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Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien

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Im Wiener MuseumsQuartier setzt das Mumok (offiziell Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien) mit seinem dunklen Basaltkubus ein klares Zeichen für moderne und zeitgenössische Kunst. Pop Art, Fluxus, Wiener Aktionismus und wechselnde Ausstellungen sorgen dafür, dass selbst ein Wiederbesuch frisch wirkt.

Wenn du möglichst entspannt starten willst, buche am besten ein Ticket ohne Anstehen – so verbringst du deine Zeit in den Galerien statt in der Warteschlange.
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Tickets ohne Anstehen

Wähle dieses Format, wenn dir ein schneller Einlass ins Mumok wichtig ist – besonders an Wochenenden und an Feiertagsnachmittagen.
mumok - Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig: Ohne Anstehen
4.1(56)
 
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Wien: Eintrittskarte für das mumok Museum für moderne Kunst
3.9(13)
 
getyourguide.de
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Aktuelle Ausstellungen

Nie endgültig!

Das sich entwickelnde Museum

Diese Ausstellung fokussiert die Transformation der Institution unter der Direktion von Dieter Ronte (1979–1989). Vertreterische Einblicke in die heterogene Entwicklung der Sammlung werden im Kontext des kulturellen politischen Rahmens und der programmatischen Entscheidungen des Jahrzehnts gesetzt. In diesem Zeitraum legte das Museum die Grundlagen für Kooperationen mit privaten Sammlern, übernahm eine aktive sozialpolitische Rolle und verfolgte strategische Käufe, die den Weg für die Schwerpunkte der Sammlung in den folgenden Jahrzehnten ebneten.

27.03.2025 12.04.2026

Tobias Pils

Tobias Pils gehört zu den spannendsten Malern der heutigen Zeit. Mit einer stark reduzierten Farbpalette schafft er Bilder und Zeichnungen, die abstrakte und gegenständliche Elemente in assoziative Bildwelten verweben. Seine Arbeiten befassen sich sowohl mit elementaren als auch persönlichen Themen wie Geburt und Tod oder Werden und Vergehen und verhandeln zentrale Fragen der Malerei.

27.09.2025 12.04.2026

Mapping the 60s

Kunst-Geschichten aus den Sammlungen des mumok

Die Ausstellung „Mapping the 60s“ basiert auf der Überlegung, dass bedeutende gesellschaftspolitische Bewegungen des 21. Jahrhunderts in den 1960er-Jahren verwurzelt sind. Bewegungen wie Black Lives Matter und #MeToo sind das Ergebnis der damaligen antirassistischen und feministischen Bewegungen. Auch die gegenwärtigen Diskussionen über Krieg, Mediatisierung und Technisierung sowie Konsum und Kapitalismus reflektieren diesen Kontext. Die Entwicklungen der 1960er-Jahre, besonders die Ereignisse rund um 1968, sind nicht nur sozial und politisch paradigmatisch, sondern auch von zentraler kulturpolitischer Bedeutung. In Wien wurde 1962 das Museum des 20. Jahrhunderts gegründet, das als Vorgänger des mumok fungiert, dessen Sammlungsschwerpunkte – Pop Art, Nouveau Réalisme, Fluxus, Wiener Aktionismus, Performancekunst sowie Konzeptkunst und Minimal Art – die künstlerischen Strömungen der 1960er-Jahre widerspiegeln.

05.07.2024 10.05.2026

Empfehlungen

1
Buche dein Zeitfenster früh
Für einen entspannten Start sicherst du dir dein Ticket für das Mumok am besten online, bevor du ins MuseumsQuartier fährst. Die hier verknüpften Angebote enthalten Einlass ohne Anstehen – das hilft besonders an Wochenenden und an Feiertagsnachmittagen. So bist du schneller in den Ausstellungen und verbringst weniger Zeit in der Schlange.
2
Starte direkt zur Öffnung
Für eine ruhigere erste Runde komm am besten zur Öffnung gegen 10 Uhr (Dienstag bis Sonntag). Später am Vormittag und am Nachmittag wird es meist voller, besonders am Samstag. Früh hast du entspanntere Räume für erste Highlights und Fotos.
3
Nimm nur leichtes Gepäck mit
Wenn du Etage für Etage erkundest, nimm nur eine kleine Tasche mit und gib Sperriges an der Garderobe ab. Große Taschen und Rucksäcke sind in den Ausstellungsräumen des Mumok nicht erlaubt. So bleibt dein Rundgang angenehm – und deine Schultern danken es dir.
4
Plane eine MuseumsQuartier-Kombi
Für einen kunstfokussierten halben Tag kombinierst du das Mumok mit Kunsthalle Wien oder Kunsthistorisches Museum. Wenn deine Gruppe lieber Wissenschaft und Kunst mischen möchte, ergänze stattdessen Naturhistorisches Museum Wien. Eine Kombination in der Nähe hält Wege kurz – so konzentrierst du dich auf Ausstellungen statt auf Umstiegsstress.
5
Nutze Volkstheater oder Museumsquartier
Für eine stressarme Anreise nimm U2 Museumsquartier (etwa 5 Minuten zu Fuß) oder U2/U3 Volkstheater (etwa 3 Minuten zu Fuß). Gerade in belebten Abendzeiten in der Wiener Innenstadt ist das oft entspannter, als bis direkt vor den Eingang zu fahren. So sparst du Zeit und vermeidest unnötige Schleifen.
6
Nutze barrierefreie Unterstützung früh
Wenn deine Mobilität eingeschränkt ist, nutze den Lift links an der Haupttreppe und frage gleich zu Beginn nach Unterstützung. Im Mumok erreichst du die Ausstellungsebenen per Aufzug; klappbare Stühle kannst du an der Garderobe ausleihen. Mit früh eingeholter Hilfe bleibt der Besuch komfortabel und gut planbar.

