Het Scheepvaartmuseum | Online Tickets & Touren Preisvergleich

Het Scheepvaartmuseum

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Im ehemaligen Marine-Lagerhaus von 1656 am Kattenburgerplein vereint das National Maritime Museum Amsterdam (niederländisch: Het Scheepvaartmuseum, auch bekannt als Nederlands Scheepvaartmuseum) Schiffsmodelle, Atlanten und das Bordleben auf dem Nachbau der Ostindienfahrer-Amsterdam – und zählt damit zu den stärksten Museumsbesuchen am Wasser der Stadt.

Für den ersten Besuch startest du am besten mit einem regulären Museumsticket; eine Grachten-Kombi ergänzt du nur dann, wenn du gezielt einen größeren Halbtagsplan willst. So sparst du Zeit und bleibst im Ablauf flexibel.
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Museumseintrittstickets

Für die meisten die beste Wahl: direkter Eintritt ins National Maritime Museum Amsterdam – mit der Freiheit, Galerien und Schiff im eigenen Tempo zu erkunden.
Amsterdam: Schnelleinlass-Tickets für das Schifffahrtsmuseum
4.7(1711)
 
headout.com
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Amsterdam: Ticket ohne Anstehen für das Nationale Schifffahrtsmuseum
4.5(1138)
 
Zum Angebot
Private Führung durch das National Maritime Museum ohne Anstehen
 
viator.com
Zum Angebot

Grachtenfahrt- und Museumskombis

Wähle dieses Format, wenn du das National Maritime Museum Amsterdam in einer Buchung mit einer klassischen Grachtenfahrt verbinden möchtest.
Kombi-Ticket Grachtenfahrt und Schifffahrtsmuseum Amsterdam
4.3(25)
 
getyourguide.de
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75-minütige Kanalrundfahrt und Schifffahrtsmuseum der Blue Boat Company
3.2(5)
 
viator.com
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Nationales Schifffahrtsmuseum Ticket und Grachtenfahrt in Amsterdam
5.0(3)
 
musement.com
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Het Scheepvaartmuseum: 6 Tipps für den Besuch

1
Buche dein Ticket fürs Wunschdatum früh
Wenn du im National Maritime Museum Amsterdam entspannt starten willst, sichere dir dein Ticket schon vor dem Besuchstag. Der Eintritt ist an dein gewähltes Datum gebunden – und wenn die Basis steht, vermeidest du Last-Minute-Stress. So beginnt dein Tag klar statt chaotisch.
2
Plane einen vollen Museumsblock ein
Plane für das Museum etwa 2 bis 3 Stunden ein und blocke diese Zeit bewusst in deinem Tagesplan. Wenn du zusätzlich die Ostindienfahrer-Amsterdam besichtigen möchtest, rechne mit Extra-Puffer: Allein das Schiff kann bis zu einer Stunde dauern. So bleibt der Besuch gehaltvoll statt gehetzt.
3
Halte fürs Schiff einen Wetter-Plan B bereit
Wenn die Ostindienfahrer-Amsterdam für dich Priorität hat, prüfe vor dem Besuch die Bedingungen. Bei stärkerem Wind kann der Zugang zu Schiff und Steg eingeschränkt sein oder aus Sicherheitsgründen geschlossen werden. Ein einfacher Plan B in den Galerien rettet dir den Ablauf, wenn das Wetter umschlägt.
4
Nimm nur eine Tasche bis A4 mit
Taschen größer als A4 sind in den Ausstellungen nicht erlaubt. Packe deshalb nur das Nötigste und nutze die Schließfächer für alles Größere. Wenn du mit Kindern unterwegs bist, gilt außerdem: Rückentragen sind im Museum nicht erlaubt. Dieser kleine Schritt in der Vorbereitung verhindert den häufigsten Stolperstein am Einlass.
5
Plane Mobilitätshilfe vorab
Bei eingeschränkter Mobilität ist dieser Stopp gut machbar, wenn du vorab realistisch planst: Die Museumsbereiche sind per Aufzug erreichbar, die Ostindienfahrer-Amsterdam jedoch nur teilweise. Mit gebuchtem Begleitticket erhält eine Begleitperson freien Eintritt. Mit etwas Vorplanung bleibt der Besuch ruhig und angenehm.
6
Plane nur einen Zusatzstopp in der Nähe
Wenn du deinen Tag rund um Oosterdok verlängern möchtest, kombiniere das Museum mit genau einem Zusatzstopp: NEMO Museum für ein wissenschaftsnahes Familienformat, Artis für einen längeren Zoo-und-Garten-Block oder Museum Het Rembrandthuis für Kunstgeschichte. Nach diesem Besuch reicht meist ein Extra völlig aus – deine Knie werden es dir danken.

So planst du einen Besuch im National Maritime Museum Amsterdam

Ein entspannter Besuch hängt hier vor allem an drei Entscheidungen: Ticketformat, geschützter Zeitblock und eine bewusst gewählte Ergänzung im Oosterdok. Wenn du das früh festlegst, wird dein Tag am Kattenburgerplein spürbar leichter.

