Diese erste institutionelle Überblicksschau zu Przemysław Piniak versammelt Skizzen, Objekte und Gemälde, die von seiner Mythologie des Exzesses geprägt sind. Die Ausstellung verfolgt urbane Erzählungen von Scham, Zurückweisung und dem Wunsch nach Sichtbarkeit und betont zugleich die Bedeutung künstlerischer Gemeinschaften.
Diese Ausstellung bringt Julie Mehretus vielschichtige Abstraktionen zusammen mit Arbeiten von Nairy Baghramian und Tacita Dean nach Warschau. Sie zeigt, wie Geste, Geschichte und die Erinnerung an Orte politisch aufgeladene Malerei und filmische Reaktionen prägen.
Diese ortsspezifische Arbeit für das Treppenhaus hängt eine 19 Meter lange Bahn aus Naturlatex durch den Luftraum des Museums. Licht, Schwerkraft und Bewegung machen die Installation zu einer Studie über Materialverwandlung, Extraktion und ökologische Belastung.
Diese große internationale Ausstellung zeigt den Surrealismus nicht als engen Stilbegriff, sondern als politisches antifaschistisches Netzwerk. Sie verbindet Künstlerinnen, Künstler und Ereignisse in Europa, Nordafrika, der Karibik und den Amerikas über Geschichten von Solidarität, Exil und Widerstand.
Kuratiert von Oliwia Mimi Bosomtwe untersucht diese Ausstellung polnische Beziehungen zum Schwarzsein und zum subsaharischen Afrika anhand von Kunst und visueller Kultur aus der Zeit der Volksrepublik Polen. Sie verknüpft Fakten, Fantasien und sozialistisch-postkoloniale Vorstellungswelten hinter afrikanischen Diasporen in Polen.
Diese Ausstellung konzentriert sich auf Edward Dwurniks Werk der 1970er und 1980er Jahre, insbesondere auf die Serien Athletes und Workers. Sie rekonstruiert seinen sozial wachen, anti-elitistischen Begriff von Malerei als Dokument des Alltags.