Diese laufende Filmreihe widmet sich 2026 dem Sammeln, Paris und der Geschichte des surrealistischen Kinos. Die verbleibenden kostenlosen Vorführungen vom 20. Mai bis 16. Dezember umfassen Paris qui dort (Paris asleep), Der diskrete Charme der Bourgeoisie, Delicatessen, Die fabelhafte Welt der Amélie, Der müde Tod, Das Cabinet des Dr. Caligari, Letztes Jahr in Marienbad, Tausendschönchen, The Call of Cthulhu, Heart of a Dog, Cloclo und ich und A Useful Ghost.
Diese wiederkehrende öffentliche Führung verfolgt den Surrealismus von seinen Vorläufern und den Anfängen im Paris der 1920er-Jahre bis zu späteren Nachwirkungen und arbeitet mit Werken von Max Ernst, Hans Bellmer, Salvador Dalí, Unica Zürn und René Magritte. Die verbleibenden Termine 2026 laufen monatlich vom 16. Mai bis 19. Dezember; eine Buchung wird empfohlen, die Teilnahme kostet 6 EUR zzgl. Eintritt.