Dieses kurze Wochenendformat erläutert jeweils drei Werke der Sammlung in 15 Minuten, wobei sich die verbleibenden Mai-Termine auf Meisterwerke der modernen Kunst und Darstellungen von Martyrium konzentrieren. Die Teilnahme ist im Eintritt enthalten, eine Anmeldung ist erforderlich.
Diese Video-Podcast-Reihe zur Ausstellung über Sant Pere de Rodes zeichnet drei Gespräche auf, die später über Canal +MNAC veröffentlicht werden. Die Termine finden an ausgewählten Abenden im Mai und Juni statt.
Diese verbleibenden Samstagsführungen führen in die Sonderausstellung zu Sant Pere de Rodes und dem Meister von Cabestany ein und sind im Museumseintritt enthalten. Die Termine laufen in katalanischer und spanischer Sprache bis Ende Juni weiter.
Diese Ausstellung beleuchtet die Sammlungsgeschichte des Museums anhand von Werken, die unter dem Franco-Regime vom SDPAN verwaltet wurden. Sie führt die Forschung aus Museum in Danger! fort und untersucht, wie verlagerte Kunstwerke während und nach dem Spanischen Bürgerkrieg ins MNAC gelangten.
Diese Ausstellung widmet sich dem verlorenen Portal von Sant Pere de Rodes und würdigt den Meister von Cabestany als einen der bedeutenden Bildhauer der katalanischen Romanik. Sie verfolgt seinen künstlerischen Horizont zwischen Toskana, Midi, Katalonien und Navarra und befragt Quellen und Aussage seiner Kunst neu.
Diese künstlerische Intervention zieht sich mit Arbeiten von Fernando Prats durch die romanischen Säle und setzt zeitgenössische Spuren und Landschaften in Beziehung zu mittelalterlicher Geometrie. Kuratiert von Gloria Moure, verbindet sie mehrere Räume zu einer zusammenhängenden visuellen Route.
Diese Präsentation rückt den Ankauf von fast hundert Zeichnungen von José Luis Rey Vila, genannt Sim, in den Mittelpunkt und zeigt ihn als einen der wichtigsten Bildchronisten des Spanischen Bürgerkriegs. Sie folgt seinen Skizzen direkt von der Front und dem breiteren Fokus des Museums auf künstlerische Produktion im Krieg.
Diese Präsentation konzentriert sich auf Francisco Mateos' Wounded Militiaman, ein Bürgerkriegsbild, das mit improvisierten Materialien für den Kontext des Republikanischen Pavillons von Paris 1937 entstand. Sie verbindet die politische Aufladung des Werks mit seiner jüngsten Restaurierungs- und Ausstellungsgeschichte.
Dieser kostenlose Familienworkshop richtet den Blick auf Hüte in Porträts der Renaissance und des Barock und macht sie zum Ausgangspunkt für eine Mitmachgestaltung zum Mitnehmen. Die Teilnehmenden interpretieren Formen und Details aus der Sammlung neu.