Diese Eröffnungsausstellung schlägt mit Werken aus der Sammlung, neuen Produktionen und Leihgaben ein neues Kapitel im Mumok auf. Ausgehend von Kate Milletts gleichnamiger Installation von 1972 reflektiert sie über Betrachter*innenschaft, Teilhabe und das Museum als Ganzes.
Die erste museale Einzelausstellung von Tolia Astakhishvili nimmt die 'Figur des Kindes' als Ausgangspunkt für Fragen nach Autonomie, Abhängigkeit, Maßstab und Empathie. Die installative Präsentation erweitert die Kunsterfahrung in Richtung Bewegung und Berührung.
Die Vorschau des Mumok kündigt für Herbst 2026 eine Ausstellung mit neuen Arbeiten von Cameron Rowland an. Weiterführende inhaltliche Angaben veröffentlicht die Ausstellungsseite derzeit nicht.
Dieses immersive Filmprojekt erkundet den Planeten über Infraschallschwingungen, seismische Geräusche, Codes zwischen verschiedenen Spezies und Spuren von ökologischem Kollaps und Überleben. Mit fortgeschrittener audiovisueller Technologie entwirft Verena Paravel eine sensorische dokumentarische Perspektive auf Tiere, Pflanzen und ihre Umgebungen.