Die 82. Whitney Biennial versammelt 56 Künstlerinnen und Künstler, Duos und Kollektive aus den USA und aus Orten, die vom Einfluss der USA geprägt sind. Über viele Medien hinweg verhandelt die Ausstellung Verwandtschaft, Infrastruktur, Ökologie, Mythologien und die heute offene Frage, was "amerikanisch" bedeuten kann.
Diese ortsspezifische Terrassenpräsentation als Teil der Whitney Biennial 2026 verbindet Skulptur, Stahlreliefs, Arbeiten auf Papier und eine Animation auf einer Außenleinwand. Kelly Akashi knüpft die Kommission an die Verluste des Eaton Fire 2025 sowie an Fragen von familiärem Erbe und Kunstgeschichte.
Diese billboardgroße Arbeit im öffentlichen Raum gegenüber dem Museumseingang greift Taína H. Cruz' Interesse an Graffiti und ortsbezogener Malerei auf. Als Teil der Whitney Biennial 2026 verwandelt sie an der Gansevoort Street ein kindlich anmutendes Bild in ein Zeichen von Erwartung und Aufbruch.
Diese Whitney-Schau folgt Mabel Dwights Lithografien von New York, von dichten Straßenszenen bis zu intimen Porträts. Sie zeigt, wie sie das Druckmedium nutzte, um dem urbanen Alltag soziale Wärme und einen scharfen Blick zu verleihen.
Diese Ausstellung konzentriert sich auf Polaroids, die Warhol 1972 und 1973 machte, von Nahporträts bis zu Schnappschüssen von Freunden, Reisen und Alltag. Aus einem seiner persönlichen Holson-Alben zusammengestellt, zeigt die Auswahl, wie Fotografie sowohl seine Selbstarchivierung als auch seinen künstlerischen Prozess prägte.
Diese ortsspezifische Installation in der Studio Bar besteht aus Tausenden handgefertigten Keramikfliesen. Dyani White Hawk greift Lakota-Traditionen aus Perlenarbeit, Malerei und Federkielstickerei auf und schafft ein Mosaik für Ruhe, Reflexion und neue Energie.
Das Whitney kündigt dies als kommende Roy-Lichtenstein-Ausstellung mit Eröffnung im Oktober 2026 an. Die öffentliche Seite nennt derzeit die Daten, aber noch keinen kuratorischen Überblick, daher wurden weitere Details bislang nicht veröffentlicht.