Starte mit Museumseintrittstickets

Für die meisten Erstbesuche ist das die beste Wahl: Wähle den direkten Museumseintritt und sichere dein Datum frühzeitig. So steht dein Kernplan, und du kannst Galerien und Ostindienfahrer-Amsterdam in Ruhe erleben, ohne den Tag zu überladen. Das ist oft die stimmigste Balance aus Flexibilität und Tiefe. Jetzt buchen.

Ergänze die Grachtenkombi nur für einen größeren Halbtag

Wähle die Grachten-und-Museum-Kombi, wenn du maritime Sammlungen und den Blick auf die Stadt vom Wasser aus in einer Buchung verbinden möchtest. Wenn deine Zeit knapp ist, bleib beim reinen Museumsformat und spare dir zusätzliche Transfers. Das spart Energie und hält dein Tempo für den restlichen Amsterdam-Tag realistisch. Jetzt buchen.

Schütze einen vollen Schiffs- und Galerieblock

Plane in der Praxis 2 bis 3 Stunden fürs Museum ein und sieh das Schiff als inhaltliche Zugabe, nicht als hektischen Zusatz. Bei stärkerem Wind kann der Zugang zur Ostindienfahrer-Amsterdam eingeschränkt sein – halte dir daher eine Indoor-Alternative bereit. So vermeidest du Enttäuschungen und gehst dennoch mit einem vollständigen Besuch nach Hause.

Plane eine nahe Oosterdok-Kombination

Für Familien ist NEMO Museum die einfachste Fortsetzung in derselben Gegend. Für einen längeren Outdoor-Bogen bietet sich Artis an; für Kunstgeschichte passt Museum Het Rembrandthuis. Entscheidet euch für eine Route statt für drei – dann bleibt der Tag angenehm, nicht zerstückelt. Jetzt buchen.

Warum sich dieses Museum am Wasser anders anfühlt

Dieser Stopp ist mehr als eine Museumssammlung: eine vielschichtige Zeitlinie vom Marine-Lagerhaus des 17. Jahrhunderts bis zur modernen Neuinterpretation maritimer Geschichte – verankert durch echte Schiffe am Steg des Kattenburgerplein.

Ein Marine-Lagerhaus von 1656 am Kattenburgerplein

Das heutige Museumsgebäude entstand 1656 als 's Lands Zeemagazijn, entworfen von Daniel Stalpaert für die Admiralität von Amsterdam. Diese Herkunft prägt die Atmosphäre bis heute: Du gehst nicht durch einen neutralen White-Cube, sondern durch ein Haus, das für maritime Logistik und die Bewegung einer imperialen Epoche gebaut wurde.

Von der Initiative 1916 zur Öffnung 1922

Die institutionelle Geschichte begann 1916, als die Vereeniging Nederlandsch Scheepvaart Museum gegründet wurde, um eine nationale maritime Sammlung aufzubauen. Am 1. November 1922 folgte die öffentliche Eröffnung – und verband private Sammelleidenschaft mit einem städtischen Kulturauftrag in Amsterdam.

Umzug an den heutigen Standort Mitte der 1970er

Nach mehr als 50 Jahren am früheren Standort zog das Museum Mitte der 1970er an den heutigen Standort am Kattenburgerplein. Das ist bis heute entscheidend, weil erst die Größe des Zeemagazijn die heutige Kombination ermöglicht: große Galerien plus direkter Stegzugang zu historischen Schiffen.

Renovierung von 2007 bis 2011

Zwischen 2007 und 2011 wurde das Gebäude umfassend renoviert – mit moderner Klimasteuerung und der heute prägenden Glasüberdachung des offenen Innenhofs. Praktisch erklärt das, warum sich das Museum zugleich monumental und zeitgenössisch anfühlt, statt in nur einer Geschichtsschicht stehenzubleiben.

Die Schiffe am Steg von 1749, 1818 und 1900

Die ursprüngliche Ostindienfahrer-Amsterdam lief 1749 vom Stapel; der vollmaßstäbliche Nachbau wurde 1985 gebaut und liegt seit 1991 am Museumssteg. Ergänzt wird die Zeitleiste dort durch die Windmolenbarkasse Zeemeeuw von 1818 und den Dampfer Christiaan Brunings von 1900. So wird das Ufer zur echten Chronologie – nicht nur zur Kulisse.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit solltest du für das National Maritime Museum Amsterdam einplanen?

Plane für den Kernbesuch realistisch 2 bis 3 Stunden ein. Viele bleiben länger, und allein die Ostindienfahrer-Amsterdam kann – wenn du sie in Ruhe erkundest – bis zu 1 Stunde beanspruchen.
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Kannst du die Ostindienfahrer-Amsterdam ohne Museumsticket besuchen?

