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Langjökull

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Langjökull, Islands zweitgrößter Gletscher, wirkt aus der Ferne wie ein weißes Hochlandplateau. Seine eigentliche Magie beginnt erst, wenn dich ein Gletschertruck zu einem 500 m langen Tunnel im blauen Eis oberhalb von Húsafell bringt. Die Fahrt, die hallenden gefrorenen Gänge und das karge Licht Westislands machen den Besuch zu einem der ungewöhnlichsten Ganzjahresabenteuer des Landes.

Für den ersten Besuch ist eine geführte Gletschertour ab Húsafell oder Reykjavík die beste Wahl, weil sie den Zugang einfach macht und dir den klarsten Einstieg in den Tunnel bietet.
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Geführte Gletschertouren

Für die meisten Besucher ist das die stimmigste Wahl: Diese Formate konzentrieren sich auf das Kernerlebnis am Langjökull mit Gletschertransport, Zeit im Tunnel und unkomplizierter Logistik ab Húsafell oder Reykjavík.
Von Húsafell: Abenteuer in der Gletschereishöhle
4.6(738)
 
getyourguide.de
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Húsafell: Langjökull Eishöhlen-Tour
4.3(105)
 
headout.com
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Gulfoss: Langjökull-Gletscher Schneemobil-Touren
 
headout.com
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Husafell: Langjökull Eistunnel + Schneemobil-Tour
 
headout.com
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Eintritt mit Gletschertransfer

Wähle diese Option, wenn du schon in der Nähe von Húsafell übernachtest und den einfachsten vorab gebuchten Weg auf den Gletscher suchst, ohne zusätzlich ein Snowmobile-Segment einzuplanen.
Langjökull Gletscher: Geführte Tour mit Transport von Húsafell
4.8(15)
 
tiqets.com
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Snowmobile-Kombis

Diese Kategorie passt, wenn du vor allem Adrenalin suchst: Du kombinierst den Eistunnel mit einer Snowmobile-Fahrt über den Langjökull statt mit einem ruhigeren klassischen Format.
Hinein in den Gletscher: Schneemobil + Langjökull Eistunnel Combo
4.4(67)
 
getyourguide.de
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Langjökull: 6 Tipps für den Besuch

1
Lege deinen Startpunkt früh fest
Wenn du möglichst wenig Fahrstress willst, starte in Reykjavík. Übernachtest du bereits rund um Húsafell, sparst du mit einer Selbstfahrer-Abfahrt viele Stunden. Wenn du das zuerst festlegst, bleibt der Rest des Tages realistisch, und du überlädst ihn nicht.
2
Meide im Winter die Straße 550
In den kälteren Monaten ist die vermeintliche Abkürzung über Þingvellir keine gute Idee. Fahre über Straße 1 und dann über 50 und 518 nach Húsafell, denn die Straße 550 ist von Oktober bis Juni geschlossen. So vermeidest du einen kleinen, typisch isländischen Navigationsfehler.
3
Zieh dich für den Tunnel an, nicht für den Parkplatz
Im Gletscher liegt die Temperatur bei rund 0°C, und der Boden kann nass und rutschig sein. Wasserdichte Schuhe, mehrere Lagen, Handschuhe und warme Socken sind wichtiger als jeder Abenteuerlook auf Fotos. Deine Zehen werden es dir danken, und der Tunnel bleibt ein Vergnügen statt eine Prüfung.
4
Plane den Rest des Tages locker
Klassische Abfahrten ab Húsafell dauern meist etwa 3,5 bis 4 Stunden, doch die Gletscherbedingungen können den Ablauf verlängern. Wenn du danach zu viel einplanst, kann schon eine langsamere Tour den ganzen Tag hektisch wirken lassen. Lass bewusst Puffer, damit die Rückkehr entspannt bleibt.
5
Wähle die Snowmobile-Kombi gezielt
Wenn deine Gruppe vor allem Adrenalin sucht, lohnt sich die Kombi. Wenn der Tunnel selbst im Mittelpunkt steht, ist das klassische geführte Format ruhiger, für altersgemischte Gruppen leichter und insgesamt mit weniger Ausrüstung verbunden. Passt du das Format an eure Energie an, bleibt die ganze Gruppe zufriedener.
6
Kombiniere mit Krauma, nicht mit einem Marathon
Für einen unkomplizierten Zusatzstopp in Westisland wärmst du dich später lieber bei Krauma auf, statt den Tag mit zu vielen Aussichtspunkten zu überfrachten. Langjökull ist kalt, hell und auf leise Art körperlich anstrengend. Ein erholsamer zweiter Stopp fühlt sich oft besser an als drei gehetzte Zwischenhalte.

