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Russisches Museum

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Das majestätische Russische Museum, vor Ort Государственный Русский музей, prägt den Platz der Künste im Michailowski-Palast von Carlo Rossi. Die Hauptroute führt von mittelalterlichen Ikonen zu Brjullow, Aiwasowski, Repin und in die Säle der Avantgarde - so wird ein Rundgang zur kompakten, eindrucksvollen Geschichte russischer Kunst.

Für den ersten Besuch buchst du am besten vorab den regulären Eintritt mit Zeitfenster für den Michailowski-Palast und den nahen Benois-Flügel, denn die Kontingente sind begrenzt und die zentrale Route gelingt mit festem Slot deutlich entspannter.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

Aktuelle Ausstellungen

Die Epoche Kaiser Alexanders III. und ihr Erbe

Staatspolitik, Hofkultur und kaiserliches Erbe

Dieses groß angelegte Projekt beleuchtet die Herrschaft Alexanders III. anhand von Porträts, Fotografien, Erlassen, Briefen, persönlichen Gegenständen und Geschenken aus Museums-, Archiv- und Privatsammlungen. Der erste Teil konzentriert sich auf die Staatspolitik des Kaisers und das Erbe seiner Epoche.

26.12.2025 – 15.06.2026, Michaelsschloss

Stepan Erzia. Bildhauer der Welt. Zum 150. Geburtstag

Rund 60 Skulpturen zu den wichtigsten Themen des Künstlers

Rund 60 Werke führen durch Stepan Erzias Allegorien, religiöse Bilder, Volkstypen und Porträtskulpturen in einer Jubiläumsschau zum 150. Geburtstag. Die Auswahl zeigt die ganze Spannweite eines Bildhauers, dessen Karriere weit über Russland hinausreichte.

01.04.2026 – 29.06.2026, Michaelsschloss

Erwachsenen ist der Eintritt erlaubt

Kindheit durch russische Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts

Diese Ausstellung versteht Kindheit nicht als idealisiertes goldenes Zeitalter, sondern als prägende Lebensphase. Rund 300 Werke russischer Künstler beleuchten Zuhause, Spiel, Fantasie, Angst, Reisen und Erwachsenwerden durch Bilder für Kinder, über Kinder oder aus kindlicher Perspektive.

23.12.2025 – 07.09.2026, Marmorpalast

Pyotr Konchalovsky. Garten in Blüte

Rund 170 Werke aus allen Schaffensphasen

Eine der größten Konchalovsky-Retrospektiven in Russland verfolgt den Künstler von frühen Experimenten bis zu reifen Werken, die von Vorbildern der Renaissance geprägt sind. Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle, Stillleben, Porträts und Landschaften zeigen die ganze Breite seines Schaffens.

03.04.2026 – 14.09.2026, Benois-Flügel

Glas und Stein

Mineralien und Glasarbeiten im Dialog

Natürliche Mineralien und mehr als 30 Glasarbeiten treten hier in einen Dialog über Geologie, Struktur, Farbe und Verwandlung. Steine aus der Sammlung von Magnezit begegnen Glasobjekten des Russischen Museums im Hof und in der Newa-Enfilade.

30.04.2026 – 26.10.2026, Stroganow-Palast

Glas in der Skulptur

Glasexperimente von Vera Muchina bis zu zeitgenössischen Künstlern

Rund 60 Werke zeigen, wie russische Künstler Glas als skulpturales Medium eingesetzt haben, von frühen realistischen Arbeiten Vera Muchinas bis zu neueren experimentellen Formen. Die Ausstellung betont Fragilität, Transparenz und formbares Potenzial des Materials.

08.05.2026 – 26.10.2026, Stroganow-Palast

Ivan Shishkin. Russischer Wald

Eine große monografische Schau zu Waldlandschaften und Studien

Diese große Shishkin-Retrospektive vereint rund 120 Werke, von monumentalen Waldszenen bis zu intimen Studien, ergänzt durch wichtige Leihgaben. Sie zeigt, wie der Künstler genaue Beobachtung mit einer epischen Sicht auf die russische Natur verband.

