Diese Ausstellung lädt zu genauem Hinsehen und zu behutsameren Formen des Haltens ein und reflektiert Fragilität anhand von Arbeiten im Gebäude der Universitätsbibliothek João Paulo II.
Dieser Audio-Rundgang durch den Garten verknüpft Werke aus der Gulbenkian-Sammlung mit Pflanzen, Klängen und Stimmungen auf dem Campus und greift so Calouste Gulbenkians Interesse an Kunst und Natur auf.
Bruno Zhu untersucht mit einer konzeptuellen Installation Machtstrukturen des Museums und fragt, wie Sammlung, Ausstellung und institutionelle Autorität inszeniert werden.
Diese Fotoausstellung versammelt rund 60 Aufnahmen, die Webb in den 1970er- und 1980er-Jahren in Portugal machte, ergänzt durch kleinere Bereiche zu New York und Subsahara-Afrika.
Diese interaktive Installation entwickelt sich durch gemeinsames Spiel und Zusammenarbeit weiter und verandert sich mit der Beteiligung der Besuchenden im Laufe der Zeit.
Rosa Barbas erste große Ausstellung in Portugal nutzt Film, Klang und skulpturale Elemente, um die CAM-Räume in eine von Vergänglichkeit und Erinnerung geprägte Zeitlandschaft zu verwandeln.
Die Ausstellung zeigt bisher unveröffentlichte Werke von Diogo Pimentão, wobei ein Teil der Installation in einer Performance mit dem Tänzer und Choreografen Emmanuel Eggermont geformt wird.
Diese Klanginstallation im Freien denkt die Opernform über die Stockente neu und verbindet Skulptur, Umgebungsgeräusche und Gartenökologie.
Diese immersive Ausstellung verbindet Malerei, Skulptur und Installation, um hybride Körper, Wassersysteme und Austauschprozesse zwischen urbanen und körperlichen Umgebungen nachzuzeichnen.
Aus der la Caixa Contemporary Art Collection zusammengestellt und von João Maria Gusmão konzipiert, untersucht diese Ausstellung Arbeit, Freizeit und selbstreflexive Poetiken.