So planst du einen Tag am Langjökull-Gletscher

Ein gelungener Tag am Langjökull beginnt mit einer Entscheidung: Wähle zuerst die Zugangsart, und lass danach Zeitplan, Route und Zusatzstopps daraus folgen.

Starte mit geführten Gletschertouren

Ideal für den ersten Besuch: Die zentralen Angebote setzen auf geführte Fahrten über den Gletscher, bei denen der Tunnel klar im Mittelpunkt steht. Du bekommst den Gletschertransport, einen gut strukturierten Besuch im Eis und deutlich weniger Variablen als bei einem selbst organisierten Straßentag. Wähle dieses Format, wenn du den Tunnel wirklich erleben willst und kein zusätzliches Adrenalin brauchst. Jetzt buchen.

Nutze den Eintritt mit Gletschertransfer, wenn du schon bei Húsafell bist

Ideal, wenn du in Westisland übernachtest und den direktesten Weg zum Erlebnis suchst. Diese schlankeren Produkte ergeben vor allem dann Sinn, wenn du die lange Anfahrt schon selbst erledigt hast, weil du nicht noch einmal für eine komplette Stadttagesstruktur bezahlst, die du gar nicht brauchst. So bleibt der Besuch fokussiert und lässt später Raum für einen ruhigeren zweiten Stopp. Jetzt buchen.

Füge ein Snowmobile nur hinzu, wenn du den Extra-Kick willst

Am besten passt das für Paare, Wiederholungsbesucher und Gruppen, die genau wissen, dass sie Wind, Lärm und einen höheren Puls wollen. Die Kombi ergänzt ein Snowmobile-Segment und erfordert einen Fahrer mit gültigem Führerschein; damit ist sie nicht automatisch die klügste erste Wahl für jede Familie oder altersgemischte Gruppe. Wähle sie wegen des zusätzlichen Kicks, nicht bloß, weil sie auf dem Papier vollständiger klingt. Jetzt buchen.

Wähle den Startpunkt nach deiner Lust aufs Fahren

Wenn du wetterabhängige Fahrten auf dem Land nicht magst, starte in Reykjavík und lass die Tagestour die Logistik übernehmen. Wenn du ohnehin rund um Húsafell wohnst, kürze den Tag lieber dort, statt die Stunden auf der Straße zu verdoppeln. Klaki Base Camp ergibt nur im Sommer mit einem echten 4x4 Sinn. Wenn du das Format an deine Lust auf Islands Straßen anpasst, fühlt sich das ganze Erlebnis deutlich leichter an.

Kombiniere Langjökull mit Krauma oder halte den Tag schlank

Für viele Besucher ist Krauma der klügste zweite Stopp, weil der Kontrast emotional wie praktisch funktioniert: erst kaltes Licht, später warmes Mineralwasser. Wenn selbst das zu viel wirkt, hör auf, Zusatzstopps zu erzwingen, und lass Langjökull einfach die ganze Geschichte des Tages sein. Dieser Ort ist größer, heller und anstrengender, als er im Buchungsraster wirkt.

Warum sich Langjökull anders anfühlt als ein gewöhnlicher Eishöhlen-Stopp

Langjökull ist mehr als nur ein kalter Fotostopp. Seine Größe, die Ingenieursgeschichte und das Setting in Westisland geben ihm Tiefe, noch bevor du überhaupt das Eis betrittst.