25.04.2026 – 09.11.2026, Benois-Flügel

Russisches Museum: 6 Tipps für den Besuch

1
Vor dem Platz der Künste buchen
Wenn du einen ruhigen Museumstag möchtest, wähle dein Zeitfenster, bevor du am Platz der Künste ankommst. Der Einlass erfolgt in 30-Minuten-Fenstern, die Kapazität ist begrenzt, und an der Inschenernaja-Straße noch nach Optionen zu suchen, kostet wertvolle Zeit im Zentrum. So beginnt dein Besuch mit Kunst statt Organisation.
2
Dienstag auslassen
Der Michailowski-Palast ist dienstags geschlossen. Wenn dein Plan für Sankt Petersburg eng ist, nutze diesen Tag lieber für Eremitage oder einen Spaziergang am Kanal und kehre an einem Museumstag zum Platz der Künste zurück. So ersparst du dir unnötiges Umplanen am Eingang.
3
Beginne im Palast
Beim ersten Besuch beginnst du am besten im Michailowski-Palast, bevor du den Benois-Flügel ergänzt. Der Palast bietet Ikonen, große Malerei des 19. Jahrhunderts und den stärksten ersten Eindruck; der Flügel führt die Geschichte in moderne und temporäre Ausstellungen weiter. So wird der Besuch nicht zum Sprint durch die Flure.
4
Plane echte Zeit ein
Wenn dir nur eine Stunde bleibt, wähle gezielt eine Highlights-Route und akzeptiere Abstriche. Für die meisten Erstbesuche sind 2 bis 3 Stunden stimmiger, besonders wenn du Der letzte Tag von Pompeji, Die neunte Welle und die Repin-Säle sehen möchtest, ohne dass alles im Museumsrauschen verschwimmt. So bleiben Lieblingswerke in Erinnerung, nicht nur gelaufene Schritte.
5
Kombiniere eine nahe Ikone
Eine stimmige Kombination für denselben Tag ist Auferstehungskirche, Kasaner Kathedrale oder Stroganow-Palais. Alle drei liegen nah genug für einen zentralen Spaziergang, während Eremitage meist einen eigenen halben Tag verdient - es sei denn, du möchtest Kunst in Ausdauertraining verwandeln. Ein einzelner Zusatzstopp gibt dem Tag den besseren Rhythmus.
6
Innen leicht unterwegs sein
Der Palast lässt sich mit einer kleinen Tagestasche deutlich angenehmer erleben. Gib Oberbekleidung an der Garderobe ab, verzichte auf sperriges Gepäck und nimm keine Speisen, kein Wasser, keine Blitztechnik und keine Selfie-Sticks mit in die Säle. Diese kleine Vorbereitung lässt Treppe und Räume elegant wirken statt umständlich.

So planst du deinen Besuch im Russischen Museum

Das ist einer jener Stopps in Sankt Petersburg, bei denen ein wenig Struktur die Magie bewahrt. Sichere zuerst das Zeitfenster, wähle dann die Route durch die Sammlung und halte Ergänzungen in der Nähe realistisch.

Zeitfenster vor dem Aufbruch wählen

Für fast jeden ersten Besuch ist ein reguläres Zeitfenster-Ticket die beste Wahl, idealerweise gebucht, bevor du Richtung Platz der Künste aufbrichst. So verschwindet die wichtigste Unsicherheit: ob in deinem Wunschfenster noch Platz ist. Danach kannst du den Rest des Tages um einen festen kulturellen Anker bauen. Jetzt buchen.

Die Route um den Michailowski-Palast bauen

Der Michailowski-Palast ist der emotionale Kern des Besuchs: Rossis Treppe, ruhige Raumfluchten und der dichteste erste Überblick über russische Kunst. Beginne dort und entscheide danach, ob der Benois-Flügel noch zu Kondition und Ticket passt. Diese Reihenfolge hält die große Geschichte klar.

Zeit und Museumslust abstimmen

Eine fokussierte Highlights-Route funktioniert in 90 Minuten, fühlt sich aber bewusst selektiv an. Wer Kunst wirklich ansehen möchte, hält eher 2 bis 3 Stunden frei, mit einer Pause zwischen Ikonensälen und Malerei des 19. Jahrhunderts. Familien fahren oft besser mit einer kürzeren Route und einer Gartenpause danach.

Nahe Kombinationen einfach halten

Die einfachste Route ist Auferstehungskirche vor oder nach dem Museum, danach Kasaner Kathedrale, wenn du noch ein weiteres zentrales Wahrzeichen möchtest. Stroganow-Palais passt für Fans von Palastinterieurs. Eremitage liegt auf der Karte nah, ist in der Praxis aber riesig - plane es separat, wenn dein Tag nicht bewusst museumslastig sein soll.

Was du im Russischen Museum siehst

Die Sammlung funktioniert am besten, wenn du sie als Abfolge liest und nicht als Depot berühmter Werke. In wenigen Sälen bewegt sich Russland von sakralen Bildern zu imperialem Spektakel, Realismus, Symbolismus und radikaler Moderne.

