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EPIC The Irish Emigration Museum

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EPIC The Irish Emigration Museum, kurz EPIC, befindet sich in den steinernen Gewölben des CHQ Building am Custom House Quay. Dort erzählt ein digitaler, selbstgeführter Rundgang Irlands Emigrationsgeschichte auf lebendige und persönliche Weise. Das Erlebnis in 20 Galerien wirkt deutlich immersiver als ein klassischer Museumsbesuch hinter Glas.

Für den ersten Besuch buchst du am besten vorab ein Standardticket. Es ist die klarste Wahl, strukturiert deinen Tag in den Docklands und macht die rund 90-minütige Route leicht planbar.
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Eintrittskarten

Für die meisten Besucher ist das die klare erste Wahl: Standardtickets mit Zeitfenster für das selbstgeführte EPIC-Erlebnis mit 20 Galerien in den Dublin Docklands.
Dublin: EPIC Museum Entrance Ticket
4.6(3113)
 
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EPIC: Eintrittskarten für das Irish Emigration Museum
4.4(5)
 
musement.com
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EPIC The Irish Emigration Museum: 7 Tipps für den Besuch

1
Buche das Zeitfenster, das dir passt
Wenn du EPIC stimmig in einen Tag in Dublin einbauen willst, wählst du dein Zeitfenster am besten, bevor du das Mittagessen oder weitere Stopps planst. Weil der Einlass über feste Zeitfenster läuft, nimmt dir diese frühe Entscheidung viel Reibung aus dem Tag. So bleibt der restliche Ablauf entspannt statt hektisch.
2
Nimm Connolly für die einfachste Anreise
Wenn du mit Bahn oder Luas anreist, ist die Connolly Station meist die beste Wahl; von dort brauchst du nur etwa 5 Minuten zu Fuß. Solange George's Dock bis Dezember 2026 geschlossen bleibt, ist das die unkomplizierteste Lösung und erspart dir unnötige Umwege durch die Docklands. So beginnt der Besuch deutlich entspannter.
3
Plane die vollen 90 Minuten ein
Wenn es dein erster Besuch ist, nimm dir die vollen 90 Minuten, die das Museum empfiehlt, besonders wenn du gern liest, Audioinhalte nutzt oder dich die Familiengeschichten interessieren. Du bestimmst das Tempo selbst, und wer die letzten Galerien zu schnell durchgeht, verschenkt oft den stärksten Nachhall. Ein wenig Puffer tut dem Besuch spürbar gut.
4
Bringe Kopfhörer für den Audioguide mit
Wenn dir Namen, Orte und Emigrationsgeschichten wichtiger sind als schnelle Fotostopps, nimm eigene Kopfhörer mit und nutze den Smartify-Audioguide auf dem Handy oder leihe das Gerät im Museum aus. Gerade bei einem ruhigeren Besuch funktioniert das besonders gut, weil du in deinem eigenen Rhythmus durch die Galerien gehst und die Geschichten leichter zusammenhältst. So nimmst du mehr mit als nur Bilder.
5
Reise leicht und nutze die Schließfächer
Wenn du von Connolly kommst oder zwischen zwei Unterkünften unterwegs bist, reist du am besten so leicht, dass dein Gepäck in die Münzschließfächer vor Ort passt. Sie fassen Standard-Handgepäck und funktionieren mit 1-Euro-Münzen, was deutlich angenehmer ist, als eine Tasche durch die Galerien zu tragen. So kannst du dich auf die Ausstellung konzentrieren statt auf deinen Koffer.
6
Behalte den Beleg für den zweiten Besuch
Im Standardticket ist ein zweiter Besuch innerhalb von 10 Tagen enthalten, aber nur, wenn du den Beleg vom Ticketdesk aufbewahrst. Das ist ein wirklich nützlicher kleiner Kniff, wenn dich der erste Rundgang emotional besonders berührt oder du später auf der Reise noch einmal in eine Galerie zurückkehren möchtest. So wird aus einem schnellen ersten Durchgang ein flexibler Besuch in zwei Etappen.
7
Kombiniere nur einen nahen Stopp
Wenn du den Tag verlängern willst, plane genau einen klaren Zusatzstopp ein: das Book of Kells für eine weitere Top-Sehenswürdigkeit, das Dublin Castle für mehr politische Geschichte oder die National Gallery of Ireland für einen ruhigeren Kunstmoment. Alle drei an einem Tag von den Docklands aus unterzubringen, nimmt dem Ausflug meist die Leichtigkeit. Ein guter Anschlussstopp reicht völlig.

So planst du einen EPIC-Stopp in den Dublin Docklands

Am besten funktioniert dieser Besuch, wenn du ihn als klaren Ankerpunkt in den Docklands planst und nicht als Museum, das du zwischen beliebige Innenstadt-Erledigungen presst.

