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The Postal Museum

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The Postal Museum verwandelt eine ruhige Adresse an der Phoenix Place in Clerkenwell in einen der ungewöhnlichsten Museumsbesuche in London: Du folgst 500 Jahren Postgeschichte und tauchst anschließend 21 m unter Straßenniveau in die ehemaligen Tunnel der Mail Rail unter Mount Pleasant ein. Der Besuch fühlt sich zugleich spielerisch, industriell und überraschend atmosphärisch an.

Buche dein Zeitfenster möglichst im Voraus und sei kurz vor Beginn am Gebäude der Mail Rail, besonders an Wochenenden und in den Schulferien, damit der Besuch entspannt startet.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

The Postal Museum: 6 Tipps für den Besuch

1
Sichere dir dein Zeitfenster frühzeitig
Wenn du eine Fahrtzeit willst, die wirklich zu deinem Tag passt, buche vor der Anreise, besonders für Wochenenden und Schulferien. Für The Postal Museum gibt es zwar mitunter noch Tickets vor Ort, doch gerade an stark nachgefragten Tagen wird die Auswahl schnell klein. Wer früh reserviert, hält den Tag in Clerkenwell entspannt statt improvisiert.
2
Beginne bei der Mail Rail
Der zeitlich fixe Teil deines Besuchs liegt im Gebäude der Mail Rail auf der anderen Straßenseite, nicht in den Hauptgalerien des Museums. Sei kurz vor der auf deinem Ticket angegebenen Uhrzeit dort und lass den Rest des Besuchs danach folgen. So vermeidest du unnötiges Hin und Her auf der Phoenix Place, und die Aufteilung auf zwei Gebäude wirkt sofort viel klarer.
3
Wähle früh das richtige Ticket
Wenn du die Fahrt mitmachen kannst, bietet dir das Standardticket das komplette unterirdische Erlebnis samt Galerien. Wenn Evakuierungsregeln, Dunkelheit oder Enge die Fahrt für dich stressig machen würden, wähle stattdessen das Reduced Access ticket und sieh dir den Mail Rail-Film an. So verzichtest du auf den Stress, nicht auf die Geschichte.
4
Plane Sorted nur gezielt ein
Wenn du mit Kindern zwischen 1 und 8 Jahren unterwegs bist, lohnt sich Sorted! The Postal Play Space, aber plane dafür ein eigenes Zeitfenster etwa eine Stunde vor oder nach dem Museumseintritt ein. Besteht deine Gruppe überwiegend aus Erwachsenen oder älteren Kindern, kannst du es weglassen und den Tag kompakter halten. So bleibt die Familienenergie realistisch, und ein einzelner Stopp an der Phoenix Place wächst nicht zu einem Ganztagsprogramm aus.
5
Nutze Farringdon oder King's Cross
Wenn dir ein möglichst barrierearmer Weg wichtig ist, komm über Farringdon; das ist die nächstgelegene barrierearme Station, und der Fußweg dauert etwa 15 Minuten. Wenn du das Museum in einen An- oder Abreisetag einbaust, ist King's Cross St Pancras trotz des längeren Weges der praktischere Bahnknoten. Die richtige Station von Anfang an spart mehr Stress als jeder noch so clevere Umweg später.
6
Kombiniere nur ein Museum in der Nähe
Für einen stimmigen halben Tag kombinierst du The Postal Museum am besten mit Sir John Soane’s Museum. Wenn du danach ein großes Museum mit Signalwirkung willst, geh weiter zu British Museum. Wenn deine Route ohnehin über King's Cross führt, ergänze Gleis neundreiviertel und halte den Rest des Tages leicht. Ein klarer Zusatz funktioniert hier deutlich besser als ein überambitionierter Museumsmarathon.

So planst du einen Besuch im Postal Museum in Clerkenwell

Am besten planst du diesen Besuch, indem du die Mail Rail als festen Anker setzt und alles andere an der Phoenix Place darum herum ordnest. Dann wirkt die Aufteilung auf zwei Standorte eher klug als kompliziert.