Ikonen vor der Ölmalerei

Beginne mit den altrussischen Sälen, wenn sich die Geschichte für dich erschließen soll. Die Ikonensammlung reicht bis ins 12. Jahrhundert zurück und umfasst Werke mit Bezug zu Andrei Rubljow und Dionisius. Der Besuch startet dadurch in einer Welt aus Goldgründen, Heiligen und Andachtsbildern, bevor er zur Galerie der Tafel- und Leinwandmalerei wird.

Die großen Leinwände des 19. Jahrhunderts

Die filmischsten Säle des Palasts gehören dem 19. Jahrhundert. Brjullows Der letzte Tag von Pompeji bringt theatralische Katastrophe, Aiwasowskis Die neunte Welle verwandelt das Meer in Drama, und in den späteren Räumen verdichtet sich der Blick auf Repin, Surikow und Wasnezow. Hier fällt es besonders schwer, einen kurzen Besuch kurz zu halten.

Realismus, Porträt und nationales Gedächtnis

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird das Museum besonders menschlich. Bauern, Fürsten, Staatsratssitzungen, Landschaften und mythische Helden konkurrieren um Aufmerksamkeit, oft in Räumen, die langsames Schauen belohnen. Wenn dich Geschichte durch Gesichter interessiert, ist dies der eindringlichste Abschnitt.

Avantgarde-Energie nach den Klassikern

Wenn Ticket und Energie dich bis in die moderne Geschichte tragen, wechselt die Stimmung schnell. Malewitsch, Kandinsky, Chagall, Gontscharowa und Filonow führen den Besuch von den imperialen Sälen ins Experiment. Wiederholungsbesucher finden diesen Kontrast oft spannender, als in einem Durchgang jedes berühmte Gemälde des 19. Jahrhunderts abzuhaken.

Michailowski-Palast und Museumsgeschichte

Das Gebäude zählt fast so sehr wie die Kunst. Der Michailowski-Palast begann als großfürstliche Residenz und wurde später zu einem Nationalmuseum umgeformt - für Ausstellung, Bewegung und das leise Drama, russische Kunst in ihrem eigenen Haus zu erleben.

Rossis Palast am Platz der Künste

Carlo Rossi formte den Palast in den 1820er Jahren als Teil eines größeren städtischen Ensembles, nicht als bloße Hülle für Bilder. Der Platz, der Zugang vom Newski-Prospekt und die repräsentative Treppe prägen den Besuch bis heute. Du kommst durch Architektur zur Kunst.

Vom Großfürstensitz zum Nationalmuseum

Der Palast wurde 1825 vollendet und Großfürst Michail Pawlowitsch übergeben. 1895 ging er in Staatsbesitz über, um ein Museum zum Andenken an Alexander III. einzurichten; 1898 waren die umgebauten Säle besuchsbereit. Dieser Wechsel erklärt die doppelte Persönlichkeit des Hauses: Residenz nach außen, Museumsrhythmus im Inneren.

Warum die ersten Räume noch zeremoniell wirken

Rossis erhaltenes Vestibül, die Treppe, die Kolonnade und die bemalten Decken geben dem Museum eine große Eröffnungsgeste, noch bevor die Sammlung richtig beginnt. Deshalb zählen die ersten Minuten. Geh nicht achtlos daran vorbei, nur weil dein Ticket der Kunst gilt - der Palast zeigt dir bereits, wie du schauen sollst.

Ein zentraler Stopp mit großer Reichweite

Heute reicht die Museumsgeschichte über den Palast hinaus zu Standorten und Sammlungen in ganz Sankt Petersburg, doch die Inschenernaja-Straße bleibt der klarste Startpunkt. Für den ersten Besuch ist das hilfreich. Hier findest du das Symbol, den Bogen der Sammlung und die sinnvollsten Wege in der Nähe an einem Ort.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit sollte ich für das Russische Museum einplanen?

Für den Michailowski-Palast allein sind etwa 2 bis 3 Stunden sinnvoll. Wenn du den Benois-Flügel oder eine Sonderausstellung ergänzt, plane den restlichen Tag im Zentrum von Sankt Petersburg besser etwas leichter.
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Ist das Russische Museum dasselbe wie der Michailowski-Palast?

Der Michailowski-Palast ist das Hauptgebäude und der übliche Startpunkt. Zum weiteren Russischen Museum gehören außerdem nahe und separate Standorte wie der Benois-Flügel, Stroganow-Palais, der Marmorpalast und das Michaelsschloss.
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Brauche ich ein Ticket mit Zeitfenster?

Ja. Der Eintritt ist nach Zeitfenstern organisiert, und dein Ticket gilt für das gewählte Datum und Zeitfenster. Vorab zu buchen ist die sicherere Wahl, weil die Kapazität pro Zeitfenster begrenzt ist.
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Welche Werke sollte ich zuerst ansehen?