Lege zuerst deine Eintrittszeit fest

Weil EPIC mit Zeitfenstern arbeitet, wählst du dein Zeitfenster am besten, bevor du das Mittagessen, Zugzeiten oder weitere Museumsstopps planst. Der Besuch ist selbstgeführt und dauert rund 90 Minuten; am angenehmsten ist es daher, den Rest des Tages um dieses Zeitfenster herum zu bauen. Das spart Zeit, senkt den Stress und schützt genau den Teil des Tages, auf den es ankommt. Buche jetzt.

Nutze Connolly für eine einfache Anreise

Praktisch ist die Connolly Station der beste Ankerpunkt, weil der Weg kurz und eben ist. Sie ist auch die verlässlichste Ausweichlösung, solange die Luas-Haltestelle George's Dock bis Dezember 2026 geschlossen bleibt; so verlierst du keine Zeit mit umständlichen Docklands-Anschlüssen. Wenn die Anreise zuerst geklärt ist, wirkt der ganze Besuch deutlich leichter.

Wähle einen Anschlussstopp, nicht drei

Ab dem Custom House Quay sind für denselben Tag das Book of Kells, das Dublin Castle oder die National Gallery of Ireland die klügsten Ergänzungen, je nachdem, ob du eine weitere Top-Sehenswürdigkeit, mehr Geschichte oder einen ruhigeren Kunststopp suchst. Erstbesucher fahren meist am besten mit einem Museum und einem weiteren kulturhistorischen Stopp statt mit einem überfrachteten Programm. So bleibt der Tag erinnerungswürdig statt gehetzt.

Was du bei EPIC tatsächlich buchst

Die gemappten Produkte sind hier einfache Eintrittstickets; die eigentliche Entscheidung dreht sich also um Tempo, Tageszeit und darum, wie viel zusätzliche Einordnung du zur Basisbuchung möchtest.

Der Standardeintritt ist die richtige erste Buchung

Für fast alle ist das die beste Wahl: der Standardeintritt ins EPIC. Damit erhältst du Zugang zum kompletten selbstgeführten Museum, und die unkomplizierte Buchungslogik passt gut zu Erstbesuchern, Familien, Alleinreisenden und allen, die einen größeren Dublin-Tag rund um die Docklands planen. Das ist die klarste erste Buchung auf dieser Seite. Buche jetzt.

Nutze Audio, wenn dir die Geschichte am wichtigsten ist

Wähle diesen Zugang, wenn dir Namen, Routen und familiengeschichtliche Fäden besonders wichtig sind. Das Leihgerät oder die kostenlose Smartify-App geben den Galerien mehr erzählerische Tiefe, ohne die Route in eine formale Führung zu verwandeln, ideal also, wenn du mehr Kontext möchtest und dich trotzdem gern im eigenen Tempo bewegst. So holst du am einfachsten mehr aus demselben Ticket. Buche jetzt.

Spätere Zeitfenster passen zu fokussierten Besuchern

Das passt gut, wenn du dir einen ruhigeren Tagesausklang wünschst und vorher keine langen Café- oder Shoppingpausen brauchst. Ein späteres Zeitfenster kann die Galerien etwas entspannter wirken lassen, funktioniert aber am besten, wenn du mit klarer Besuchsabsicht kommst, statt dich treiben zu lassen. Buche die späte Option nur dann, wenn genau dieses Profil zu dir passt. Buche jetzt.

Warum die CHQ-Gewölbe den Besuch verändern

Das Thema ist schon für sich stark, doch der Ort verleiht ihm zusätzliche Wucht. EPIC liegt in einer echten Docklands-Landschaft des Aufbruchs und nicht in einer austauschbaren Museumshülle.

Das Gebäude trägt die richtige Stimmung schon in sich

Das alte CHQ Building, erbaut zwischen 1817 und 1820, entstand als Lagerhaus direkt am River Liffey. Diese steinerne Gewölbeatmosphäre verleiht dem Museum sofort ein Gefühl von Bewegung, Handel und Aufbruch, genau den emotionalen Boden, den die Emigrationsgeschichte braucht.

Die Idee gewann in den 2010er Jahren an Schub

Machbarkeitsstudien in den Jahren 2012 und 2013 loteten aus, wie ein nationales Diaspora-Zentrum aussehen könnte, und Neville Isdell kaufte 2013 das CHQ, um das Projekt dort anzusiedeln und zu finanzieren. Als die frühere Präsidentin Mary Robinson EPIC im Mai 2016 offiziell eröffnete, wirkte das Museum wie eine moderne Antwort auf eine alte irische Frage: Wie erzählt man eine globale Geschichte, ohne sie in Nostalgie einzusperren?

Die Galerien funktionieren für ganz unterschiedliche Besuchstypen

Weil das Museum selbstgeführt und digital inszeniert ist, können Erstbesucher zügig durch die großen Schlüsselmomente gehen, Familien dort länger verweilen, wo das Interesse anspringt, und Wiederkehrer zu den Abschnitten zurückkehren, die am stärksten nachwirken. Genau diese Flexibilität ist eine echte Stärke, besonders für alle, die klassische Museen sonst eher etwas steif finden.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit solltest du einplanen?

