Diese Jubiläumsausstellung beleuchtet Daniel Libeskinds markanten Zickzack-Bau und die Jahre rund um Berlins Wiedervereinigung anhand von Modellen, Zeichnungen und zeitgenössischen Debatten und zeigt, wie der Entwurf die Erinnerungskultur in Deutschland geprägt hat.
An sieben Sonntagen von Juni bis Dezember können Familien mit Kindern von acht bis sechzehn Jahren kostenfreie Workshops, Führungen und Mitmachangebote zu Themen von jüdischen Feiertagen und Architektur bis zu Comics und Musik besuchen. Von September bis Dezember ist der Eintritt in Das Gegenteil von Jetzt an diesen Familiensonntagen frei.
ANOHA feiert seinen fünften Geburtstag mit einem zweistündigen Familienfest rund um die Geschichte von Noahs Arche und verbindet kreative Workshops, Zirkus, Musik, Tanz und Erzählformate für Kinder und Erwachsene.
Diese deutschsprachige Podiumsdiskussion blickt auf die erinnerungspolitischen Debatten der 1990er- und frühen 2000er-Jahre rund um die Gründung des Museums und die breitere Institutionalisierung der Holocaust-Erinnerung im wiedervereinigten Deutschland zurück.
Das israelische Nigun Quartet bringt chassidische spirituelle Melodien in ein Jazzformat und verbindet Saxofon, Klavier, Kontrabass und Schlagzeug zu einem kostenfreien Jubiläumskonzert.
Der israelische Bassist Adam Ben Ezra und der kubanische Schlagzeuger Michael Olivera präsentieren ein Duo-Set, das Stücke aus Heavy Drops mit neu bearbeiteten früheren Kompositionen verbindet und Rhythmus, Melodie und Harmonie in ein kompaktes Open-Air-Konzert bringt.
Die Jubiläums-Sommerparty verwandelt den Museumsgarten mit Konzerten, Workshops für Kinder und Erwachsene, Führungen durch das JMB und ANOHA sowie Essen und Getränken in ein großes öffentliches Fest.
Diese große Herbstausstellung versammelt zwölf eigens entwickelte künstlerische Projekte, die aus jüdischen Perspektiven und mit Blick auf breitere gesellschaftliche Fragen danach fragen, wie sich eine andere Gegenwart denken lässt.
Alli Neumann bringt die Reihe Zukunftsmusik mit einem kostenfreien Konzert in den Glashof und verbindet selbstbewusstes Pop-Songwriting mit Themen wie Selbstermächtigung und gesellschaftlichem Wandel.