Roppongis vertikale Stadt
Roppongi Hills entstand nach einer 17 Jahre langen Umgestaltung von Roppongi 6-chome; die Bauarbeiten wurden im April 2003 abgeschlossen. Das 12 ha große Areal wurde als kompakte Stadt gedacht, und genau das spürst du beim Besuch: Du verlässt das Viertel nicht, um es von oben zu sehen. Du steigst durch es hindurch, vom Bahnhofsverbindungsgang über den Museum Cone bis in den 52. Stock.
Der Aussichtspunkt im Mori Tower
Der Roppongi Hills Mori Tower steigt 238 m hoch und hat 54 oberirdische Stockwerke; die Aussichtsplattform macht aus dieser Büroturmhöhe ein Besuchererlebnis. Von hier rückt Tokyo Tower nah genug heran, um den Blick zu verankern, während Tokyo Skytree, Tokyo Bay und der ferne Fuji die Szene über Minato hinaus öffnen.
Ein Skyline-Raum in Galeriegröße
Die Plattform wirkt großzügig, weil sie nicht als schmaler Aussichtsgang gedacht ist. Tokyo City View hat eine 11 m hohe Gewölbedecke, einen Umfang von etwa 300 m und eine kombinierte Fläche von 4.735 m². Dadurch teilen sich Veranstaltungen, Popkultur-Ausstellungen und Skyline-Blicke denselben Raum hoch über der Stadt.
Die Veränderung beim Sky Deck
Das frühere Rooftop-Sky Deck gehört zur Erinnerung des Ortes, aber nicht mehr zum aktuellen öffentlichen Besuch. Das ist wichtig, weil ältere Reisehinweise und Produkttexte dich gedanklich noch eine Ebene höher schicken können. Plane mit der Innenplattform im 52. Stock und wähle deine Zeit bewusst nach Spiegelungen, Wetter und Nachtlichtern.