Plane mindestens 90 Minuten ein. EPIC ist selbstgeführt, und die komplette Route durch die 20 Galerien wirkt deutlich stärker, wenn du die letzten Räume nicht im Eiltempo durchquerst.
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Ist EPIC selbstgeführt?

Ja. Das Museum ist selbstgeführt, und du kannst ein Audioguide-Gerät für 3 € hinzubuchen oder die kostenlose Smartify-App auf deinem eigenen Handy nutzen. Die Inhalte sind in neun Sprachen verfügbar.
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Kannst du mit demselben Ticket noch einmal kommen?

Ja. Im Standardticket ist ein weiterer Besuch innerhalb von 10 Tagen enthalten. Hebe den Beleg vom Ticketdesk gut auf, denn du brauchst ihn für den zweiten Eintritt.
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Ist EPIC auch für Kinder geeignet?

Ja, besonders wenn deine Gruppe interaktive Screens und ein frei wählbares Tempo mag. Kinder bis einschließlich 16 Jahre müssen von einem Erwachsenen begleitet werden; Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt.
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Ist das Museum rollstuhlgerecht zugänglich?

Ja. Die Route verläuft auf einer Ebene, mit Liften am Ein- und Ausgang, Sitzgelegenheiten entlang des Rundgangs, barrierefreien Toiletten und einem Schiebestuhl auf Anfrage. Rechne über den Besuch hinweg mit ungefähr 450 m Wegstrecke.
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Kannst du Gepäck mit hineinnehmen?

Nur wenn es in die Schließfächer vor Ort passt. EPIC bietet sichere Münzschließfächer für Standard-Handgepäck, die mit 1-€-Münzen funktionieren.
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Welche Sehenswürdigkeiten in der Nähe passen am besten zu EPIC?

Für einen kulturbetonten Tag passen das Book of Kells oder die National Gallery of Ireland besonders gut; wenn du den Schwerpunkt stärker auf Geschichte legen willst, ist das Dublin Castle die beste Wahl. Ein zusätzlicher Stopp in der Nähe reicht für denselben Tag meist völlig.
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Sind private Fotos erlaubt?

Ja. Private Fotos sind im Museum und rund um das CHQ erlaubt, solange du auf andere Besucher Rücksicht nimmst. Für kommerzielle Film- oder Fotoaufnahmen brauchst du vorab eine Genehmigung.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Aktuell gelten täglich Öffnungszeiten von 10:00 bis 18:45 Uhr. EPIC bleibt vom 24. bis 26. Dezember geschlossen; da die letzte Einlasszeit je nach Ticketart variieren kann, prüfst du vorab am besten das letzte verfügbare Zeitfenster bei der Buchung.

Eintrittskarten

Die offiziellen Standardpreise mit Stand vom 11.03.2026 reichen von 10,50 € für Kinder bis 21 € für Erwachsene. Kinder bis einschließlich 5 Jahre haben freien Eintritt, ebenso Begleitpersonen einer zahlenden betreuten Person; außerdem beinhalten Standardtickets einen zweiten Besuch innerhalb von 10 Tagen, wenn du den Beleg aufhebst.

Adresse

EPIC The Irish Emigration Museum
CHQ, Custom House Quay
Dublin 1, D01 R9Y0
Irland

Schließfächer

Sichere Münzschließfächer fassen Standard-Handgepäck und funktionieren mit 1-€-Münzen. Taschen, die nicht sicher hineinpassen, werden nicht angenommen; am besten eignet sich das also für Kabinengepäck und nicht für große Koffer.

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.epicchq.com/

Anfahrt

Aus dem Zentrum von Dublin erreichst du EPIC am einfachsten zu Fuß ab der Connolly Station in etwa 5 Minuten; die Pearse Station und die Tara Street Station liegen jeweils rund 7 Minuten entfernt, von der O'Connell Bridge sind es ungefähr 8 Minuten zu Fuß. Wenn du die Luas nutzt, beachte, dass George's Dock bis Dezember 2026 geschlossen ist; Connolly ist deshalb die verlässlichere Ausweichoption. Mit dem Auto kannst du den Q-Park IFSC in der Commons Street nutzen.

Barrierefreiheit

Der Rundgang ist vollständig rollstuhlgerecht, mit Liften am Ein- und Ausgang, barrierefreien Toiletten, Sitzgelegenheiten entlang der gesamten Route und einem Schiebestuhl auf Anfrage. Auf einer Ebene legst du etwa 450 m zurück; wenn du langsamer unterwegs bist, solltest du trotzdem die vollen 90 Minuten einplanen. Begleitpersonen einer zahlenden betreuten Person haben freien Eintritt.

Fotografie und Filmen

Private Fotos sind im Museum und im CHQ erlaubt. Nimm dabei Rücksicht auf andere Besucher; für kommerzielle Film- oder Fotoaufnahmen brauchst du vorab eine Genehmigung.
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