Wähle das passende Ticket für deine Gruppe

Für die meisten Erstbesucher ist das Standardticket die beste Wahl: Es verbindet die Galerien mit einer Fahrt auf der Mail Rail beim ersten Besuch und ermöglicht dir danach ein Jahr lang die Rückkehr in die Ausstellungen. Wenn die Zugfahrt körperlich oder sensorisch zu anstrengend wäre, ist das Reduced Access ticket die bessere Wahl; du erhältst trotzdem Zugang zu den Ausstellungen und einen Platz für eine Begleitperson. Für Familien mit Kindern von 1 bis 8 Jahren lohnt sich zusätzlich ein separates Zeitfenster für Sorted! The Postal Play Space. Triff diese Entscheidung vor der Anreise und buche dann genau die Variante, die zu deinem Tag passt. Jetzt buchen.

Nutze Mail Rail als Anker des Tages

Das praktisch wichtigste Detail ist, dass die Mail Rail auf der anderen Straßenseite gegenüber dem Hauptgebäude des Museums liegt. Sei kurz vor der auf deinem Ticket angegebenen Uhrzeit dort, beginne dort und lass den Rest des Besuchs von dort aus weiterlaufen. Wenn du zuerst in die Galerien gehst und die Fahrt nur als lockeren Zusatz behandelst, wird dein Timing unnötig unübersichtlich.

Gib dem Besuch genug Luft

Ein unkomplizierter Besuch mit Erwachsenen oder älteren Kindern passt meist gut in das vom Museum empfohlene Fenster von 2 bis 3 Stunden. Familien in den Schulferien oder alle, die zusätzlich Sorted! einplanen, sollten eher mit vier Stunden rechnen und zwischen den Zeitfenstern Luft lassen. Dieser Puffer zählt, weil The Postal Museum mehr ist als nur eine kurze Fahrt; die Galerien und interaktiven Stationen ziehen dich vor Ort schnell tiefer in den Besuch hinein.

Plane eine Ergänzung in der Nähe, keinen Marathon

Wenn du danach ein kleineres, charakterstarkes Museum suchst, geh weiter zu Sir John Soane’s Museum. Wenn deine Priorität ein großes, bekanntes Museum ist, zieh weiter zu British Museum. Wenn du ohnehin über King's Cross ankommst, ergänze davor oder danach Gleis neundreiviertel und halte den Rest des Plans leicht. Eine klare Ergänzung bewahrt den Reiz dieses Teils von London; drei Stationen machen daraus vor allem Logistik.

Mail Rail und die Geschichte hinter dem heutigen Museum

Der heutige Standort erschließt sich erst wirklich, wenn du die unterirdische Bahn, die umfangreicheren Postsammlungen und die längere Institutionsgeschichte zusammendenkst. Dann wirkt The Postal Museum nicht mehr wie eine Nische, sondern unverkennbar wie London.

In den Tunneln unter Mount Pleasant

Gegenüber den Hauptgalerien führt dich die Fahrt hinab unter den bis heute markanten Standort Mount Pleasant, zu Bahnsteigen und Tunneln, die einst 22 Stunden am Tag Briefe unter der Stadt bewegten. Diese Umgebung ist keine Nachbildung und keine Freizeitpark-Erfindung. Genau deshalb sprechen selbst Besucher:innen, die vor allem wegen des Familienspaßes kommen, hinterher oft über die Atmosphäre unter der Erde.

Wie sich die 15-minütige Fahrt anfühlt

Du fährst 21 m unter Straßenniveau hinab und bewegst dich durch Tunnel, die an manchen Stellen nur 2,1 m breit sind. Der Zug erreicht zwar höchstens 12 km/h, trotzdem wirkt das Erlebnis wegen Dunkelheit, Enge, Geräuschen und Projektionen an den Bahnsteigen erstaunlich intensiv. Wenn du enge Umgebungen nicht magst, ist hier Ehrlichkeit die bessere Entscheidung als falscher Mut.