So planst du deinen Mumok-Stopp im MuseumsQuartier

Ein gelungener Besuch im Mumok steht und fällt mit einem klaren Format und einer klaren Route. Legst du beides früh fest, bleibt dein Kunsttag im MuseumsQuartier entspannt statt hektisch.

Lege dein Format vor der Anreise fest

Am schnellsten geht es mit einem Ticket ohne Anstehen für das Mumok, besonders wenn dein Besuch aufs Wochenende fällt. Für einen ruhigeren Kunsttag passt ein reguläres Zeitfenster mit längeren Pausen im MuseumsQuartier. Entscheide dich früh für ein Modell und sichere dir dann dein Wunsch-Zeitfenster, bevor es in der Wiener Innenstadt voller wird. Buche jetzt.

Nutze einen klaren Verkehrsknoten

Plane deine Route über U2 Museumsquartier oder U2/U3 Volkstheater und gehe dann das kurze letzte Stück zum Mumok zu Fuß. So bleiben Umstiege für Erstbesuchende und Familien übersichtlich und es ist meist entspannter als spontane Taxistopps rund um den Platz.

Plane deine Energie nach dem Besucherfluss

Für die meisten ist es rund um die Öffnung um 10 Uhr am ruhigsten; Samstagnachmittage fühlen sich dagegen dichter an. Wenn du wiederkommst, nutze die frühen Stunden für deine Must-see-Räume und heb dir das freie Stöbern für später auf. So vermeidest du Entscheidungsstress und hältst den Besuch angenehm.

Füge ein nahes Museum hinzu, nicht drei

Eine kompakte Kunst-Kombination ist Mumok plus Kunsthalle Wien; für klassischen Kontrast eignet sich Mumok plus Kunsthistorisches Museum. Wenn du mit Kindern oder gemischten Interessen unterwegs bist, bietet Naturhistorisches Museum Wien einen wissenschaftlichen Gegenpol. Ein bewusst gewählter Zusatzstopp hält deinen Tag flexibel und verhindert Museumsüberladung.

Geschichte und Sammlungshighlights im Mumok

Das heutige Mumok verbindet eine lange Institutionsgeschichte mit einem klaren Profil für moderne und zeitgenössische Kunst. Kennst du die Zeitleiste, liest du Gebäude und Sammlung als zusammenhängende Erzählung.

1962: Die Vorgängerinstitution eröffnet

Im Jahr 1962 eröffnete als Vorgänger des heutigen Mumok das Museum des 20. Jahrhunderts, auch 20er Haus genannt. Es nutzte den adaptierten Österreich-Pavillon der Weltausstellung 1958 in Brüssel und legte damit die institutionelle Basis für das heutige Haus.

1979 und 1981: der Ludwig-Wendepunkt

Ein entscheidender Ausbau folgte 1979 mit Werken von Peter und Irene Ludwig – einschließlich zusätzlicher Räume im Palais Liechtenstein. 1981 wurde die Österreichische Ludwig-Stiftung gegründet; sie sicherte langfristige Leihgaben ab und prägte das internationale Profil des Museums.

1991 bis 2001: Name und neues Zuhause

Nach der Vertragsverlängerung der Stiftung im Jahr 1991 wurde die Institution in Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien umbenannt. 2001 zog sie in den heutigen schwarzen Basaltbau von Ortner & Ortner im MuseumsQuartier und nahm den Kurznamen mumok an.

Was dich heute in der Sammlung erwartet

Heute nennt das Mumok rund 12.500 Werke von etwa 1.600 Künstlerinnen und Künstlern – von der klassischen Moderne bis zu Pop Art, Fluxus und Wiener Aktionismus, ergänzt um zeitgenössische Fotografie, Video und Film. Das Gebäude bietet etwa 4.800 m² Ausstellungsfläche; damit funktioniert sowohl eine kurze Highlight-Route als auch ein längerer Vertiefungsbesuch gut.

Häufig gestellte Fragen

Ist das Mumok für Kinder und Jugendliche kostenlos?

