Die Plantage blieb bis 1975 in Betrieb,
John Cummings kaufte 1999 einen Teil des Geländes, und 2014 öffnete das Museum mit einer Mission, die ganz auf die Geschichte der Sklaverei konzentriert ist. Genau das ist der entscheidende Unterschied zwischen
Whitney Plantation und nahegelegenen Stopps wie
Laura Plantation oder
Oak Alley Plantation:
Whitney Plantation ist dafür geschaffen, zu erinnern und zu erklären, nicht weichzuzeichnen.