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Trommelturm

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Am nördlichen Ende der historischen Achse von Peking erhebt sich der Trommelturm, auch als Gulou (鼓楼) bekannt, über dem Viertel Zhonglouwan Hutong – eines der klassischen Zeitzeichen der Stadt. Von oben öffnet sich ein weiter Blick über Dächer und Hutongs; zugleich wird spürbar, wie feste Signale einst den Tagesrhythmus prägten.

Wenn das dein erster Stopp ist, starte am besten mit dem Kombiticket für Trommel- und Glockenturm: So erlebst du die Geschichte der Zeitmessung kompakt und fährst meist besser als mit zwei Einzeltickets.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

Trommelturm: 6 Tipps für den Besuch

1
Nutze Randzeiten für den Einlass
Wenn du in Ruhe fotografieren und auf den Treppen weniger Gedränge möchtest, komm möglichst zur Öffnung oder in den letzten 90 Minuten vor dem letzten Einlass. Rund um die Mittagszeit wird es am Zhonglouwan Hutong meist deutlich voller, besonders am Wochenende. So bleibst du im eigenen Tempo und konzentrierst dich auf die Atmosphäre statt auf Lücken in der Menge.
2
Wähle zuerst das Kombiticket
Wenn du den vollständigen Kontext willst, nimm das Kombiticket für Trommel- und Glockenturm statt eines Einzeltickets. Es ist meist günstiger und erspart dir später die Frage, ob du den zweiten Turm doch noch anhängst. So fühlt sich deine Route von Anfang an komplett an.
3
Behalte Feiertagszeiten im Blick
Während großer Feiertagsphasen in Peking können Ticketverkauf und Schließzeiten um etwa 30 Minuten nach hinten rücken. Wenn du dann unterwegs bist, prüfe den Tageshinweis, bevor du Abendessen oder Weiterfahrt planst. So vermeidest du Stress in letzter Minute und hältst dir den Abend flexibel.
4
Trage stabile Schuhe für die Turmrunde
Die Hauptroute durch den Trommelturm führt über eine steile Treppe – rund 73 Stufen hinauf und 69 hinunter. Wenn du mit Kindern oder älteren Angehörigen reist, schau dir erst die Ausstellungen unten an und steig dann gemeinsam nach oben. Das verteilt die Anstrengung und macht den Besuch spürbar angenehmer.
5
Plane eine Halbtagsroute entlang der Achse
Eine starke Reihenfolge ist Verbotene Stadt -> Jingshan Park -> Trommelturm -> Beihai-Park. So gehst du von imperialer Größe zur Aussicht und weiter in Hutong- und Uferatmosphäre – ohne lange Wege dazwischen. Das reduziert Entscheidungsstress und gibt dir an jedem Stopp mehr Ruhe.
6
Plane deinen Besuch rund um Vorführungen
Der Ort ist für regelmäßige Trommelvorführungen bekannt; die genauen Zeiten variieren jedoch je nach Tag und Saison. Wirf bei der Ankunft einen Blick auf den Aushang und plane eine Vorführung möglichst früh ein – danach lohnt sich direkt der Gang auf die obere Ebene. So nimmst du die stärkste Atmosphäre zuerst mit, und der restliche Rundgang wirkt stimmig.

So planst du einen reibungslosen Stopp am Trommelturm auf Pekings Zentralachse

Der Trommelturm belohnt eine kluge Reihenfolge mehr als lange Verweildauer. Wenn du Ticketformat, Zeitfenster und passende Kombinationen in der Nähe vorab festlegst, fühlt sich der gesamte Besuch deutlich entspannter an.

Starte mit dem Ticketformat, das zu deinem Tag passt

Wenn du in diesem Viertel mindestens 2 Stunden hast, ist das Kombiticket für Trommel- und Glockenturm meist die beste Wahl. Bei sehr engem Zeitplan reicht ein Einzelticket – den zweiten Turm hebst du dir für einen späteren Shichahai-Durchgang auf. Wenn du dich früh festlegst, bleibt die Route flüssig und du sparst Zeit. Jetzt buchen.

