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Olympiastadion Berlin

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Das Olympiastadion Berlin, vor Ort meist einfach Olympiastadion genannt, liegt im Olympiapark Berlin in Westend und zählt zu den prägenden Orten im Westen der Stadt. Eröffnet 1936 und nach der Modernisierung 2004 wiedereröffnet, verbindet es monumentale Architektur mit einer aktiven Fußball- und Eventarena.

Für den ersten Besuch empfiehlt sich das Kombiformat aus Sightseeing und Führung: Du siehst die wichtigsten Bereiche kompakt und bist an Veranstaltungstagen besser auf kurzfristige Änderungen vorbereitet.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

Olympiastadion Berlin: 6 Tipps für den Besuch

1
Prüfe den Veranstaltungskalender vorab
Wenn dir planbarer Zugang wichtig ist, wirf vor deiner Routenplanung einen Blick in den Spiel- und Konzertkalender. An stark belegten Tagen kann die Sightseeing-Route kurzfristig schließen. Ein kurzer Check erspart dir unnötige Wege quer durch Berlin.
2
Wähle das passende Ticketformat
Wenn du flexibel bleiben möchtest, nimm das reguläre Sightseeing-Ticket. Wenn dir Hintergrundwissen wichtiger ist, buche das Kombiformat mit Führung, das eine strukturierte einstündige Erklärung auf Deutsch oder Englisch ergänzt. Wenn du zuerst nach deinem Ziel auswählst, bleibt der Besuch fokussiert und entspannt.
3
Komm frühzeitig zur Einlasskontrolle
An jedem Zugang gibt es Sicherheitskontrollen. Sei etwa 15 bis 20 Minuten vor deinem Zeitfenster da, besonders am Wochenende oder vor Abendveranstaltungen, damit dir der Check keine Stadionzeit nimmt. Mit diesem Puffer startet der Besuch ruhig und ohne Hektik.
4
Nutze U-Bahn und S-Bahn gezielt
Am einfachsten kommst du mit der U2 bis Olympiastadion oder mit der S-Bahn nach Pichelsberg/Olympiastadion; von dort gehst du in wenigen Minuten zum Osttor oder Südtor. Wenn du mit dem Auto anreist, helfen Park-and-Ride-Optionen an vollen Tagen. So sparst du dir Parkplatzstress kurz vor dem Stadion.
5
Plane den Glockenturm ein
Der Glockenturm ist im Sightseeing-Ticket enthalten – nutze ihn, je nach Wetter und Licht, als ersten oder letzten Stopp. Wenn du lieber im eigenen Tempo unterwegs bist, ergänzt du den optionalen Multimedia-Guide. So bekommst du mehr Kontext, ohne dich an eine komplette Gruppenführung binden zu müssen.
6
Kombiniere West und Mitte
Für einen ausgewogenen Tag kombinierst du das Olympiastadion Berlin mit dem nahen Museum Berggruen. Danach passen Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor in Berlin-Mitte; wenn noch Zeit bleibt, rundet Museumsinsel den Tag ab. Die Wege bleiben logisch, sodass du dich auf den Besuch statt auf die Navigation konzentrierst.

So planst du deinen Besuch im Olympiastadion Berlin

Ein entspannter Besuch steht und fällt mit drei Entscheidungen: Ticketformat, Timing an Veranstaltungstagen und Routenfolge. Wenn du diese Punkte zuerst festlegst, bleibt der Stadionstopp klar strukturiert und stressarm.

Wähle zuerst zwischen Selbstbesuch und Führung

Wenn dir maximale Flexibilität wichtig ist, startest du mit dem regulären Sightseeing-Ticket. Wenn du mehr Kontext zu Architektur und Stadionbetrieb willst, eignet sich das Kombiformat mit Führung, das typischerweise auf Deutsch und Englisch angeboten wird. Entscheide nach deinem Ziel, bevor du den Tagesplan fixierst, und buche dann direkt.

Sichere deinen Plan an Veranstaltungstagen

Spiele, Konzerte und Aufbauten können Zugangswege kurzfristig verändern. Prüfe den Tagesstatus kurz vor der Abfahrt und plane einen kleinen Puffer für die Sicherheitskontrollen an den Toren ein. Das hilft besonders Familien und Erstbesucher:innen, den Ablauf ruhig zu halten.

Plane eine Route von West nach Mitte

Praktisch ist die Reihenfolge: zuerst Olympiastadion Berlin, danach Museum Berggruen im Bereich Charlottenburg, anschließend Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor in Berlin-Mitte. Wiederholungsbesucher:innen können den Tag mit Museumsinsel museumslastig verlängern. Die Wege bleiben übersichtlich, sodass der Tag voll wirkt, ohne hektisch zu werden.

Geschichte und Architektur des Olympiastadions Berlin

Monumental wirkt das Stadion, weil seine Zeitschichten bis heute im Baukörper ablesbar sind. Auf einem Rundgang bewegst du dich durch Zwischenkriegsarchitektur, moderne Ingenieur-Updates und den aktuellen Veranstaltungsbetrieb.

Von der Bauphase 1934 zur Eröffnung 1936

Der Bau des heutigen Stadions erfolgte zwischen 1934 und 1936; eröffnet wurde die Anlage für die Spiele von 1936. Architekt Werner March prägte die monumentale Form, die den Komplex bis heute bestimmt. Diese ursprüngliche Größenwirkung erkennst du noch immer in der Schüsselform und der Wegeführung.

