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Shuvalov Palast

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Shuvalov-Palast, auch als Naryschkin-Schuwalow-Palast bekannt, zählt zu den stimmungsvollsten Adelspalästen an der Fontanka und beherbergt heute das Fabergé-Museum mit seiner Prunktreppe, den Festsälen und den berühmten kaiserlichen Ostereiern im Blauen Saal.

Am besten beginnst du mit einem Online-Zeitticket und ergänzt den Audioguide, wenn du Räume und Hauptwerke vom ersten Moment an besser einordnen möchtest.
Zurzeit gibt es keine verfügbaren Angebote. Einige Sehenswürdigkeiten sind saisonal und vielleicht vorübergehend geschlossen.

Shuvalov Palast: 6 Tipps für den Besuch

1
Zeitfenster vorab buchen
Wenn du deinen Besuch möglichst reibungslos gestalten willst, reserviere dein Zeitfenster online, bevor du zur Fontanka aufbrichst. Die Zeitfenster dauern 60 Minuten, die Plätze sind begrenzt, und der Kartenverkauf vor Ort kann noch am selben Tag eingeschränkt sein. So musst du am Ufer nicht improvisieren.
2
Im Blauen Saal innehalten
Wenn es dein erster Besuch ist, geh nicht direkt von der Prunktreppe zu den Eiern. Der Reiz des Shuvalov-Palasts liegt darin, wie sich die restaurierten Räume zum Blauen Saal hin entfalten, also gönn dir dort ein paar ruhige Minuten. So erlebst du den Palast als Ganzes und nicht nur eine Checkliste.
3
Audioguide nutzen
Wenn du mehr Kontext möchtest, ohne dich auf eine private Führung festzulegen, nimm den Audioguide dazu. Er ist auf Englisch, Deutsch und Italienisch verfügbar und hilft dir, Namen, Dynastien und die Raumfolge viel schneller zu erfassen, sobald du den Gotischen Saal und das Obere Speisezimmer erreichst.
4
Mit leichtem Gepäck kommen
In stark nachgefragten Zeitfenstern kosten große Taschen schnell Zeit. Alles über 30 x 20 x 15 cm muss in ein Schließfach, und vor den Sälen gehst du durch die Sicherheitskontrolle. Mit leichtem Gepäck beginnt der Besuch deutlich entspannter.
5
Über den Newski ankommen
Für die meisten Besucher ist der Weg ab Gostiny Dvor über den Newski-Prospekt und die Anitschkow-Brücke am einfachsten. Es sind ungefähr 10 Minuten zu Fuß, leicht in einen Spaziergang durch die Innenstadt einzubauen und meist entspannter als eine spontane Anfahrt direkt ans Ufer. So kommst du orientiert statt gehetzt an.
6
Format nach Interesse wählen
Wenn du vor allem den Palast und die wichtigsten Fabergé-Stücke sehen möchtest, reichen meist der reguläre Eintritt und der Audioguide. Wenn dich eher Adelssalons, Kriegsschäden und Restaurierungsdetails interessieren, frag die private Führung vorab per E-Mail an. So bezahlst du nur für die Tiefe, die du wirklich nutzen willst.

So planst du deinen Besuch im Shuvalov-Palast

Dieser Adelspalast lässt sich leicht in einen Tag im Zentrum von Sankt Petersburg einbauen, doch feste Zeitfenster machen ein wenig Planung besonders lohnend.

Vorab online buchen

Wenn dir ein reibungsloser Start wichtig ist, ist das die beste Wahl. Online-Tickets sind der wichtigste Zugangsweg, die Zeitfenster dauern 60 Minuten, und die Vor-Ort-Kasse verkauft nur Karten für den aktuellen Tag. Wenn du noch vor dem kurzen Weg vom Newski-Prospekt aus buchst, sparst du Zeit und Unsicherheit. Jetzt buchen.

Zu Fuß über den Newski-Prospekt

Von Gostiny Dvor aus ist der Weg über den Newski-Prospekt, zur Anitschkow-Brücke und weiter an die Fontanka unkompliziert und bindet den Palast schön in den Stadtraum ein, statt ihn wie einen isolierten Einzelstopp wirken zu lassen. Wenn du bereits bei Majakowskaja bist, bleibt auch der etwas längere Fußweg einfach und zentral.

Audioguide oder Privatführung wählen

Für Erstbesucher ist regulärer Zeiteintritt plus Audioguide meist die beste Wahl, weil der Besuch leicht bleibt und die Palasträume unterwegs erklärt werden. Wenn dich Familiengeschichte, Kriegsschäden und Restaurierungskunst stärker interessieren, frag die private Führung vorab per E-Mail an, damit du in deinem eigenen Tempo nachfragen kannst. Jetzt buchen.

Was den Einlass verlangsamt

Die Prunktreppe gehört bereits zum Erlebnis, und es lohnt sich, mit der richtigen Ruhe anzukommen. Sicherheitskontrolle, Schuhüberzieher und Schließfächer können eine kurze Besuchszeit schnell verdichten, wenn du zu viel dabeihast. Komm deshalb lieber ein wenig früher und mit kleiner Tasche. So bleibt der Palast elegant statt bloß organisatorisch.

