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National World War II Museum

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Das National WWII Museum (früher National D-Day Museum) ist ein eindrucksvoller Halt im Warehouse District von New Orleans: Immersive Galerien, Zeitzeugenstimmen und Kinoformate machen Weltgeschichte unmittelbar und persönlich.

Beginne mit dem Standardticket und ergänze Beyond All Boundaries, wenn du dir gleich zu Beginn einen klaren Überblick wünschst – mit weniger Planungsstress, besonders in stark besuchten Wochen im Herbst und Frühjahr.
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Eintrittstickets

Die beste Wahl, wenn du vollen Zugang zu den Galerien willst und am selben Tag flexibel zeitgebundene Zusatzformate ergänzen möchtest.
New Orleans: Ticket für das National WWII Museum
4.8(2871)
 
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National World War II Museum: 6 Tipps für den Besuch

1
Buche dein Zeitfenster früh
Fällt deine Reise in den Frühling, Herbst oder in die Woche zwischen Weihnachten und Neujahr, buche besser vorab, statt erst vor Ort zu entscheiden. Frühes Buchen bedeutet meist: schnellerer Einlass und mehr Auswahl bei Zusatzshows. So startest du entspannt – nicht in der Ticketschlange.
2
Nutze einen geteilten Tag
Wenn du es ruhiger angehen willst, mach zuerst den Check-in, besuche deine wichtigsten Galerien und geh dann im Warehouse District essen, bevor du später am selben Tag zurückkommst. Der Wiedereintritt ist nach dem Check-in bis 17:00 Uhr möglich. So dosierst du die inhaltlich intensiven Eindrücke besser und sparst Energie.
3
Füge ein Kinoformat hinzu
Wenn du zuerst Kontext statt Details willst, ergänze ein zeitgebundenes Format: die 48-minütige Show Beyond All Boundaries oder das kürzere Erlebnis im Priddy Family Freedom Theater. Ein einziges Zusatzformat hält den Tagesplan realistisch – besonders beim ersten Besuch. Du bekommst einen klareren Erzählbogen, ohne deinen Zeitplan zu überladen.
4
Packe leicht für den Einlass
Wenn du Ausrüstung dabeihast, halte sie klein und übersichtlich. Alle Gäste passieren eine Sicherheitskontrolle, Schließfächer sind begrenzt, und die Aufbewahrung von großem Rollgepäck hängt vom verfügbaren Platz ab. Mit leichtem Gepäck kommst du schneller hinein und wechselst entspannter zwischen den Gebäuden.
5
Kombiniere es mit Abenden im French Quarter
Wenn du nach den Galerien einen Kontrast suchst, plane den Tag fürs Museum und verlege Musik und Abendessen am Abend nach French Quarter. Das passt besonders gut nach emotional intensiven Ausstellungen. Du vermeidest Hektik und bekommst trotzdem typische New Orleans-Atmosphäre.
6
Frage früh nach Unterstützung
Wenn du Mobilitäts- oder sensorische Unterstützung brauchst, frage früh am Gästeservice nach oder kläre es vorab per E-Mail. Kostenlose manuelle Rollstühle gibt es nach Verfügbarkeit, Aufzüge verbinden den Campus, und Sensorik-Taschen sind ebenfalls nur begrenzt verfügbar. Wenn du das zuerst organisierst, wird der Tag deutlich entspannter.

So planst du deinen Tag im National WWII Museum in New Orleans

Ein gelungener Tag im National WWII Museum steht und fällt mit der Reihenfolge: Wähle zuerst das passende Eintrittsformat, reserviere die Erlebnisse, die dir wichtig sind, und plane zwischen inhaltlich intensiven Galerien genügend Puffer ein.

Wähle zuerst dein Eintrittsformat

Wenn es dein erster Besuch ist, starte mit dem allgemeinen Eintritt und ergänze ein zeitgebundenes Erlebnis – meist Beyond All Boundaries oder das Priddy Family Freedom Theater. So bekommst du einen klaren Erzählrahmen, bevor du in die tieferen Galerien eintauchst, und hältst den Tag realistisch planbar. Buche jetzt.