Die Galerien erzählen die größere Geschichte

Oben in den Galerien reicht The Postal Museum weit über Briefmarken und Postsäcke hinaus. Die Sammlungen zeichnen rund 500 Jahre Postkommunikation anhand von Objekten, Uniformen, Fahrzeugen, interaktiven Stationen und Designgeschichte nach, sodass die Bahn nur ein Kapitel in einer viel längeren nationalen Erzählung wird. Genau dieser größere Rahmen verhindert, dass sich der Besuch wie ein einzelner Trick anfühlt.

1969: Endlich öffnete ein nationales Museum

Die öffentliche Geschichte nahm einen großen Schritt, als Queen Elizabeth II 1969 das National Postal Museum in der City of London eröffnete. Dieses erste Museum machte Sammlungen zugänglich, die sich hinter den Kulissen schon viel länger entwickelt hatten. Genau deshalb wirkt die Institution bis heute zugleich wie ein Archiv und wie eine Besucherattraktion.

1998 und 2004: Schließung, dann ein Neuanfang

Das frühere Museum schloss 1998 nach dem Verkauf seines Gebäudes, was die Sammlung leicht wieder aus dem Blick hätte verschwinden lassen können. Stattdessen wurden die Bestände 2004 an den unabhängigen Postal Heritage Trust übertragen und damit die Struktur geschaffen, die das heutige Museum erst möglich machte. Praktisch beginnt das Besuchserlebnis von heute genau mit diesem Rettungsmoment.

2017: Farringdon wurde zum neuen Zuhause

Das heutige Postal Museum eröffnete am 28. Juli 2017 in Farringdon, und das vollständige Erlebnis der Mail Rail folgte am 4. September 2017 direkt bei Mount Pleasant. Dieser Schritt vereinte die Sammlungen endlich wieder mit einem eigens dafür geschaffenen öffentlichen Zuhause und machte die unterirdische Bahn selbst zum Teil des Besuchs. Was du heute siehst, ist die bisher überzeugendste Version dieses Museums.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit sollte ich für den Besuch einplanen?

Ein guter Richtwert für die meisten Besuche sind 2 bis 3 Stunden. In Ferienzeiten oder wenn du zusätzlich Sorted! The Postal Play Space einplanst, solltest du eher mit 4 Stunden rechnen.
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Ist Mail Rail im Hauptticket enthalten?

Ja. Das Hauptticket umfasst bei deinem ersten Besuch eine Fahrt mit der Mail Rail und gewährt dir ab diesem Datum ein Jahr lang Zugang zu den Galerien.
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Muss ich im Voraus buchen?

Eine Buchung im Voraus ist die klügere Wahl, besonders an Wochenenden und in den Schulferien. Es kann zwar noch Tickets vor Ort geben, aber das Museum empfiehlt die Vorabreservierung, weil gefragte Zeiträume ausverkauft sein oder nur noch ungünstige Uhrzeiten übrig lassen können.
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Was ist, wenn ich Mail Rail nicht fahren kann?

Dann ist das Reduced Access ticket meist die beste Wahl. Du erhältst trotzdem Zugang zu den Ausstellungen, und der nahe Mail Rail-Film vermittelt dir die Tunnelreise, ohne dass du selbst mitfahren musst.
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Ist das Museum mit Kindern eine gute Idee?

Ja. The Postal Museum ist sehr familienfreundlich. Besucher:innen jeden Alters dürfen mit der Mail Rail fahren, aber Kinder unter 12 Jahren müssen von einer erwachsenen Person über 18 begleitet werden. Wenn du Kinder zwischen 1 und 8 Jahren dabeihast, ist Sorted! The Postal Play Space die sinnvollste Ergänzung.
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Ist das Museum mit dem Rollstuhl zugänglich?

Größtenteils ja. Die Galerien, das Archive und die größere Ausstellung der Mail Rail sind zugänglich, und beide Standorte haben stufenfreien Zugang. Die Fahrt selbst ist wegen der Evakuierungsanforderungen jedoch nicht für alle Besucher:innen geeignet; für manche ist daher das Reduced Access ticket die bessere Wahl.
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Kann ich Kinderwagen oder Tasche mit auf die Fahrt nehmen?

