Diese interaktive Installation entwickelt sich durch gemeinsames Spiel und Zusammenarbeit weiter und verandert sich mit der Beteiligung der Besuchenden im Laufe der Zeit.
Rosa Barbas erste große Ausstellung in Portugal nutzt Film, Klang und skulpturale Elemente, um die CAM-Räume in eine von Vergänglichkeit und Erinnerung geprägte Zeitlandschaft zu verwandeln.
Die Ausstellung zeigt bisher unveröffentlichte Werke von Diogo Pimentão, wobei ein Teil der Installation in einer Performance mit dem Tänzer und Choreografen Emmanuel Eggermont geformt wird.
Diese Klanginstallation im Freien denkt die Opernform über die Stockente neu und verbindet Skulptur, Umgebungsgeräusche und Gartenökologie.
Diese immersive Ausstellung verbindet Malerei, Skulptur und Installation, um hybride Körper, Wassersysteme und Austauschprozesse zwischen urbanen und körperlichen Umgebungen nachzuzeichnen.
Aus der la Caixa Contemporary Art Collection zusammengestellt und von João Maria Gusmão konzipiert, untersucht diese Ausstellung Arbeit, Freizeit und selbstreflexive Poetiken.