Die Modernisierung von 2000 bis 2004

Eine große Umbauphase lief von 2000 bis 2004; im Juli 2004 wurde das Stadion wiedereröffnet. Die Modernisierung bewahrte die historische Hülle und machte die Arena zugleich fit für modernen Fußball und Großveranstaltungen. Genau dieser Spagat lässt das Stadion heute gleichzeitig historisch und funktional wirken.

Was dir beim Rundgang besonders auffällt

Heute wird das Olympiastadion Berlin mit einer Kapazität von 74.475 Plätzen betrieben, wirkt aber weiterhin als stimmiges historisches Ensemble im Olympiapark Berlin. Achte auf den Kontrast zwischen den monumentalen Außenlinien und der modernisierten Event-Infrastruktur im Inneren. Für den klarsten Gesamtblick rundest du den Besuch am besten am Glockenturm ab.

Häufig gestellte Fragen

Wie lauten die aktuellen Sightseeing-Öffnungszeiten im Olympiastadion Berlin?

Üblicherweise gilt von Januar bis März (Dienstag bis Sonntag) von 10 bis 16 Uhr, von April bis Dezember täglich von 9 bis 19 Uhr. Letzter Einlass ist jeweils 1 Stunde vor Schließung; an Veranstaltungstagen können sich Zeitfenster ändern.
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Was kostet der Besuch?

Sightseeing beginnt bei 11 € für Erwachsene, 9 € ermäßigt und 7 € für Kinder. Die Option Sightseeing + Führung startet bei 17 € für Erwachsene; der optionale Multimedia-Guide kostet 5 €.
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Ist der Glockenturm im Sightseeing-Ticket enthalten?

Ja. Das reguläre Sightseeing-Ticket im Olympiastadion Berlin beinhaltet den Glockenturm, sodass du ihn ohne separates Turmticket einplanen kannst.
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Wie viel Zeit sollte ich für den Stadionbesuch einplanen?

Für die meisten Besucher:innen sind 90 Minuten bis 2 Stunden ein guter Richtwert, inklusive Glockenturm. Wenn du zusätzlich eine Führung und Fotostopps einplanst, solltest du etwas mehr Zeit kalkulieren.
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Kann das Sightseeing an Spiel- oder Konzerttagen schließen?

Ja. Zugangswege können sich ändern, und Teile des Besuchs können beim Veranstaltungsaufbau kurzfristig schließen. Ein kurzer Tagescheck im Kalender hilft dir, spontane Umwege zu vermeiden.
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Ist der Veranstaltungsort für Besucher:innen mit eingeschränkter Mobilität geeignet?

Ja. Das Olympiastadion Berlin bietet barrierearme Wege, barrierefreie Toiletten auf allen Ebenen, spezielle Kassen und gekennzeichnete Behindertenparkplätze. Ein Rollstuhlverleih vor Ort ist nicht verfügbar.
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In welchen Sprachen werden Führungen angeboten?

Die regulären Führungen im Olympiastadion Berlin werden auf Deutsch und Englisch angeboten. Wenn die Sprache für deine Gruppe wichtig ist, wählst du das Zeitfenster am besten gezielt vor der Buchung.
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Was kann ich an einem Tag mit dem Olympiastadion Berlin kombinieren?

Praktisch ist: zuerst Museum Berggruen, danach Reichstagsgebäude und Brandenburger Tor in Berlin-Mitte. Wenn du den Tag museumslastig verlängern willst, ergänzt du Museumsinsel.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Die Sightseeing-Zeiten folgen einem saisonalen Muster: Von Januar bis März gilt Dienstag bis Sonntag von 10 bis 16 Uhr, von April bis Dezember täglich von 9 bis 19 Uhr. Der letzte Einlass ist jeweils 1 Stunde vor Schließung. An Spiel- und Konzerttagen können sich Zeitfenster kurzfristig ändern – prüfe den Live-Kalender daher am besten kurz vor der Anreise.

Eintrittskarten

Die Sightseeing-Preise beginnen bei 11 € (Erwachsene), 9 € (ermäßigt) und 7 € (Kind). Das Kombiformat aus Sightseeing und Führung liegt bei 17 € (Erwachsene), 15 € (ermäßigt) und 11 € (Kind); der Multimedia-Guide vor Ort kostet 5 €. Preisstand: 2026-03-02 – bitte vor der Buchung erneut prüfen.

Adresse

Olympiastadion Berlin
Olympischer Platz 3
14053 Berlin
Deutschland

Anfahrt

Am praktischsten ist die Anreise mit der U2 bis Olympiastadion oder mit der S-Bahn bis Pichelsberg bzw. Olympiastadion; von dort gehst du zu Fuß weiter zum Osttor oder Südtor. Buslinien wie M49 und 218 halten in der Nähe rund um die Flatowallee. Rund um das Stadiongelände gibt es Park-and-Ride-Möglichkeiten.

Barrierefreiheit

Das Olympiastadion Berlin bietet barrierearme Wege, barrierefreie Toiletten auf allen Ebenen, spezielle Kassen für Rollstuhlnutzende im Norden und Süden sowie gekennzeichnete Behindertenparkplätze in allen Parkbereichen. An veranstaltungsfreien Tagen können Fahrer:innen mit blauem Parkausweis ausgewiesene Plätze kostenfrei nutzen. Rollstühle werden vor Ort nicht verliehen.

Sicherheit

An allen Eingängen finden Sicherheitskontrollen statt. Gefährliche oder anderweitig verbotene Gegenstände können beim Einlass zurückgewiesen werden; den Anweisungen des Ordnungspersonals ist im Stadion Folge zu leisten. Komm mit etwas Zeitpuffer und halte dein Ticket griffbereit, damit der Einlass zügig klappt.
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