Nutze einen geteilten Ablauf im Warehouse District

Weil der Wiedereintritt am selben Tag bis 17:00 Uhr möglich ist, kannst du erst die wichtigsten Galerien besuchen, eine Pause einlegen und anschließend mit frischer Konzentration zurückkommen. Das ist besonders hilfreich für Familien oder alle, die ein langsameres Tempo brauchen. So vermeidest du Museumsmüdigkeit und bleibst bei den wichtigsten Galerien aufmerksam.

Kombiniere den Abend mit French-Quarter-Atmosphäre

Ein praktischer Plan für Paare oder Freundesgruppen ist: tagsüber Museum, danach French Quarter für Abendessen, Musik und leichtere Stimmung am Abend. Der Kontrast funktioniert, weil die Route kompakt bleibt und die Atmosphäre klar von nachdenklich zu gesellig wechselt. Gleichzeitig hast du Zeit, nach emotional intensiven Räumen durchzuatmen.

Lege Plantagenrouten auf einen separaten Tag

Wenn deine Reise auch Houmas House Plantation and Gardens umfasst, plane es als eigenen Halb- oder Ganztagesblock, statt es in denselben Museumstag zu pressen. Gerade Erstbesucher genießen beide Erlebnisse deutlich mehr, wenn sie nicht in ein zu enges Zeitfenster gezwängt werden. Buche jetzt.

Die Museumsgeschichte hinter deinem Besuch

Dieser Campus ist mehr als eine statische Kriegssammlung: Er entwickelt die Erzählung der amerikanischen WWII-Erfahrung laufend weiter und bewahrt zugleich die starke emotionale Verbindung zu einzelnen Soldaten und Familien.

Von der Erinnerung an 1944 zur Institution 2000

Die Landungen am D-Day 1944 sind bis heute ein zentraler Erzählanker; eröffnet wurde das Museum 2000 als National D-Day Museum. Dieser Ursprung erklärt, warum sich der Besuch oft erst persönlich und dann monumental anfühlt. Du liest nicht nur Strategie – du begegnest einzelnen Stimmen.

Kongressstatus und modernes Campuswachstum

Heute ist die Institution vom Kongress als America's National WWII Museum benannt; die Entwicklung setzte sich mit einem großen Kampagnenstart im Juni 2025 fort. Diese Ausbauphase prägt die heutige Logik des Campus mit sieben Pavillons.

Warum wiederholte Besuche weiter Mehrwert bringen

Im Februar 2026 wurde eine umfassende Modernisierung der zentralen D-Day-Ausstellung angekündigt, die 2027 fertiggestellt werden soll. Wenn du bereits einmal dort warst, kann sich ein zweiter Besuch spürbar anders anfühlen, weil sich Galerien weiterentwickeln. Wiederholungsbesucher gewinnen meist mehr Tiefe, wenn sie pro Besuch ein Kernthema setzen.

Passe das Format an deinen Reisestil an

Familien sind meist mit einem zeitgebundenen Zusatzformat und flexiblen Pausen am besten beraten, allein reisende Geschichtsinteressierte bevorzugen oft längere Galerieblöcke, und Paare kombinieren den Museumstag häufig mit Abendkultur in New Orleans. Wenn du deinen Stil zuerst festlegst, sinkt der Entscheidungsstress und der ganze Tag läuft runder. Buche jetzt.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit solltest du für das National WWII Museum einplanen?

Ein kurzer, fokussierter Besuch ist in etwa zwei Stunden möglich – viele bleiben aber deutlich länger. Für den ersten Besuch ist meist ein halber Tag mit einem Zusatzformat sinnvoll. Wenn du tiefer einsteigen und mehrere Shows sehen willst, plane zwei Tage ein.
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Musst du Tickets im Voraus kaufen?

Vorab zu buchen ist meist die entspanntere Option – besonders in Zeiten hoher Nachfrage. Vor Ort kannst du zwar auch Tickets kaufen, aber eine Vorabbuchung spart oft Zeit und gibt dir mehr Auswahl bei zeitgebundenen Zusatzformaten.
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Kannst du am selben Tag hinausgehen und zurückkommen?

