Dieser spielerische Besuch für Kinder von 3 bis 5 Jahren eröffnet Picassos Welt über seine bevorzugten Techniken, Gegenstände und Figuren. Die jungen Besucher entdecken die fantastische Werkzeugkiste des Künstlers in einem leicht zugänglichen Format.
Dieser Familienworkshop widmet sich Picassos Collagen, Assemblagen und spielerischen Umdeutungen von Alltagsobjekten. Nach dem Rundgang gestalten Kinder und Erwachsene gemeinsam ein Tier als Collage.
Dieser Familienworkshop zeigt, wie Picasso die Linie in Zeichnung, Malerei und Skulptur immer wieder neu erfand. Nach genauer Betrachtung der Werke in den Sälen wird das Thema in einem praktischen Atelier vertieft.
Familien entdecken Picassos Porträts und beobachten, wie er Gesichter mit Formen und Farben verwandelt. Beim Zeichnen in den Museumsräumen probieren sie einige der künstlerischen Strategien selbst aus.
Diese Führung erschließt Henry Taylors freie und instinktive Werke über eine kritische und poetische Lesart der amerikanischen Geschichte. Sie bietet einen strukturierten Zugang zu einer der wichtigsten Sonderausstellungen des Museums im Jahr 2026.
Dieser sensorische Besuch führt Babys und ihre Eltern an erste Werke der Sammlung heran. Musik, Bänder und Düfte beleben dabei die Farben und Formen in Picassos Bildern.
Diese gemeinsam mit dem Künstler entwickelte Ausstellung vereint rund einhundert Gemälde, Skulpturen und Installationen aus Henry Taylors gesamter Laufbahn. Sie setzt die Auseinandersetzung des Museums mit Picassos Rezeption in den USA anhand eines bedeutenden zeitgenössischen amerikanischen Malers fort.
Dieses 15-minütige Virtual-Reality-Erlebnis zeichnet die Geschichte von Guernica von der Pariser Weltausstellung 1937 bis zu seinem Status als Friedensikone nach. Die immersive Route führt durch zentrale Orte, die mit der Entstehung, der ersten Präsentation und den späteren Stationen des Gemäldes verbunden sind.
Der argentinische Künstler Guillermo Kuitca schuf diese In-situ-Arbeit für die Kapelle des Hôtel Salé und führt seine "cubistoid painting" genannte Bildsprache direkt auf den Wänden fort. Die sich kreuzenden Linien greifen die Architektur auf und verwandeln die Kapelle in einen neuen Bildraum.
Diese Führung widmet sich dem Hôtel Salé selbst, vom barocken Salon Jupiter bis zu den Eingriffen Roland Simounets, die das Stadtpalais 1985 in ein öffentliches Museum verwandelten. Zugleich ordnet sie die Sammlung in die weitere Architektur- und Institutionsgeschichte des Hauses ein.