Ein 953 km² großer Gletscher nahe Reykjavík

Langjökull erstreckt sich über etwa 953 km² und ist damit Islands zweitgrößter Gletscher sowie die nächstgelegene große Eiskappe zu Reykjavík. Genau diese Mischung aus Größe und vergleichsweiser Erreichbarkeit macht einen großen Teil seiner Anziehungskraft aus. Du bekommst eine echte Gletscherwelt, ohne bis an die fernsten Ränder Islands fahren zu müssen.

Um 900 n. Chr. prägte Lava die Landschaft darunter

Um 900 n. Chr. half die Hallmundarhraun-Eruption am nordwestlichen Rand des Gletschers dabei, die weitere Lavalandschaft auf der Húsafell-Seite zu formen. Das bedeutet: Schon die Anfahrt gehört zur Geschichte. Der Gletscher liegt nicht über einer leeren Kulisse, sondern über Land, das sich an Feuer ebenso erinnert wie an Eis.

2010 wurde aus der Vision ein reales Projekt

2010 wurde der Plan, in den Langjökull hineinzubohren, von einer kühnen Vision zu einem realen Projekt. Das Ziel war von Anfang an ungewöhnlich: einen ganzjährigen Weg zu schaffen, blaues Gletschereis von innen zu erleben, statt nur auf saisonale natürliche Höhlen angewiesen zu sein. Genau dieser Ehrgeiz prägt den Besuch bis heute.

2015 eröffnete der größte künstliche Eistunnel der Welt

Der Tunnel eröffnete 2015 nach Jahren der Planung und rund 14 Monaten Aushubarbeit. So entstand eine etwa 500 m lange Route hoch oben auf dem Gletscher in ungefähr 1.260 m Höhe. Drinnen lassen der LED-beleuchtete Gang, das blaue Eis und sogar die kleine Kapelle das Erlebnis weniger wie einen kurzen Höhlenstopp wirken als wie den Eintritt in ein verborgenes Stück Infrastruktur innerhalb eines lebendigen Gletschers.

Der Gletscher sieht nie zweimal genau gleich aus

Langjökull bewegt sich weiter, und der Tunnel verändert sich mit ihm. Darum gehören Wartung, kleine Anpassungen und saisonale optische Veränderungen zum Erlebnis selbst und sind kein Makel. Wiederkehrende Besucher bemerken oft andere Strukturen, neue Schneeformen oder einen veränderten Blauton im Eis. Ein Gletscher in Bewegung kennt keine statische Perfektion.

Häufig gestellte Fragen

Kann ich bis zum Tunnel am Langjökull selbst fahren?

Nicht mit einem normalen Auto. Der Tunnel liegt hoch auf der Eiskappe in rund 1.260 m Höhe, und die letzte Etappe erfolgt mit Spezialfahrzeugen für den Gletscher. Im Sommer kommst du mit einem 4x4 bis Klaki Base Camp, aber nicht bis zum Tunnel selbst.
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Wie kalt ist es im Tunnel des Langjökull?

Die Temperatur bleibt das ganze Jahr über bei etwa 0°C. Gute Schichten und wasserdichtes Schuhwerk sind wichtiger als das Wetter, das du noch auf dem Parkplatz hattest.
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Wie viel Zeit sollte ich für Langjökull einplanen?

Das klassische Format ab Húsafell dauert meist etwa 3,5 bis 4 Stunden, ein Start ab Klaki eher 2 bis 3 Stunden. Wenn du in Reykjavík beginnst, solltest du mit einem ganzen Tag rechnen, meist rund 11 Stunden.
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Brauche ich für Langjökull einen 4x4?

Nicht, wenn du ab Húsafell startest oder eine stadtbasierte Tour ab Reykjavík nimmst. Einen 4x4 brauchst du nur, wenn du im sommerlichen Zufahrtsfenster selbst bis Klaki Base Camp fahren willst.
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Ist Langjökull für Kinder geeignet?

