oder später ist es meist am angenehmsten, wenn dir ruhigere Blickpunkte und klarere Fotos wichtig sind. Im Herbst und Winter lässt sich der Park besonders leicht in einen entspannten Tag im Norden Teneriffas einbauen.
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Wie erreiche ich den Parque del Drago ohne Auto?

Die Buslinien 363, 108 und 460 verbinden Icod mit anderen Teilen Teneriffas. Sobald du das Ortszentrum erreicht hast, ist es von der Haltestelle nahe der Plaza de la Constitución und der Iglesia de San Marcos nur ein kurzer Fußweg bis zum Park.
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Was passt auf Teneriffa gut zum Parque del Drago?

Für einen vulkanischen Kontrast im Inselinneren passen Nationalpark El Teide oder Teleférico del Teide. Für einen ruhigeren Kulturtag ist La Casa de los Balcones die stimmigere Wahl. Innerhalb von Icod selbst sind Altstadt und nahegelegene Plätze die natürlichste Fortsetzung.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Stand März 2026 führt das neueste datierte Betriebsblatt den Park täglich von 8 bis 19 Uhr. Auf anderen Tourismusseiten von Teneriffa finden sich noch ältere Saisonzeiten, daher solltest du den aktuellen Stand prüfen, wenn du spät am Tag oder an einem Feiertag kommen möchtest.

Adresse

Parque del Drago
Plaza de la Constitución, 1
38430 Icod de los Vinos, Teneriffa
Spanien

Eintrittskarten

Stand März 2026 führt das neueste datierte Tarifblatt 5 EUR für nicht ortsansässige Erwachsene, 3 EUR für nicht ortsansässige Studenten und Pensionäre, 2,50 EUR für nicht ortsansässige Kinder, 2 EUR für ortsansässige Erwachsene und 1 EUR für ortsansässige Kinder auf. Der Kauf am selben Tag ist meist gut machbar, doch an Wochenenden und Feiertagen ist eine Vorabbuchung entspannter.

Anfahrt

Der Eingang liegt an der Plaza de la Constitución neben der Iglesia de San Marcos im historischen Zentrum von Icod. Mit dem Auto brauchst du von Puerto de la Cruz etwa 20 Minuten und von Santa Cruz de Tenerife über die TF-5 rund 50 Minuten. Die Buslinien 363, 108 und 460 verbinden Icod mit dem Norden, Santa Cruz und dem Süden; von der Haltestelle im Ort ist es nur ein kurzer Fußweg bis zum Park.
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