Räume, die den Shuvalov-Palast prägen

Das Gebäude entfaltet seine Wirkung am besten, wenn du es nicht nur als Hülle für Schätze betrachtest. Einige wenige Räume tragen fast die ganze Erzählung, und genau dort lohnt es sich, bewusst langsamer zu werden.

Mit der Prunktreppe beginnen

Die restaurierte Prunktreppe macht sofort verständlich, warum diese Adresse an der Fontanka einst Gewicht hatte. Aufstieg, Kuppel und Festlichkeit bringen dich nicht nur nach oben, sondern verändern dein Tempo und lassen die Sammlung bewohnt statt bloß ausgestellt erscheinen.

Warum der Blaue Saal zählt

Der Blaue Saal ist das emotionale Zentrum des Rundgangs, weil dort die kaiserlichen Ostereier stehen, die Fabergé weltberühmt machten. Selbst wenn du die Objekte schon aus Büchern oder von Fotos kennst, wirken sie in einem zeremoniellen Palastraum deutlich intimer und gewichtiger als in einer neutralen Galerie.

Nicht bei den Eiern aufhören

Ideal für Wiederholungsbesucher oder für alle, die Innenräume mehr lieben als Trophäenobjekte: Geh unbedingt weiter in den Gotischen Saal, den Weiß-Blauen Saal und das Obere Speisezimmer. Ikonen, Email, Porzellan und Malerei weiten die Erzählung vom imperialen Glanz hin zu Geschmack, Sammelkultur und Raumstimmung.

Warum der Rundgang im zweiten Stock hilft

Weil die Hauptroute im zweiten Stock liegt, bekommt der Besuch einen kompakten Rhythmus, statt sich wie in einem weitläufigen Museum zu verlieren. Das hilft besonders, wenn du den Shuvalov-Palast in einen kurzen halben Tag im Zentrum von Sankt Petersburg einbaust und der Stopp sich dennoch vollständig anfühlen soll.

Geschichte des Shuvalov-Palasts

Der Reiz liegt hier nicht nur im adeligen Glanz. In dieser einen Adresse verdichten sich Salonkultur, imperiale Gesellschaft, Kriegsschäden, sowjetische Umnutzung und eine vollständige Rettung im 21. Jahrhundert.

Vom Stadtrand zum Gesellschaftssalon

Der Palast entstand Ende des 18. Jahrhunderts, als die Fontanka noch als Stadtrand von Sankt Petersburg galt. Nachdem Maria Naryschkina das Haus 1799 übernommen hatte, wurde es zu einer mondänen Gesellschaftsadresse mit Konzerten, Bällen und einer Gästeliste, die von Alexander I. bis Puschkin reichte.

Der Umbau für die Shuvalovs

Ein großer Umbau begann 1844 vor Sofya Naryschkinas Hochzeit mit Pjotr Schuwalow, und 1846 begann das Shuvalov-Kapitel des Palasts. Spätere Arbeiten im 19. Jahrhundert ergänzten die neorenaissancehafte Atmosphäre, technische Modernisierungen und viel von jener festlichen Wirkung, die Besucher bis heute spüren.

Kriegsschäden und sowjetisches Nachleben

Das Gebäude wurde 1918 verstaatlicht, von mehreren Institutionen genutzt und während der Belagerung von Leningrad schwer beschädigt. Bombentreffer und Feuer zerstörten einen Teil des Hoftrakts und ruinierten die bemalte Decke über dem Alexander-Saal. Genau das erklärt, warum die spätere Restaurierung tiefgreifend und nicht bloß kosmetisch sein musste.

Restaurierung und heutiges Museumsleben

Von 2006 bis 2013 brachte eine vollständige Restaurierung den Palast nach Jahrzehnten des Verfalls wieder ins Leben, und am 19. November 2013 eröffnete hier das Fabergé-Museum. Für dich bedeutet das: Du siehst keine leere Hülle, sondern ein restauriertes historisches Haus, das heute als ernsthafter Sammlungsort funktioniert.

Häufig gestellte Fragen

Wie viel Zeit sollte ich für den Shuvalov-Palast einplanen?

Plane etwa 60 Minuten ein. Das entspricht dem System fester Zeitfenster und reicht für die Palasträume plus die wichtigsten Stücke des Fabergé-Museums, wenn du in ruhigem Tempo unterwegs bist.
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Muss ich im Voraus buchen?

In der Regel ja. Online-Tickets sind der wichtigste Zugangsweg, pro Zeitfenster sind maximal 15 Personen vorgesehen, und die Vor-Ort-Kasse verkauft nur Karten für den aktuellen Tag.
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Kann ich den Palast ohne Führung sehen?

Ja. Der normale Zeiteintritt ist für den selbstständigen Besuch gedacht, deshalb entdecken die meisten Gäste die Palasträume und die Sammlung ohne Führung. Nimm den Audioguide dazu, wenn du mehr Kontext möchtest, ohne gleich eine komplette Führung zu buchen.
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Welches Format passt am besten für den ersten Besuch?