Für das klassische Tunnelformat in der Regel ja. Eine Altersbeschränkung gibt es dort nicht, auch wenn die Fahrt im Truck holprig sein kann und Kleinkinder in einer Babytrage besser aufgehoben sind. Die Snowmobile-Kombi ist strenger: Passagiere müssen mindestens 8 Jahre alt sein, und Fahrer brauchen einen gültigen Führerschein.
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Muss ich für Langjökull sehr fit sein?

Nicht unbedingt, aber du solltest gut damit zurechtkommen, etwa 500 m auf Schnee und Eis zu gehen und ungefähr 1 Stunde zu stehen. Es ist eher umständlich als sportlich.
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Ist der Tunnel am Langjökull rollstuhlgerecht?

Nicht vollständig. Realistisch sind höchstens klappbare Rollstühle, der Einstieg in den Truck ist hoch, und der Tunnelboden kann sich wie Schneematsch anfühlen. Wenn Barrierefreiheit das Hauptthema ist, solltest du den genauen Ablauf vor der Buchung klären.
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Was sollte ich für Langjökull anziehen?

Trage mehrere Wärmeschichten, eine wasserdichte Außenschicht, warme Socken, Handschuhe und robuste wasserdichte Schuhe. Eine Sonnenbrille hilft ebenfalls, denn das Licht auf dem Gletscher kann an klaren Tagen extrem hell sein.
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Kann ich Langjökull von Reykjavík aus an einem Tag besuchen?

Ja. Stadtbasierte Formate dauern meist etwa 11 Stunden, mit Abholung ab ungefähr 8:30 Uhr und Rückkehr gegen 19 Uhr. Wähle diese Variante, wenn du möglichst keinen Fahrstress willst; starte lieber in Húsafell, wenn du ohnehin in Westisland übernachtest.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Langjökull funktioniert nicht wie eine klassische Attraktion mit spontanem Zugang; der Zugang läuft über vorab gebuchte Abfahrten. Klassische Touren starten ab Húsafell meist gegen 10 Uhr und 12:30 Uhr, ab Klaki Base Camp gegen 10:30 Uhr und 13 Uhr; Tagesausflüge aus Reykjavík beginnen in der Regel mit der Abholung gegen 8:30 Uhr. Wetter und Gletscherbedingungen können den Ablauf verlängern, deshalb prüfst du deine Bestätigung am besten noch einmal am selben Tag.

Eintrittskarten

Die Preise beginnen derzeit bei 23.500 ISK für die klassische Eistunnel-Tour, 36.900 ISK für die Snowmobile-Kombi und 36.990 ISK für die Tagestour ab Reykjavík, Stand 15.04.2026. Entscheidend ist weniger der Preis allein als die Frage, ob du selbst nach Húsafell fahren, in Reykjavík starten oder zusätzlich Zeit auf dem Snowmobile verbringen willst. Vergleiche zuerst das Format, dann die Kosten.

Adresse

Langjökull-Gletscher
Primärer Zugangspunkt: Húsafell Activity Center
320 Húsafell
Island
Im Sommer erfolgt der 4x4-Zugang zusätzlich über Klaki Base Camp
POI-Koordinaten: 64.675413, -20.157471

Anfahrt

Von Reykjavík solltest du unter normalen Bedingungen etwa 2 bis 2,5 Stunden bis Húsafell einplanen. Im Winter und in der Übergangszeit fährst du über Straße 1 und dann über 50 und 518; die Straße 550 ist von Oktober bis Juni geschlossen. Nur echte 4x4-Fahrzeuge sollten bei offener Sommerstraße weiter bis Klaki Base Camp fahren.

Barrierefreiheit

Der Tunnel ist zugänglicher als viele abgelegenere Stopps in Island, aber weder eben noch vollständig stufenfrei. Rechne mit etwa einer Stunde zu Fuß mit Stopps, fünf hohen Stufen in den Gletschertruck und unebenem Schneematsch; realistisch sind nur klappbare Rollstühle. Wenn Mobilität dein Hauptthema ist, klärst du die Details besser vor der Buchung.
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