Nein. Die Ostindienfahrer-Amsterdam ist Teil des Museumsbesuchs und kann nur mit einem gültigen Ticket für das National Maritime Museum Amsterdam betreten werden.
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Ist die Ostindienfahrer-Amsterdam immer geöffnet?

Nicht immer. Bei schlechtem Wetter kann der Zugang eingeschränkt sein; bei stärkerem Wind werden Schiff und Steg aus Sicherheitsgründen geschlossen.
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Sind Tickets flexibel, wenn sich deine Pläne ändern?

Tickets gelten für das ausgewählte Besuchsdatum; wenn sich dein Plan ändert, ist jedoch eine Online-Umbuchung möglich. So kannst du auf Reiseverschiebungen reagieren, ohne die gesamte Buchung zu verlieren.
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Ist das Museum vollständig rollstuhlgerecht?

Das Museumsgebäude ist per Aufzug zugänglich, und auf der Ostindienfahrer-Amsterdam bringt ein Lift dich in ausgewählte Bereiche. Die oberen und unteren Schiffsteile sind jedoch nicht rollstuhlgerecht – eine gute Routenplanung bleibt also wichtig.
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Welche Taschen- und Kinderwagenregeln solltest du kennen?

Taschen über A4 sind in Ausstellungen nicht erlaubt und gehören in die Schließfächer. Rückentragen für Kinder sind nicht zugelassen; ein Leihkinderwagen ist im Museum verfügbar.
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Kannst du während des Besuchs Fotos und Videos machen?

Für private Zwecke in der Regel ja; Selfie-Sticks und Stative sind in Ausstellungsbereichen jedoch nicht erlaubt. Drohnenaufnahmen sind im und um das Museum einschließlich Steg untersagt.
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Welche nahen Orte lassen sich nach dem Museum am besten kombinieren?

Für ein sinnvolles Add-on eignet sich NEMO Museum für interaktive Wissenschaft, Artis für einen längeren Familienblock, Museum Het Rembrandthuis für Kunstgeschichte – oder Canal Grande, wenn dir die Grachtenperspektive wichtiger ist. Meist reicht nach diesem Stopp eine Kombination völlig aus.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Das National Maritime Museum Amsterdam ist täglich von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Geschlossen ist es am Königstag (2026: 27. April), am 25. Dezember und am 1. Januar. Wenn du die Ostindienfahrer-Amsterdam besuchen möchtest, prüfe vorab die Bedingungen: Ab Windstärke 5/6 kann der Zugang eingeschränkt sein, ab Windstärke 7 schließen Schiff und Steg.

Eintrittskarten

Der reguläre Museumseintritt kostet 20 €. Kinder von 5 bis 17 Jahren und Studierende zahlen 8,50 €; Kinder bis einschließlich 4 Jahre haben freien Eintritt. Mit Museumkaart, I Amsterdam City Card, ICOM, Rembrandtkaart, Vereeniging und ausgewählten Partnerkarten ist der Eintritt kostenlos; Begleitpersonen von Menschen mit Behinderung erhalten ein kostenloses Begleitticket. Tickets gelten nur für den gewählten Tag, Zeitfensterreservierungen sind nicht mehr nötig, eine Online-Umbuchung ist möglich und das Museum ist bargeldlos.

Adresse

National Maritime Museum Amsterdam
Kattenburgerplein 1
1018 KK Amsterdam
Niederlande

Webseite

Anfahrt

Vom Amsterdam Central Station gehst du zu Fuß rund 19 Minuten über die Prins Hendrikkade. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ist es unkompliziert: Bus 22 fährt vom IJ-seitigen Busbahnhof bis Kadijksplein/Scheepvaartmuseum. Wenn du mit dem Auto anreist, liegen unter anderem Markenhoven, Oosterdok, Oostenburgereiland und De Loodsen in der Nähe; Straßenparkplätze sind begrenzt.

Barrierefreiheit

Alle Ausstellungen und Einrichtungen im Museum sind per Aufzug erreichbar. Auf der Ostindienfahrer-Amsterdam bringt dich ein Lift in ausgewählte Bereiche wie Overloop-Deck und Videoraum; die oberen und unteren Schiffsbereiche sind jedoch nicht rollstuhlgerecht. Besuchende mit Unterstützungsbedarf können mit gebuchtem Begleitticket eine Begleitperson kostenlos mitnehmen.

Schließfächer

In den Ausstellungsbereichen sind Taschen größer als A4 nicht erlaubt. Nutze daher vor dem Rundgang die Schließfächer für größere Gegenstände. Wenn du mit Kind kommst: Rückentragen sind innen nicht erlaubt; ein Leihkinderwagen steht jedoch bereit.

Fotografie und Filmen

Fotos für private Zwecke sind in der Regel möglich, Selfie-Sticks und Stative jedoch nicht in den Ausstellungsräumen. Drohnenaufnahmen sind im und rund um das National Maritime Museum Amsterdam einschließlich Museumssteg untersagt.
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