Beachte den saisonalen Einlassschluss

Der Klassiker ist, zu spät zu kommen und den Aufstieg nur noch unter Zeitdruck zu schaffen. In der Hauptsaison ist der letzte Einlass typischerweise um 17:20 Uhr, in der Nebensaison um 16:20 Uhr; an Feiertagen kann es etwas später sein. Plane 20 bis 30 Minuten Puffer ein, damit du nicht in der letzten Minute noch in der Schlange stehst.

Ordne nahe Ankerpunkte für einen stimmigen Halbtag

Eine verlässliche Reihenfolge ist zuerst Verbotene Stadt, dann Jingshan Park, danach der Trommelturm und zum Abschluss Beihai-Park. Die Route folgt zunächst der alten imperialen Achse und öffnet sich dann in ruhigere Uferbereiche – so wirkt der Tag wie aus einem Guss. Für Tempelkontext am zweiten Tag ergänze Konfuziustempel oder Lama-Tempel.

Passe das Tempo an deinen Reisestil an

Erstbesucher:innen haben meist am meisten davon, beide Türme mit einem nahen Park zu kombinieren; wer wiederkommt, kann sich stärker auf Obergeschossblicke und Hutong-Details konzentrieren. Für Familien lohnt sich oft ein erster Rundgang im Erdgeschoss, bevor es die Treppen hinaufgeht. Wenn jemand in deiner Gruppe auf Treppen langsamer ist, bleibt die Erdgeschoss-Variante eine vollwertige Alternative.

Warum der Trommelturm den Rhythmus des alten Pekings bis heute prägt

Dieses Wahrzeichen ist mehr als eine isolierte Turmgeschichte. Es verbindet dynastische Umbauten, stadtweite Zeitzeichen und die heutige kulturelle Identität der Zentralachse von Peking an einem kompakten Ort.

Von der Yuan-Gründung zum Qing-Wiederaufbau

Die Zeitleiste des Turms ist ungewöhnlich klar: Erstbau 1272, Neubau 1420 zusammen mit dem Glockenturm, erneuter Aufbau 1747 nach einem Brand. Genau diese Etappen machen den Ort vielschichtig statt statisch. Du liest hier mehrere Kapitel der Hauptstadtgeschichte von Peking in einem vertikalen Rundgang.

Wie das Zeitzeichensystem den Stadtrhythmus prägte

Das war keine reine Zeremonie, sondern städtische Infrastruktur für den Tagesrhythmus. Trommel- und Glockensignale strukturierten Bewegung, Nachtwachen und städtische Ordnung im alten Peking. Mit diesem Blick wird der Doppelbesuch zur Geschichte eines Stadtsystems – nicht nur zur Architektur.

Worauf du im Trommelturm achten solltest

Achte auf drei besonders lohnende Details: das rekonstruierte Trommelensemble, die Proportionen der Halle und die Blickachse über die Hutong-Dächer. Das Bauwerk ist rund 46,7 m hoch – schon der kurze Aufstieg verändert deinen Blick auf das Viertel deutlich. Ein einfacher Merktipp: Zähle zuerst die Ebenen der Trommeln, dann geh zum Aussichtspunkt.

Warum dieser Stopp nach der UNESCO-Einschreibung wichtig ist

Seit der UNESCO-Einschreibung der Zentralachse von Peking im Jahr 2024 ist noch deutlicher, dass dieses Turmpaar zu einem weltweit anerkannten Stadtensemble gehört – nicht zu einem isolierten Einzeldenkmal. Für deine Route heißt das: Am stärksten wirkt der Besuch, wenn du die Türme mit nahen Achsenankern wie Jingshan Park und Verbotene Stadt verbindest. Jetzt buchen.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Trommelturm und Glockenturm?

Im historischen Zeitzeichensystem von Peking bildeten sie ein Paar: Trommeln markierten zentrale Nachtwachen, die Glocke gab den übergeordneten Stadtrhythmus vor. Wenn du beide besuchst, bekommst du den vollständigen Zusammenhang statt nur die halbe Geschichte.
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Wie viel Zeit sollte ich für den ersten Besuch einplanen?