Ja. Nach dem Check-in und nachdem du deinen Admission Pass erhalten hast, ist der Wiedereintritt am selben Tag bis 17:00 Uhr möglich. So lassen sich Mittagspause und ein geteilter Besuch gut organisieren.
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Wann ist das Museum am stärksten besucht?

Die stärksten Besucherzeiten liegen meist im Herbst, im Frühling und in der Woche zwischen Weihnachten und Neujahr. Wenn möglich, wähle frühe Zeitfenster und buche zentrale Erlebnisse vorab, um Wartezeiten zu reduzieren.
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Ist das National WWII Museum für Besucher mit eingeschränkter Mobilität zugänglich?

Ja. Der Campus bietet einen barrierefreien Zugang über eine Rampe, Aufzüge und rollstuhlgerechte Toiletten. Kostenlose manuelle Rollstühle sind je nach Verfügbarkeit erhältlich.
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Sind Fotos und Videos im Inneren erlaubt?

Persönliche Fotos ohne Blitz sind in den Galerien erlaubt. Aufnahmen sind in den Galerien und in den Kinoerlebnissen nicht gestattet.
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Welche Gepäckregeln solltest du beim Einlass erwarten?

Alle Gäste durchlaufen eine Sicherheitskontrolle, und Taschen können durchsucht werden. Kleine Rucksäcke und Handtaschen sind in der Regel erlaubt, Schließfächer sind begrenzt, und die Aufbewahrung von Rollgepäck am Gästeservice hängt vom verfügbaren Platz ab.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Die Museumsgalerien und der Museumsshop sind täglich von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Das Museum ist am Mardi Gras Day, Thanksgiving Day, an Heiligabend und am Weihnachtstag geschlossen. Zeitfenster für Zusatzshows laufen derzeit von 10:00 bis 16:00 Uhr für Beyond All Boundaries, von 9:50 bis 16:20 Uhr für das Priddy Family Freedom Theater und von 11:15 bis 16:15 Uhr für Final Mission: USS Tang Submarine Experience.

Eintrittskarten

Der allgemeine Eintritt liegt derzeit zwischen 26 und 36 US-Dollar (Stand: 4. März 2026): Erwachsene 36 US-Dollar, Senioren (65+) 33 US-Dollar, Schüler/Studierende 26 US-Dollar, Militär mit Ausweis 26 US-Dollar; Kinder unter 5 Jahren sind frei. Zusatzangebote: Beyond All Boundaries 9 US-Dollar, Freedom Theater 9 US-Dollar, Kombiticket 12 US-Dollar, Second-Day-Pass 15 US-Dollar.

Adresse

The National WWII Museum
525 Andrew Higgins Boulevard (Haupt-Drop-off für Besucher)
New Orleans, LA 70130
USA

Webseite

Anfahrt

Das Museum liegt im Warehouse District an der Andrew Higgins Drive, zwischen Magazine Street und Camp Street. Du erreichst es mit Auto, Bus oder Streetcar, Taxi, Rideshare oder Fahrrad. Die offizielle Garage befindet sich in der Magazine Street 1024; der bequemste Rideshare-Drop-off ist 525 Andrew Higgins Boulevard.

Barrierefreiheit

Alle Gebäude und Ausstellungen sind zugänglich, und am Haupteingang bei 525 Andrew Higgins Boulevard gibt es eine Rampe. Kostenlose manuelle Rollstühle sind nach Verfügbarkeit erhältlich, und Aufzüge verbinden den Campus. Sensorik-Taschen werden je nach Verfügbarkeit ausgegeben, und eine professionelle Begleitperson kann einen kostenlosen Museum-Campus-Pass erhalten.

Sicherheit

Alle Besucher passieren beim Einlass einen Metalldetektor, und Taschen können kontrolliert werden. Kleine Taschen sind in den Galerien erlaubt; die Aufbewahrung von Rollgepäck ist jedoch begrenzt und hängt vom verfügbaren Platz am Gästeservice ab. Persönliche Fotos ohne Blitz sind in den Galerien erlaubt, Aufnahmen sind in Galerien und Kinoerlebnissen jedoch nicht gestattet.
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