Beginne mit den mittelalterlichen Ikonen und nimm dir dann Zeit für Der letzte Tag von Pompeji, Die neunte Welle und die großen Säle des 19. Jahrhunderts mit Repin, Surikow und Wasnezow. Wenn du weiter in die modernen Galerien gehst, achte auf Malewitsch, Kandinsky, Chagall und Filonow.
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Wann ist die beste Besuchszeit?

Frühere Zeitfenster sind meist am angenehmsten, wenn du mehr Raum in den Palastsälen möchtest. Montags, freitags und samstags helfen die längeren Öffnungszeiten, falls du lieber am späten Nachmittag ins Museum gehst.
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Ist das Russische Museum mit Kindern geeignet?

Ja, wenn du die Route fokussiert hältst. Mit jüngeren Kindern wählst du besser eine kürzere Highlights-Schleife, nutzt zuerst die Garderobe und planst danach eine Pause im nahen Michailowski-Garten oder bei Auferstehungskirche ein.
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Kann ich innen fotografieren?

Private Fotos sind in der Regel erlaubt, Blitz und Selfie-Sticks jedoch nicht. Sonderausstellungen oder empfindliche Präsentationen können strengere Regeln je Raum haben; achte deshalb vor dem Fotografieren auf die Hinweise.
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Was lässt sich in der Nähe gut kombinieren?

Die stärksten Ergänzungen in der Nähe sind Auferstehungskirche, Kasaner Kathedrale und Stroganow-Palais. Plane Eremitage besser für einen eigenen halben Tag ein, es sei denn, dein ganzer Plan dreht sich um große Museen.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Der Michailowski-Palast ist montags, freitags und samstags von 10 bis 20 Uhr geöffnet; mittwochs, donnerstags und sonntags von 10 bis 19 Uhr; dienstags geschlossen.
Die Kasse schließt eine Stunde vor Schließung. Der Einlass mit Zeitfenster endet im Hauptpalast in der Regel 90 Minuten vor Schließung; plane die letzte öffentliche Stunde daher nicht als sinnvolle Ankunftszeit ein.

Eintrittskarten

Der Eintritt erfolgt über Zeitfenster, die in 30-Minuten-Blöcken organisiert sind. Eintrittskarten für den Michailowski-Palast kosten je nach Besuchergruppe und Ticketart 200 bis 900 RUB; für Sonderausstellungen können eigene Bedingungen gelten.
Buche vor der Ankunft, wenn dein Termin wichtig ist, denn jedes Zeitfenster hat begrenzte Kapazität und auch kostenlose Tickets für Berechtigte hängen von verfügbaren Plätzen ab.

Adresse

Russisches Museum
Michailowski-Palast
Inschenernaja-Straße 4
Sankt Petersburg
Russland

Sicherheit

Rechne mit den üblichen Museumsregeln: Tiere, Speisen, Wasser, Rauchen, Fahrräder, Scooter, Rollschuhe, Blitzfotografie und Selfie-Sticks gehören nicht in die Ausstellungsräume. Mit kleiner Tasche und etwas Puffer vor deinem Zeitfenster läuft der Einlass deutlich entspannter.

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.rusmuseum.ru

Anfahrt

Nimm die Metro bis Gostiny Dvor oder Nevsky Prospekt und geh dann Richtung Platz der Künste und Inschenernaja-Straße. Der letzte Abschnitt ist kurz und sehr zentral.
Wenn du bereits bei Auferstehungskirche, Kasaner Kathedrale oder Stroganow-Palais bist, ist der Fußweg meist einfacher als eine weitere Fahrt.

Garderobe

Eine Garderobe ist vorhanden; Oberbekleidung solltest du dort abgeben, bevor du mit der Route beginnst. Große Taschen und sperrige Rucksäcke passen schlecht zu den Palastsälen, daher hältst du den Besuch am besten von Anfang an leicht.

Fotografie und Filmen

Private Fotos sind in der Regel möglich, Blitz und Selfie-Sticks jedoch nicht. Achte in Sonderausstellungen und bei empfindlichen Werken auf Hinweise in den Räumen und lass Gemälde und Palastinterieurs für sich wirken.

Barrierefreiheit

Der historische Palast umfasst zugängliche und nur teilweise zugängliche Besucherbereiche. Wenn stufenlose Wege, Unterstützung oder barrierefreie Einrichtungen für deinen Besuch wichtig sind, kläre den aktuellen Ablauf vor der Wahl deines Zeitfensters.
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