Nicht im Zug selbst. Auf der Fahrt mit der Mail Rail sind keine losen Gegenstände erlaubt, auch keine Handtaschen; Kinderwagen müssen im Buggy-Park im Gebäude der Mail Rail bleiben. Komm am besten mit leichtem Gepäck, nutze die Aufbewahrungskäfige am Bahnsteig und behandle die Fahrt wie einen Moment nur für das Nötigste.
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Darf ich drinnen fotografieren?

Ja, für nicht-kommerzielle Zwecke. Blitz, Stative, Selfie-Sticks und Fotos anderer Besucher:innen ohne Einverständnis sind jedoch nicht erlaubt.
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Was passt in der Nähe gut nach dem Museum?

Für eine kleinere, charaktervolle Fortsetzung bietet sich Sir John Soane’s Museum an. Wenn du danach ein großes Museums-Highlight möchtest, ziehst du weiter zu British Museum. Wenn deine Route ohnehin über King's Cross führt, ist Gleis neundreiviertel ein unkomplizierter zusätzlicher Stopp davor oder danach.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Stand 2. April 2026 ist The Postal Museum von Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr geöffnet; die letzte Fahrt mit der Mail Rail startet um 16 Uhr. Zusätzlich öffnet das Museum am Montag, den 6. April 2026, wegen der Osterferien. An stark nachgefragten Tagen kann es ausverkauft sein, deshalb lohnt sich vor dem Aufbruch ein Blick in den aktuellen Kalender.

Eintrittskarten

Online veröffentlichte Preise, geprüft am 2. April 2026:
- Museumsticket inklusive einer Fahrt mit der Mail Rail: Erwachsene ab £20,50, Kinder von 2 bis 17 Jahren ab £11, unter 2 Jahren frei mit bezahltem Ticket
- Behinderte Besucher:innen plus Begleitperson: £13
- Reduced Access ticket plus Begleitperson: £13
- Sorted! The Postal Play Space: Kinder von 1 bis 8 Jahren £5, begleitende Erwachsene £2,50
- Jahreskarteninhaber:innen können ein reines Mail Rail-Upgrade für £7,50 hinzubuchen

Das Hauptticket umfasst außerdem für ein Jahr ab dem ersten Besuch den erneuten Zugang zu den Galerien.

Adresse

The Postal Museum
15-20 Phoenix Place
London WC1X 0DA
Vereinigtes Königreich

Anfahrt

The Postal Museum liegt an der Phoenix Place zwischen Farringdon und King's Cross St Pancras. Farringdon, Russell Square, King's Cross St Pancras und Chancery Lane sind jeweils in etwa 20 Minuten zu Fuß erreichbar, und die Buslinien 17, 19, 38, 45, 46, 55, 63 und 341 halten in der Nähe.

Vor Ort gibt es keinen Parkplatz. Wenn du mit dem Fahrrad kommst, findest du im Innenhof einen Fahrradständer; den Zugangscode erhältst du vom Team.

Barrierefreiheit

Beide Standorte sind über Rampen oder Aufzüge stufenfrei zugänglich. Rollstühle können während der Besuchszeiten nach Verfügbarkeit ausgeliehen oder vorab reserviert werden. Die Galerien, das Archive und die größere Ausstellung der Mail Rail sind zugänglich; für die Fahrt selbst gelten jedoch strengere Evakuierungsregeln, weshalb sie nicht für alle Besucher:innen geeignet ist.

Barrierefreie Toiletten gibt es in beiden Gebäuden, und im Untergeschoss der Mail Rail befindet sich zusätzlich eine Changing Places-Toilette.

Fotografie und Filmen

Nicht-kommerzielle Fotografie ist in The Postal Museum willkommen. Blitz, Stative, Selfie-Sticks und Aufnahmen anderer Besucher:innen ohne deren Einverständnis sind nicht erlaubt.

Wenn du mit der Mail Rail fahren möchtest, halte deine Ausrüstung möglichst kompakt, denn lose Gegenstände dürfen nicht mit auf den Zug.
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