Ja. Laut veröffentlichtem Preisschema ist der Eintritt für Besuchende unter 19 Jahren frei. Für Erwachsene und ältere Besuchende gelten – je nach Berechtigung – reguläre oder ermäßigte Ticketkategorien.
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Wie viel Zeit sollte ich für den Besuch einplanen?

Für einen fokussierten Besuch im Mumok solltest du etwa 90 bis 150 Minuten einplanen. Wenn du zusätzlich mehrere Wechselausstellungen sehen möchtest, ist ein Zeitfenster von 3 Stunden realistischer.
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Sollte ich ein Ticket ohne Anstehen buchen?

Wenn dein Besuch auf ein Wochenende oder einen Feiertagsnachmittag fällt, ist ein Ticket ohne Anstehen meist eine sehr gute Wahl, weil dieses POI aktuell mit einem entsprechenden Ticketformat verknüpft ist. An ruhigeren Vormittagen unter der Woche kann auch regulärer Eintritt gut funktionieren, wenn du zeitlich flexibel bist.
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Darf ich im Mumok fotografieren?

Meist ja – für private Nutzung, solange du weder Blitz noch Stativ oder Selfie-Stick verwendest. Einzelne Ausstellungen können strengere Regeln haben; prüfe daher kurz die Hinweise in jeder Galerie.
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Ist das Mumok für Besuchende mit eingeschränkter Mobilität geeignet?

Ja. Der barrierefreie Zugang ist per Lift möglich, die Ausstellungsebenen sind aufzugerschlossen, barrierefreie Toiletten sind vorhanden; außerdem kannst du an der Garderobe einen Rollstuhl sowie stabile Klappstühle ausleihen. Frage am besten frühzeitig nach Unterstützung, damit dein Rundgang ruhig bleibt.
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Kann ich mit demselben Ticket raus und wieder rein?

Tickets gelten grundsätzlich nur für einen einmaligen Eintritt. Wenn du den Besuch kurz unterbrechen musst, kläre das bitte vor dem Verlassen mit dem Team an der Kassa.
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Welche nahe gelegenen Orte passen am besten zum Mumok?

Für einen kompakten Plan in derselben Gegend kombinierst du das Mumok mit Kunsthalle Wien oder MuseumsQuartier. Für mehr Kontrast passt Kunsthistorisches Museum – oder du wählst Naturhistorisches Museum Wien, wenn deine Gruppe einen wissenschaftsorientierten Zusatz möchte.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag sowie an Feiertagen von 10 bis 18 Uhr; montags ist regulär geschlossen. An einzelnen Sonderterminen kann es kurzfristige Änderungen geben – prüfe den aktuellen Kalender am besten vor deinem Besuch.

Eintrittskarten

Veröffentlichte Preise (abgerufen am 4. März 2026): regulärer Eintritt 18 €, ermäßigter Eintritt 15 €, freier Eintritt für Besuchende unter 19 Jahren. Das Kombiticket mit dem Leopold Museum ist mit 33 € regulär bzw. 29 € ermäßigt angegeben. Einige Rabatt- und Kombiangebote sind nur direkt an der Kassa erhältlich.

Adresse

Mumok - Museum moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
Museumsplatz 1
1070 Wien
Österreich

Anfahrt

Am einfachsten erreichst du das Mumok über U2 Museumsquartier (etwa 5 Minuten zu Fuß) oder U2/U3 Volkstheater über den Ausgang Burggasse (etwa 3 Minuten zu Fuß). Bus 48A und Straßenbahn 49 halten bei Volkstheater, die Linien D, 1, 2 und 71 bei Burgring. Wenn du mit dem Auto kommst, nutze die Garage am MuseumsQuartier.

Webseite

Offizielle Webseite: https://www.mumok.at/

Barrierefreiheit

Der barrierefreie Zugang erfolgt über den Lift links an der Haupttreppe. Ausstellungsebenen und Museumskino sind per Aufzug erreichbar, barrierefreie Toiletten sind vorhanden; an der Garderobe kannst du außerdem einen Rollstuhl sowie stabile Klappstühle ausleihen.

Sicherheit

Am Eingang kann es Taschenkontrollen geben; gefährliche Gegenstände sind im Mumok nicht erlaubt. In stark frequentierten Zeitfenstern können einzelne Galerien zur Steuerung des Besucherstroms vorübergehend geschlossen werden.

Garderobe

Mäntel, Schirme, große Taschen, Rucksäcke, Scooter und Fahrräder musst du vor dem Betreten der Ausstellungsräume an der Garderobe abgeben. Sehr großes Gepäck kann dort nicht hinterlegt werden – bei direkter Anreise sind kompakte Taschen daher die bessere Wahl.

Fotografie und Filmen

Private Foto- und Videoaufnahmen sind in den Galerien grundsätzlich erlaubt – ohne Blitz, Stativ oder Selfie-Stick. Für kommerzielle Nutzung brauchst du eine vorherige Genehmigung; einzelne Ausstellungen können zudem strengere Regeln vorgeben.
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