Für den Trommelturm allein reichen den meisten Besucher:innen 60 bis 90 Minuten. Wenn du den Glockenturm dazunimmst und noch einen kurzen Hutong-Spaziergang einplanst, sind 1,5 bis 2,5 Stunden realistischer.
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Wie sind die aktuellen Öffnungszeiten?

Der aktuell veröffentlichte Standardplan ist in der Hauptsaison (26. April bis 25. Oktober) 9:30 bis 17:30 Uhr und in der Nebensaison (26. Oktober bis 25. April) 9:30 bis 16:30 Uhr. Der letzte Einlass ist in der Regel 10 Minuten vor der jeweiligen Schließzeit. In Feiertagsphasen kann sich das um etwa 30 Minuten nach hinten verschieben.
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Welches Ticket ist für Erstbesucher:innen am besten?

Für die meisten Erstbesuche bietet das Kombiticket für Trommel- und Glockenturm das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und eine klarere historische Einordnung. Einzeltickets lohnen sich eher nur bei sehr engem Zeitplan.
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Gibt es beim Besuch Trommelvorführungen?

Ja, der Ort ist für regelmäßige Trommelvorführungen bekannt. Die genauen Zeitfenster können je nach Tag und Saison variieren, deshalb lohnt sich ein Blick auf den Tagesaushang direkt bei der Ankunft.
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Ist der Trommelturm für Besucher:innen mit eingeschränkter Mobilität geeignet?

Die obere Runde ist stark treppenlastig; für Besucher:innen mit eingeschränkter Mobilität ist daher oft ein Besuch mit Fokus auf das Erdgeschoss sinnvoll. Am besten entscheidest du vor Ort, nachdem du die Treppen und das Tempo deiner Gruppe gesehen hast.
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Wie erreiche ich den Trommelturm mit der U-Bahn?

Nimm die Linie 8 bis zur Shichahai-Station und nutze den Ausgang A2. Von dort sind es etwa 300 m zu Fuß bis zum Turmbereich.
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Welche nahen Sehenswürdigkeiten passen am besten zum Trommelturm?

Die stärksten Kombinationen am selben Tag sind Jingshan Park, Beihai-Park und Verbotene Stadt. Wenn du einen zweiten Kulturblock für einen anderen Tag einplanst, passen Konfuziustempel oder Lama-Tempel gut.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Hauptsaison (26. April bis 25. Oktober): 9:30 bis 17:30 Uhr, letzter Einlass um 17:20 Uhr. Nebensaison (26. Oktober bis 25. April): 9:30 bis 16:30 Uhr, letzter Einlass um 16:20 Uhr. In großen Feiertagsphasen in Peking können Ticketverkauf und Schließung um etwa 30 Minuten nach hinten rücken.

Eintrittskarten

Aktuell ausgewiesene Preise (abgerufen im März 2026):
- Trommelturm: 20 CNY voll, 10 CNY ermäßigt
- Glockenturm: 15 CNY voll, 7 CNY ermäßigt
- Kombiticket: 30 CNY voll, 15 CNY ermäßigt

Wenn du beide Türme sehen willst, ist das Kombiticket in der Regel die beste Wahl – und hält die Planung einfach.

Adresse

Trommelturm
Nr. 9 (vorläufige Nummer), Zhonglouwan Hutong
Dongcheng-Distrikt, Peking
China

Service-Telefonnummern: +86 10 84027869 / +86 10 84036706

Anfahrt

Der nächste U-Bahn-Halt ist die Shichahai-Station (Linie 8). Vom Ausgang A2 sind es etwa 300 m Richtung Osten bis zum Turmbereich. Für eine entspannte Altstadt-Route gehst du am besten zu Fuß durch die nahegelegenen Hutong-Gassen, statt dich auf kurze Taxifahrten zu verlassen.

Barrierefreiheit

Die Besichtigungsroute im Trommelturm hat eine steile Treppe mit rund 73 Stufen nach oben und 69 Stufen nach unten. Wenn Kinder, ältere Besucher:innen oder Personen mit vorsichtigerem Tempo dabei sind, beginne im Erdgeschoss und betrachte den Aufstieg als optional. So bleibt der Besuch angenehm, ohne einen hektischen Anstieg zu erzwingen.
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