Für die meisten Erstbesucher sind regulärer Eintritt und Audioguide die beste Balance. Wenn dich eher Restaurierungsgeschichte, Adelshistorie oder detailreiche Rückfragen interessieren, frag die private Führung schon vor dem Besuch an.
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Kann ich mit Kinderwagen oder Rollstuhl kommen?

Ja. Kinderwagen sind erlaubt, Kinder bis 13 Jahre brauchen eine erwachsene Begleitperson, und die Route ist für Rollstühle oder Kinderwagen bis 85 cm Breite ausgelegt. Wenn du mehr Unterstützung brauchst, melde dich vorab beim Museum.
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Was sollte ich zu Taschen und Sicherheit wissen?

Vor dem Einlass gibt es eine Kontrolle per Metalldetektor oder Röntgengerät. Oberbekleidung gehört in die Garderobe, und Taschen über 30 x 20 x 15 cm müssen ins Schließfach, daher sparst du mit leichtem Gepäck Zeit.
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Sind Fotos drinnen erlaubt?

In der Regel ja, solange es um private Fotos geht. Verzichte auf Blitz, Stative, Monopods, Selfie-Sticks und anderes Spezialzubehör, und achte auf Hinweisschilder, weil einzelne Werke oder Sonderausstellungen strengere Regeln haben können.
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Welche Metrostation ist am besten?

Für die meisten Besucher ist Gostiny Dvor am praktischsten, weil der letzte Abschnitt über den Newski-Prospekt und die Anitschkow-Brücke unkompliziert und angenehm zu laufen ist. Wenn du dich bereits auf der östlichen Seite des Zentrums von Sankt Petersburg befindest, funktionieren auch Majakowskaja oder Ploschtschad Wosstanija gut.
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Allgemeine Informationen

Öffnungszeiten

Täglich von 10:00 bis 20:45 Uhr geöffnet; die Kasse ist von 9:30 bis 20:15 Uhr besetzt.
Besuche finden in festen Zeitfenstern von 60 Minuten statt, und das Serviceteam ist Montag bis Freitag von 10:00 bis 19:00 Uhr erreichbar. Vor Ort werden nur Tickets für denselben Tag verkauft.

Eintrittskarten

Stand 9. März 2026:
- Regulärer Eintritt: 700 RUB
- Ermäßigter Eintritt: 350 RUB
- Ticket für eine Führung: 1.300 RUB
- Audioguide: 300 RUB
- Private Führung: 6.500 RUB für 1-5 Personen, danach 1.300 RUB je weitere Person bis maximal 18.
Die Online-Buchung mit Zeitfenster ist der wichtigste Zugangsweg, und für ermäßigte Tickets brauchst du einen Nachweis.

Adresse

Shuvalov-Palast
Fontanka-Ufer 21
Sankt Petersburg, Russland

Sicherheit

Rechne vor den Sälen mit einer Taschenkontrolle per Metalldetektor oder Röntgengerät. Trage saubere Schuhe, plane die Schuhüberzieher ein und gib dir ein paar Minuten extra, wenn du medizinische Geräte dabeihast, die manuell geprüft werden müssen.

Anfahrt

Am unkompliziertesten kommst du ab Gostiny Dvor: etwa 10 Minuten zu Fuß über den Newski-Prospekt bis zur Anitschkow-Brücke, dann noch rund 100 m entlang der Fontanka.
Auch Majakowskaja und Ploschtschad Wosstanija sind zu Fuß in ungefähr 15 Minuten gut machbar. Wenn du oberirdische Verkehrsmittel nutzen möchtest, prüfe die aktuellen Stadtinfos noch am selben Tag.

Barrierefreiheit

Der Besuch lässt sich für Gäste mit Mobilitäts-, Hör-, Seh- oder autismusbezogenen Bedürfnissen vorab organisieren. Rollstühle und Kinderwagen bis 85 cm Breite passen auf die Route, größere Modelle können kostenlos gegen Ausstattung des Museums getauscht werden, und Rollstuhlnutzende werden im Aufzug begleitet.
Wenn du Unterstützung brauchst, melde dich werktags von 10:00 bis 19:00 Uhr vorab telefonisch oder per E-Mail. Für den Aufzug gilt eine Grenze von 200 kg.

Gepäck

Oberbekleidung gehört in die Garderobe, und Taschen über 30 x 20 x 15 cm müssen ins Schließfach. Wenn sich ein zu großer Gegenstand nicht sicher verstauen lässt, darf er nicht mit in die Ausstellungssäle.

Fotografie und Filmen

Private Fotos sind in der Regel erlaubt, aber Blitz, Stative, Monopods, Selfie-Sticks, Zusatzlicht und Videokameras sind nicht gestattet. Einzelne Objekte oder Sonderausstellungen können das Fotografieren untersagen, also achte auf die Hinweise in den Räumen.
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